Tag der sexuellen Übergriffe

Schwule Kurzgeschichten

Es war an einem wunderschönen warmen Sommertag, die Vögel zwitscherten, es machte einfach Lust ins Auto zu steigen um zur Arbeit zu fahren, zumal an einem Freitag das ersehnte Wochenende bevor stand. Mein Ziel war Anzing, eine kleine Gemeinde am Ebersberger Forst. An diesem Tag arbeitete ich in einem Laden, dessen Inhaberin punkt 12 Uhr den Laden abschloss und erst 15 Uhr wiederkommen wollte. Ich suchte im Ort nach einer passenden Kneipe, wurde jedoch nicht fündig. So entschloss ich mich in Richtung Ebersberg zu fahren, um mir ein Café zu suchen. Auf halben Weg entdeckte ich eine kleine Straße, wo ich vermutete die könnte eine Abkürzung sein, sie endete jedoch in einen Feldweg. Da nirgendwo Schilder zu erkennen waren, ob es eine Sackgasse oder für Fahrzeuge gesperrt war, konnte mich auch keiner aufhalten diese Straße weiterzufahren. Schon nach wenigen hundert Metern mündete sie in einen Wald. Ja herrlich dachte ich, da suche ich mir doch gleich ein Plätzchen für ein Mittags Nickerchen. Ich hielt an einer Wegegabelung an, machte die Rückenlehne flach und genoss die Ruhe.

Nicht lange verharrte ich in dieser Stellung, da ich von einem äußerst kühnen Gedanken überwältigt wurde. Ich fragte mich, weshalb soll ich denn hier rumliegen, könntest doch einen Spaziergang im Adamskostüm machen. Ich stieg aus dem Auto und schaute zunächst mal wo ich lang gehen könnte. Ein Weg zweigte von dem Hauptweg ab, der wohl ins Nirgendwo endete, den wollte ich gehen. Ich nahm meine Kamera und das Stativ heraus um diese verwegene Aktion zu dokumentieren. Zog mir mein T-Shirt, die kurze Hose und den Slip aus, verräumte alles in den Kofferraum, schloss das Autoab und machte mich auf den Weg. Nach wenigen Metern musste ich feststellen dass mich dieser Umstand dermaßen erregte, dass ich einen Ständer bekam.

Welcher Teufel mich da geritten hat, ist mir bis heute schleierhaft. Nun war ich schon mal unterwegs, hoffte nur, dass mir keiner in die Quere kommt. Mein Schwanz wurde so steif, das sich meine Eichel herausschob und Geilsaft einen feinen Faden zu meinem Knie suchte. Mit dieser Fahnenstange wollte ich mich nun auch nicht so weit vom Auto entfernen und suchte eine geeignete Stelle für meine Aufnahmen. Ich zog die Füße vom Stativ heraus und stellte es mit der Kamera, die ich mit dem Selbstauslöser auf 10 Sekunden eingestellt hatte auf und begann mich mehrmals abzulichten. Ich war so spannungsgeladen, dass ich aufpassen musste, nicht einen Orgasmus auszulösen. Es war wie ein Rausch, die wärmenden Sonnenstrahlen trafen meinen nackten Körper, mein Schwanz stand mit einer unsagbaren Härte, ich fühlte mich eins mit der Natur. Nachdem ich mich etliche mal abgelichtet hatte, trat ich den Rückweg zum Auto an. Dort angekommen und ermuntert von dem ungestörten Gelingen, hatte ich gleich eine neue Idee für ein ausgefallenes Motiv. Diesmal mit Auto als Hintergrund.

Ich stellte das Stativ einige Meter entfernt auf, drückte den Selbstauslöser und lief wieder zurück. Im selben Moment hörte ich ein Motorengeräusch welches immer lauter wurde. Die 10 Sekunden kamen mir vor wie eine Ewigkeit. Nachdem die Kamera endlich ausgelöst hatte, verschwand ich in Windeseile auf den Beifahrersitz. Konnte nur hoffen, dass das Gefährt an mir vorbeifährt und nicht ausgerechnet hier parkt. Meine Klamotten befanden sich ja noch im Kofferraum und das Stativ mit der Kamera vorm Auto. Just in dem Moment, fuhr auch schon ein Trecker an mir vorbei. Glücklicherweise saß ich auf der gegenüberliegenden Seite von der man mich nicht mit meinem Prachtlümmel sehen konnte. Das war ja nochmal gutgegangen und grabbelte nach hinten um wenigstens die Hose anzuziehen.

So, dachte ich, jetzt werde wieder normal, man muss ja nicht irgendwelche Situationen heraufbeschwören. Stieg ich aus, sammelte das Stativ wieder ein und setzte mich ins Auto um erst einmal die Bilder zu betrachten. Mit erschrecken musste ich feststellen, dass auf einer Aufnahme sich noch ein Mensch im Hintergrund befand, der aussah wie ein Förster. Mir lief es eiskalt den Rücken runter, wieso kam von ihm keine Reaktion? Hatte er sich nur an diesem Schauspiel ergötzt? Ich dachte nur noch an eins, weg hier!

Im selben Moment wie ich den Motor anließ kam aus dem Weg, der Waldschrat mit seinem Hund daher und fuchtelte wild mit seinen Armen, was wohl heißen sollte: Stehenbleiben! Kam zum Wagen, grinste frohlockend und sagte: “Ihren Ausweis bitte.” Ich griff in meine Gesäßtasche und holte meine Geldbörse hervor, fummelte den Ausweis heraus und reichte ihn zitternd durchs geöffnete Fenster. “Wieso sind sie so nervös, aha, Paul heißen Sie, ich könnte von einer Anzeige wegen unsittlichem Verhalten absehen, wenn sie mal kurz aussteigen.” Mir war nicht ganz klar, worauf er hinaus wollte, befolgte jedoch seinem Ansinnen. Da ich die alte Jeans mal ziemlich kurz abgeschnitten hatte, und keinen Slip drunter trug, suchte sich mein Schwanz das Freie und lugte wohl ein Stück heraus.

Über marvin 1338 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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