Taxi-Lover

Schwule Kurzgeschichten

Verdammt schon wieder so spät! 6969 anrufen ist die einzige Möglichkeit, bald ins Bett zu kommen. Jetzt beginnt es auch noch zu regnen, na gut, dass es während des Dienstes nicht geregnet hat… was für ein Tag und was für eine Nacht….

„6969, Taxi, was kann ich für Sie tun?“ Blöde Frage, was werde ich wohl brauchen…
„Security-Center bitte – aber schnell“ Die Uniformjacke zugeknöpft und die Stiegen runter. Aaaah, da wartet schon eines der grünen Taxis – schnell rein. Aufatmend sitzt Ruben nun auf dem schwarzen Ledersitz und atmet durch.
„Guten Morgen, wohin darf ich Sie bringen?“ Wow, diese Stimme, so ein Schmelz… Ruben riskiert einen Blick… nicht übel, der Typ, mmh… dieser dunkle Lockenkopf, ein annehmendes Lächeln und diese tiefblauen Augen…
„Heimwärts bitte, Baumeisterweg 10“ Wieder diese Traumstimme, was sagte er? Ach so „Soll ich die Heizung etwas mehr aufdrehen oder paßt es?“
„Danke, mir ist schon warm genug“, Ruben knöpft seine Uniformjacke wieder auf und auch den obersten Knopf des hellblauen Uniformhemdes. Seine Gedanken schweifen ab… wie wäre es, wenn ER es tun würde…..
„Kommen Sie immer so spät von der Arbeit heim? Ist auch nicht so leicht, dieser Security-Job, oder?“ Hey, der Typ scheint mich zu verstehen…
“Stimmt, aber ich liebe meinen Job und würde ihn nicht eintauschen, auch wenn’s immer nur Nachtdienst ist“
„Ich arbeite auch nur nachts, trotzdem bin ich heute froh, dass dies meine letzte Fuhre ist und ich ins Bett komme!“
„Ja, darauf freu ich mich auch schon, obwohl mich jetzt wieder eine leere Wohnung erwartet…“
„Keine Freundin?“
„Keine Freundin, kein Freund – ich bin bi! Und die letzte Beziehung mit einer Frau ging vor kurzem wieder in die Brüche…“
„Du bist also bi? Darf ich dich was fragen, ich will ja nicht aufdringlich sein, aber wie ist das eigentlich mit einem Mann?“ Hey der Typ hat noch nie mit einem Mann….
„Tja, eigentlich ist es ja nicht anders als mit einer Frau… am Anfang küßt man sich und streichelt sich…“ wahrend Ruben noch mit seiner Erklärung beginnt, dreht der Taxidriver den Zündschlüssel um, dreht sich zu ihm und sein Gesicht kommt näher. Und eh sich’s Ruben versieht, treffen dessen Lippen die seinen – ein erster scheuer Kuß.
„Man küßt sich? Etwa so?“

Ruben sieht ihn etwas unsicher an, „nein eher so…“ Ruben beugt sich zum Taxidriver und küßt ihn lang und innig – die Antwort läßt nicht auf sich warten – der Taxidriver küßt ihn wieder, sanft und doch fordernd…
Der Taxidriver lächelt Ruben an und seine Küsse werden fordernder „Etwa so?“ Die Fensterscheiben laufen an – der Regen prasselt in sanftem Rhythmus ans Fenster und der Taxidriver knöpft Rubens Hemd ganz auf.
„Laß mal sehen, ob eine männlich Brust mich ebenso fasziniert wie eine weibliche…“ Etwas überrascht lehnt sich Ruben zurück – DAS hatte er nicht erwartet… er streichelt den Lockenkopf des Taxidrivers, der sich zum Taxilover avanciert – der gekonnt mit seiner Zunge den rechten Warzenhof umkreist – immer und immer wieder…. draußen zucken Blitze und in Rubens Kopf beginnt nun auch ein Feuerwerk von zuckenden Blitzen.
Ruben hält das nicht länger aus, ohne aktiv zu werden…. wo gehen die Knöpfe dieses Hemds bloß auf? Er nestelt am blitzblauen Hemd des Taxilovers… da reißt dieser mit einem Ruck die Druckknöpfe auf –grinst und widmet sich wieder der nackten Brust Rubens – geht tiefer – und wieder rauf zur anderen Brustwarze – spielerisch knabbert er daran. Ruben plagt sich mit der Hose des Taxilovers – verdammte Knöpfe, warum hat der Typ keine Reßverschlußhose? Endlich springt ihm der pralle Schwanz entgegen, der die Hose zuvor so verräterisch ausgebeult hatte.

„Aaaah“ der Taxilover stöhnt und gleitet tiefer mit seiner flinken Zunge, entledigt Rubens intimsten Teile – zuckt zurück. Ach ja, es ist ja das erste Mal mit einem Mann…. Scheu leckt er am steil aufgerichteten Glied Rubens, der seine rhythmischen Bewegungen am Schaft des anderen für einige Sekunden unterbricht.. aaaaah tut das gut…
„Sag mal, wie heißt du eigentlicher, Süßer?“

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