Sven und sein großer Bruder

Schwule Kurzgeschichten

Es war das erste Mal, dass Sven alleine mit seinem grossen Bruder Lukas in die Ferien ging. Dieser hatte ihm zu seinem 18. Geburtstag eine Reise nach London geschenkt.

Lukas ist drei Jahre älter als Sven, und hat einen ziemlich perfekten Körper, den er durch regelmässiges Training in Form hielt. Auch Sven sah gut aus, hatte ein Six-Pack und einen grossen Bizeps. Sven besuchte die letzte Klasse am Gymnasium, Lukas studierte bereits an der Universität.

Sie verstanden sich sehr gut, waren oft zusammen im Ausgang und konnten offen über alles reden.

Sven war trotz seines guten Aussehens noch Jungfrau – ganz im Gegensatz zu seinem älteren Bruder, dem die Frauen (und nicht wenige Männer) nur so ins Bett folgten. Allerdings wusste Sven nichts von den Männern, denn die verschwieg Lukas.

Als sie im Hotel ankamen, gab es bereits die erste Überraschung. Der Rezeptionist sagte ihnen: „Es tut mir schrecklich leid, aber auf Grund einer grossen Gesellschaft wurde ihr Zimmer bereits vergeben.” Auf Lukas‘ Frage, ob es denn kein anderes Zimmer mehr frei hatte, antwortete der Rezeptionist: „Wir haben nur noch ein Doppelzimmer frei, die Hochzeitssuite.” Er musterte die Brüder und meinte darauf: „Aber ich glaube kaum dass Sie dieses Zimmer möchten, obwohl wir es Ihnen zum gleichen Preis anbieten. Es besitzt nämlich nur ein Bett…” Daraufhin sagte Lukas: „Ach das ist uns egal, nicht wahr?” Sven nickte, denn er dachte sie würden so oder so nur wenig Zeit im Zimmer verbringen, denn sie waren ja schliesslich in London. Und eine Hochzeitssuite bekommt man ja auch nicht alle Tage.

Die beiden Brüder brachten ihr Gepäck ins Zimmer. Das Bett war herzförmig, rosarot bezogen und nicht sehr breit. Im Badezimmer gab es eine grosse Dusche aus Glas und einen Whirlpool. Durch die grossen Fenster hatte man einen überwältigenden Blick über die Dächer Londons.

Den Nachmittag verbrachten Sven und Lukas mit Sightseeing. Sie buchten eine Bustour und sahen so alles was man in London gesehen haben muss. Nach dem Nachtessen besuchten die beiden einen Club. Sven schien es so, als mache sein grosser Bruder auf der Tanzfläche nicht nur Frauen, sondern auch ein paar Männer an. Sven verwarf diese Idee bald und war sich sicher dass er sich getäuscht hatte. Er selbst wusste nicht recht ob er auch auf Männer stand. Ab und zu stiess er im Internet auf homoerotisches Material und zumindest seinem Penis schien es zu gefallen. Sein Bruder war allerdings 100% hetero, dessen war er sicher.

Auch an diesem Abend fand Sven niemanden, mit dem er ins Bett wollte, aber dafür bestellte er eifrig Drinks, schliesslich bezahlte ja sein Bruder. Dieser schien auch schon einiges getrunken zu haben, als sie gegen 4:00 den Club in Richtung Hotel verliessen. Sie zogen Ihre Hemden und Hosen aus und legten sich ins Bett. Lukas schien schon bald eingeschlafen sein, denn er begann im Schlaf zu sprechen. „oh ja, ich will dich…”, stöhnte er und regte sich. Er drehte sich bis er ganz eng an seinen Bruder gedrückt lag. Sven war hellwach. Er spürte wie der Schwanz seines Bruders durch die Boxershorts an seinen Arsch drückte, und dabei immer härter wurde und zuckte. Sven lag da und rührte sich nicht. „Yo Luke, bist du wach?”, flüsterte er. Keine Antwort.

Lukas schlug seinen Arm um Svens Oberkörper und machte langsame Fickbewegungen. Sven war erregt wie noch nie zuvor, aber dennoch wollte er sich aus dem Griff seines Bruders befreien. Mit einem Ruck stand er auf. „Whoa was ist?”, fragte Lukas, der gerade erst aufgeweckt wurde. „Du hast mich angefickt!”, erklärte Sven. „So, hab ich das? Dir hat’s anscheinend gefallen…”, sagte er und deutete auf die grosse Ausbuchtung in Svens Boxershorts. „Also wenn du willst kann ich es dir schon besorgen.”, meinte Lukas und griff seinem kleinen Bruder an den Schwanz. „Luke Stopp! Du bist betrunken! Du bist mein Bruder, das geht nicht! Und ausserdem will ich das gaaah!”, entfuhr es Sven, als sein Bruder ihm die Eier knetete. Lukas tastete langsam Svens Schwanz ab. Da wurde er ruckartig ins Bett zurückgezogen und lag auf seinem Bruder. Er spürte seine steifen Nippel an denen seines Bruders, den Druck seines Penis am ausgefahrenen Prügel von Lukas, dessen heissen Atem im Gesicht. Die Geilheit überkam ihn. Er spürte wie sich die Finger seines Bruders in hinten in seine Boxershorts schoben und sich langsam in Richtung Loch tasteten. Langsam fickte Lukas seinen Bruder mit dem Zeigfinger, sodass dieser immer lauter aufstöhnte. Sie drehten sich, dass Sven nun unten lag. Lukas steckte Sven seinen Zeigfinger in den Mund, damit er diesen ableckte. Er küsste Svens Nippel, wanderte langsam mit seiner Zunge zum Bauchnabel, zog Svens Boxershorts aus und nahm seinen steinharten Schwanz in den Mund. Sven stöhnte laut: „Aaah, Luke, stopp! Ich komme schon bald!“ Lukas hörte auf, schliesslich wollte er es nicht auf einem Blowjob belassen. Er rutschte nach oben und steckte seinem Bruder seinen Schwanz in den Mund. Zum ersten Mal blies Sven einen Penis, und dann noch den seines Bruders. Lukas fickte Sven immer härter in den Mund. Laut atmend fragte er: „Willst du ihn auch noch im Arsch?“ Sven stöhnte nur und Lukas beendete den Mundfick. Sven legte sich auf den Bauch. Lukas spreizte seine Arschbacken und spuckte auf das Loch seines Bruders. Mit der Zunge dehnte er das enge Loch. Er dürfte ihn entjungfern meinte Sven zu seinem Bruder, der bemerkte, was für eine geile Sau er als Bruder hatte. Ohne Rücksicht rammte er seinen Schwanz in Svens Arsch.

Er schrie vor Geilheit und Schmerz. Lukas fickte in Extase, Sven stöhnte. Immer wieder von neuem spürte er den Prügel seines Bruders. Lukas’ Eier klatschten an Svens Arschbacken. Dieser begann am ganzen Körper zu zucken, zog seinen Schwanz aus Svens Loch und spritze sein Sperma über seinen Arsch und Rücken. Im selben Augenblick kam Sven und liess seinen Saft ins Kissen laufen. Völlig erschöpft schliefen sie Arm in Arm ein und Sven freute sich, denn der London-Aufenthalt war noch lange nicht vorüber…

von Eric

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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