Tessin

Schwule Kurzgeschichten

In den Sommerferien fuhr ich mit meinem Kollegen ins Tessin da er dort eine Ferien Wohnung besass. Nachdem wir nach einer vier stündigen Zugfahrt endlich um Mitternacht in seiner Wohnung ankamen, machte ich mich als erstes einmal frisch und wir zogen uns bis auf die Unterhosen aus, da es extrem heiss und schwül war. Weil wir noch etwas Hunger hatten kochten wir noch Nudeln, um mit vollem Magen schlafen gehen zu können. Michael, mein Freund, legte sich sofort schlafen. Ich war aber noch viel zu aufgedreht um jetzt schlafen zu können, also vergnügte ich mich noch ein bisschen mit meinem Schwanz um mich abzureagieren. Ich war so Spitz, dass es mich nach mehr gelüstete. Ich versicherte mich ob Michael wirklich schläft und als ich ganz sicher war, näherte ich mich ihm mit herausgelassener Fickrute. Ich schob seine Decke hinunter bis zu seinen Oberschenkeln und konnte nun seine ausgebeulte Unterhose mit seinem beachtlich grossen Penis sehen. Da sein Arm sehr locker war, führte ich seine Hand zögernd zu meinem Penis. Man war das geil! Als ich dann noch seinen Schwanz herausholte und ein wenig mit ihm gespielt hatte, merkte ich dass ich gleich abspritzen musste. Es kam in einigen heftigen Schüben und mein Sperma klatschte voll auf seinen nackten Oberkörper. Ich nahm ein Taschentuch und versuchte so gut es ging meine Spuren zu verwischen. Nachdem alles beseitigt war, legte ich mich zufrieden in mein Bett und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachten wir gegen zwölf Uhr auf, und machten als erstes frühstück. Nach ein paar Butterbroten ging ich duschen. Da es ein sehr altes Haus war hatte die Dusche keinen Vorhang. Da ich immer noch total spitz von der letzten Nacht war, wollte ich mir zuerst noch einen runterholen. Als ich gerade dabei war platzte Michael herein und starrte gebannt auf meinen Penis, unfähig ein Wort zu sagen. Als ich das bemerkte trat ich aus der Dusche und auf ihn zu. Ich fragte:“Was ist los? Ist es dir unangenehm meine Latte zu sehen?“ Drauf meinte Jonas etwas unsicher: „Nein, im Gegenteil“, und kam einen Schritt auf mich zu. Er kniete sich hin und nahm zögernd meinen Schwanz in die Hand und begann langsam zu wichsen. Da ich vorher schon dabei war und seine Berührung so anmachte, spürte ich bald wie sich ein Orgasmus anbahnte. Leicht stöhnend sagte ich ihm er solle aufhören doch er dachte kein bisschen daran sondern nahm meinen Penis bis zum Anschlag in den Mund. Man war das Geil! Nach zwei drei Fickbewegungen mit seinem Mund spritzte ich ohne Vorwarnung meinen ganzen Saft in seinen Rachen. Da es aber so viel war konnte er nicht alles schlucken und das Sperma lief ihm in den Mundwinkeln heraus.

Er löste sich von mir und sagte dominant: „Jetzt will ich dich aber ficken. Dreh dich um und bück dich.“ Willig ging ich auf die Knie und spreitzte meine Beine. Er zog sich in dieser Zeit ganz aus und kniete hinter mich. Mit etwas Spucke am Finger begann er mich in meinen fickwilligen Arsch zu fingern. Ich war wie im siebten Himmel. Nach einigen Stössen nahm er bereits drei Finger und nachdem er merkte, dass ich wieder ziemlich ausgeweitet war begann er mich mit vier Fingern zu ficken, bis die ganze Hand, bis zum Handgelenk, hinein flutschte. Ich fühlte mich so ausgefüllt wie noch nie. Jetzt nahm er endlich seinen 5cm breiten und 20 cm langen Schwanz in meine Fickhöhle. Er nahm mich gnadenlos ran, so dass es schon fast schmerzte ich merkte wie er immer schneller wurde, doch bevor er abspritzte zog er seinen Penis heraus und befahl mir, mich umzudrehen und ihn noch fertig zu lutschen. Ich kam seinem Wunsch gerne nach und lutschte was das Zeug hielt. Dann plötzlich zog er ihn raus und spritzte mir mit einigen heftigen Schüben über mein Gesicht. Danach gingen wir zusammen duschen und seiften und gegenseitig ein.

Bei guter Rückmeldung werde ich noch den zweiten Teil dieser Geschichte verfassen.

von xnudix

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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