Taschengeld Teil 3

Schwule Kurzgeschichten

Das Wochenende ging vorbei und die Eltern von Maximilian kamen aus dem Kurzurlaub zurück. Max hatte die verschmierte Unterwäsche seiner Schwester und das “Geschenk” vom alten Weber in seinem Schrank versteckt.
Immer mal wieder kreisten seine Gedanken um das Erlebte und er schämte etwas sich. Er hatte sich für Geld benutzen lassen. War es geil? Ja das war es, aber dennoch wollte Max die nächsten Tage die Finger von der Webseite lassen.
Ausserdem waren 650 Euro genug für eine anständige Konsole mit 1 vielleicht 2 passenden Games.

Am Montag nach der Schule machte Max noch einen Umweg über die Stadt und besorgte sich seine Wunschkonsole. Diese war zu Hause schnell eingerichtet und schon ging es los. Den ganzen Abend verbrachte er hinter dem Flimmerkasten. Für den Dienstag war mehr oder weniger dasselbe geplant. Wie er zu der Kohle kam hatte Max schon fast vergessen und seine Eltern hat es auch nicht interessiert.

Als Max am Dienstag nach der Schule sein Schulzeug in eine Ecke seines Zimmers schmiss, rief ihn seine Mutter in die Küche. Trotzig folgte Max dem Ruf. “Herr Weber von gegenüber war heute da. Er hat erzählt, dass du ihm am Wochenende etwas ausgeholfen hast. Er war dir sehr dankbar und wollte dir ein Jobangebot machen. Deshalb hat er dir einen Vertrag vorbeigebracht und eine kleine Motivation.” Sie überreichte Max ein Umschlag. Max musste leer schlucken. Er murmelte ein «Danke» und verschwand in seinem Zimmer.

Mit zitternden Händen öffnete Max den Umschlag. Da bemerkte er etwas. Sein Schwanz rührte sich und wurde hart. Er entfaltete den Zettel und las:
“Maxi, Maxi…gestern wartete ich online auf dich, deinen Plug und deinen geilen Hintern. Doch du bist nicht aufgetaucht…Daher dachte ich mir, meine Absichten etwas zu konkretisieren.
Du findest hier einen Vertrag. Dieser wird mir erlauben deine zukünftigen Shows zu planen und Werbung dafür zu machen. Ich will künftig bestimmen, was in der Show läuft. Dafür kriege ich 70% der Einnahmen.
Du fragst dich sicher warum du dem zustimmen solltest. Dafür habe ich ein paar Fotos als Motivation in den Umschlag gepackt. Wenn du nicht willst, dass diese Bilder bei deinen Eltern und Freunden landen, kommst du heute Abend um 18:00 Uhr bei mir vorbei.
Zieh dir die verschmierte Reizwäsch deiner Schwester an. Mein Geschenk soll tief in deinem Arsch stecken und der Vertrag ist unterschrieben!”
Panisch betrachtete Max die Bilder. Das erste zeigte ihn wie er sich in der Reizwäsche in Pose warf. Auf dem 2. Bild war er kniend zu sehen mit dem Schwanz vom alten Weber im Mund und auf dem letzten Bild lag er Sperma verschmiert auf dem Boden.
Max hatte keine Ahnung was er jetzt tun sollte. Auffliegen konnte und wollte er auf keinen Fall.  Ausserdem, scheint in das ganze…aufzugeilen, aber auch zu beschämen. Wieder war er zwischen Scham und Geilheit hin und her gerissen. Schnell überflog er den Vertrag. Er überlegte kurz. Vielleicht würde es nicht so schlimm und vielleicht würde der alte Weber bald das Interesse verlieren. Max betrachtete die Konsole, dachte an das verdiente Geld und…an den geilen Absch(l)uss und unterzeichnete den Vertrag.

Mit halb hartem Schwanz trat Max vor die Tür beim alten Weber. Sein Arsch brannte. Der Plug ging ohne Gleitcreme schwer rein. Max klopfte das Herz bis zum Hals als er klingelte.
Grinsend öffnete ihm der alte Weber die Tür. “Ah, dachte mir schon das die Motivation hilft. Aber wie ich sehe hat dich auch was Anderes hergeführt.” Er deutete auf die Beule in Max Hose. “Komm rein. Alles ausziehen bis auf die Reizwäsche und dann gehst du in den Keller. Die Tür ist offen. Den Vertrag legst du auf den Tisch und kniest neben dem Tisch hin. Ich prüfe dann alles und wir können starten!” Der Ton des alten Webers war ungewöhnlich streng. So streng das Max nicht überlegte und tat was von ihm verlangt wurde.

Max kniete nervös auf dem Boden, während der Alte alles überprüfte. Dabei lief 2-3-mal um Max herum, fuhr ihm durch Max Haar und begrabschte dessen Nippel durch den BH. “Der Vertrag ist unterschrieben und du scheinst auch die anderen Anforderungen erfüllt zu haben. Ich bin zu frieden.” Max fühlte wie der Plug in ihm zu vibrieren begann. Etwas überrascht war Max, dass ihm die Worte vom alten Weber ein gutes Gefühl gaben. Er war zufrieden mit Max.
“Steh auf und stell dich an die Wand dort.” Der Tonfall vom Alten war freundlicher geworden aber immer noch bestimmt. Max stand auf und lief zur Wand. Wegen der Situation und der Vibration des Plugs war sein Schwanz nun stein hart.
Erst jetzt bemerkte Max die Einrichtung des Kellers. Eine Art Schaukel hing von der Decke. Ein Bett mit verschiedenen Metallringen am Rahmen stand in einer Ecke und daneben ein Stuhl mit einem Loch in der Sitzfläche. Dann ein Bock, eben falls mit diversen Metallringen an dessen Füsse. An der Wand stand ein Andreaskreuz.
Max stellte sich vor dem Andreaskreuz hin und der alte Weber kam mit ein paar Handschellen auf ihn zu. Max hatte Panik in den Augen. “Keine Sorge Kleiner. Ich bin vorsichtig und ich verspreche es wird dir gefallen.” Mit diesen Worten nahm der alte Weber Max Hände und befestigte diese über seinem Kopf am Kreuz. Es folgten die Füsse und zum Schluss hielt der Alte einen roten Ball mit Lederband vor Max Mund. Max hatte schon genug Pornos gesehen um einen Knebel zu erkennen. Er verschloss ängstlich den Mund. War es nicht genug gefesselt im Keller vom alten Weber zu sein? Das auch noch in der Reizwäsche von Max Schwester? “Kleiner Maxi, von dem Moment an, als ich dich auf der Webcam erkannt habe, wusste ich wie geil du bist. Aber auch, dass du eine starke, dominante Hand brauchst.” Mit diesen Worten befreit der Alte den steifen Schwanz von Max und begann diesen zu wixxen. Max konnte das Stöhnen nicht bremsen. Kaum hatte Max den Mund geöffnet, knebelt ihn der alte Weber und liess dann von ihm ab.

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Sexfantasien und Sexgeschichten sind immer geil. Besonders wenn ich die devote passive Schlampe bin ;-)

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