Taschengeld Teil 1

Schwule Kurzgeschichten

Überall war das gleiche Thema. Fernseher an, der Virus war im Gespräch. Radio an, alle redeten über den Virus. Maximilian hatte es langsam satt. Aber viel machen konnte er auch nicht. Seit einigen Wochen sass er nur noch zu Hause rum. Schule fand nur noch virtuell statt und mit seinen Freunden treffen lag auch nicht mehr drin.
Max hatte also viel Zeit sich sein Zimmer genauer anzuschauen. Schnell war klar, ihm fehlte etwas: Eine der neusten Konsolen und dazugehörige Spiele. Allerdings sagte sein Kontostand, dass dies nicht realistisch war. Bei seinen Eltern konnte der 18-jährige auch nicht um Geld betteln.

Die Lösung zeigte sich Max, als er mal wieder während des «Deutschunterrichts» nebenbei auf Pornoseiten rum surfte. Deutsch war meist so langweilig, dass er sich gerne etwas verwöhnte. Er achtete dabei drauf, dass jeweils ein Standbild seine Webcam ersetzte. So konnte er in Ruhe wixxen. Er hatte sich also gerade für ein ansprechendes Filmchen mit einem Teen-Girl entschieden, da fiel ihm ein Werbebanner auf: «Kein Geld? Viel Zeit? Werde zum Webcam-Star. Irgendwer bezahlt bestimmt für dich als Wichsvorlage.»
Max schmunzelte kurz, doch dann klickte er auf die Werbung. Bevor der Unterricht fertig war, hatte er sich schon ein Profil erstellt. Besonders cool fand er, dass er nicht nur Live-Shows machen muss, sondern auch mit Bildern Geld verdienen kann. Er nahm sich vor beim Duschen sich entsprechend vorzubereiten und gleich noch am Abend die ersten paar Bilder rein zu stellen.

Mit einer letzten Kontrolle stellte Max sicher, dass er in den nächsten Minuten sicher nicht gestört wird. Er setzte sich mit seinen schwarzen Retroshorts auf sein Bett. Er griff sich beherzt an seinen Schwanz und massierte sich genüsslich eine schöne Beule zurecht. Als er mit dem Resultat zufrieden war, knipste er 2 Bilder. Eines nur die Beule im Stoff und eines mit der Beule fest umschlungen mit der Hand. Gleich darauf schoss er nochmals 2 Bilder aus demselben Blickwinkel, nur ohne den Stoff. Er stellte sicher, dass die Eichel schön prall gefüllt war und feucht schimmerte. Kurz checkte Max die Qualität der Bilder und befand diese für geil.
Nun legte er sein Handy zur Seite und dachte an Lena. Heute war sie im Videounterricht wieder mit etwas Offenherzigem gekleidet. Ihre Titten konnte man sich da gut vorstellen. Max atmete schneller und fühlte, wie seine Wichsbewegung Wirkung zeigte. Wie gerne würde Max sein Schwanz in die vollen und runden Lippen von Lena pressen. Sein Herz begann zu rasen und beim Gedanken auf Lenas Titten zu spritzen, entluden sich seine Eier und Max bauch war voll mit seinem eigenen Saft. Schwer atmend machte er einen letzten Schnappschuss, bevor er sich sauber wischte. Als Max wieder angezogen war, lud er sein Arbeitswerk auf der Plattform hoch und wartete auf eine Reaktion der Damen und natürlich auf sein Geld.

 Während der ganzen Woche hatte sich Max so eine neue Routine «erarbeitet». Jeden Abend die gleichen Bilder mit unterschiedlicher Unterwäsche. Darunter auch mal eine Speedo.
Nur die Kasse klingelte so gut wie gar nicht. Nach einer Woche hatte er erst 50 Cents verdient. Gerade als er etwas in Enttäuschung schwelgte, klingelte sein PC. Jemand hatte ihm direkt geschrieben.

Mr. Wow:
Hei du geiler Typ. Ich finde deine Bilder sehr, sehr geil. Ich würde echt gerne etwas Geld dafür geben. Allerdings kann es auch sein, dass du die Bilder aus dem Netz kopiert hast und gar nicht du darauf abgebildet bist. Wie wäre eine private Live-Show für mich und dafür gibt es 30 Euro. Ich mache 50 Euro draus, wenn du die Speedo anziehst. Ich bin heute ab 19:00 Uhr online und würde mich freuen dich sehen zu dürfen.
Gruss der geile Mr. Wow

Max las die Nachricht mehrmals durch. 50 Euro und alles was er tun musste, war vor Cam in seiner Speedo zu wichsen. Nur das am anderen Ende wohl keine heisse Dame sitzen würde, sondern ein alter Perversling. 50 Euro waren aber immer hin mehr als er bis jetzt verdient hatte. Er gab sich ein Ruck und antwortete.

Max-Power:
Hi Mr. Wow. Ich werde die Speedos bereithalten, halte du di 50 Euro bereit. Bis heute Abend also.

Je näher die Zeit rückte umso nervöser wurde Max. Kurz vor 19:00 Uhr schloss er leise seine Türe und schlüpfte in das gewünschte Kleidungsstück. Sein Schwanz schon auf Halbmast. Irgendwie machte ihn dass alles richtig geil. Max überprüfte ein letztes Mal den Kamerawinkel und stellte sicher, dass sein Gesicht nicht zu sehen war. Dann ging er online.
Es dauerte nicht lange da pingte es und Mr. Wow hatte ihm geschrieben. Max öffnete daraufhin einen privaten Camraum und lud sein «Freier» für den Abend ein.

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Sexfantasien und Sexgeschichten sind immer geil. Besonders wenn ich die devote passive Schlampe bin ;-)

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