Tag der Erkenntnis, Teil 1

Schwule Kurzgeschichten

Es war ein heißer Sommertag, ich war damals 18, schmal, scheu und in jeder Hinsicht unerfahren. Ich ging eine belebte Straße in unserer Stadt entlang, als mich plötzlich ein etwa 40 oder 50-Jahre alter Typ ansprach und mich fragte, ob ich ihm einen Gefallen tun könne. Ich sah ihn fragen an, er meinte ich solle mal mal kurz mit in seine Wohnung kommen, gleich da drüben. Irritiert folgte ich ihm. Oben angekommen sagte er, ich hätte genau die gleiche Figur wie sein jüngerer Freund und er hätte für den ein Geschenk gekauft, etwas zum anziehen. Und ob ich es mal anprobieren könnte, wenn es mir passen würde, dann würde es auch ihm gut stehen. Ich wurde immer verwirrter, er lächelte mich an, führte mich in ein kleines Zimmer und holte dort aus einer Tüte einen kleinen goldenen Fetzen Stoff. „Es ist ein Slip“, sagte er lächelnd und nickte mir aufmunternd zu. „Ich lass dich auch allein“, fügte er hinzu, nickte mir noch einmal lächelnd zu und ging dann hinaus und zog die Tür hinter sich zu. Ich spürte mein Herz laut schlagen und konnte vor Verwirrung nicht mehr klar denken. Mechanisch knöpfte ich mein Hemd auf und merkte, wie meine Hände dabei zitterten. Ich zog es aus und zog mir unmittelbar darauf das Unterhemd aus. Als ich den Gürtel öffnete zitterten meine Hände noch mehr und in meinem Kopf entstand ein weißes Rauschen und mein Herz schlug noch schneller. Ich ließ die geöffnete Jeans halb fallen, streifte mir mit den Füßen hastig die Schuhe ab, dann zog ich wie in einer Bewegung Unterhose, Jeans und Socken von mir ab und stand nackt da. Schnell zog ich mir mit fahrigen Fingern den Goldslip über, denn ich spürte, dass meine Nacktheit mich hätte innehalten lassen und ich wollte nicht zum Nachdenken kommen.

Dann war ich fertig und sah an mir herunter. Das Teil schmiegte sich eng an meine Hüften und hielt meinen Hintern und meinen Schwanz kaum verborgen, vielmehr betonte es vor allem meinen Po.

Ich wartete darauf, dass der Mann nun zurückkommen würde, aber er kam nicht. Stattdessen klingelte es in kurzer Folge mehrmals an der Wohnungstür. Ich stand starr da und wusste nicht, was ich tun sollte, da nur noch Rauschen in meinem Kopf war.

 

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