Sucht kommt über mich

Schwule Kurzgeschichten

Im Alltag bin ich ein braver Ehemann und Familienvater. Es gibt aber alle paar Wochen Augenblicke, da mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel das unstillbare Begehren nach saftigen Männerschwänzen packt, besonders nachdem mich meine Frau ein paar Tage lang nicht mehr ran gelassen hat. Ich bin allerdings nicht homosexuell veranlagt, denn ich mag Männer weder Französisch küssen noch innig umarmen, da dies nur meinen geliebten Frauen vorbehalten ist, und anal ficken mag ich überhaupt nicht. Aber einen fremden Schwanz lutschen und wichsen oder meinen eigenen von einem Männermund lutschen oder von einer Männerhand wichsen lassen, finde ich überaus reizvoll und mit Wonne schlucke ich frisch gewichste Männermilch. Wenn diese Lust in mir aufkommt, muss ich zwanghaft alles liegen lassen, um meinem Drang nachzugeben. Sofort suche ich dann den nächst gelegenen Schwulentreffpunkt auf – ich kenne mittlerweile eine ganze Anzahl von Pornokinos, Saunas und Bars in meiner Umgebung, wo man zu jeder Tag- und Nachtzeit Anschluss findet.

Gestern Nachmittag war es wieder einmal so weit, dass die Geilheit über mich kam und ich mich bei meinem Chef wegen eines ’Unwohlseins’ abmelden musste, um stracks das Kino ’World Contact’ an einer Seitengasse zwischen Rathaus- und Kramgasse in der Berner Altstadt aufzusuchen. Dort flimmern stets gleichzeitig in zwei Sälen zwei verschiedene Pornofilme über die Leinwand, einer nur mit Schwulen, der andere mit Paaren, und in verschliessbaren Kabinen werden zudem Clips mit ähnlichem Inhalt gezeigt. Ich suchte den Gay-Room auf und fand prompt zehn Männer vor. Vier sassen vereinzelt in den mittleren Reihen und demonstrierten damit, dass sie für sich allein bleiben wollten, während die Übrigen sich in und um die vier Logen am hinteren Ende des Vorführungssaales drängten und somit klar andeuteten, dass sie Kontakt suchen.

Ich begab mich natürlich in eine Loge und stellte fest, dass der Boden glitschig war – vom Sperma? Wahrscheinlich schon! Denn die Loge roch nicht nur nach dem Schweiss der Wichser. Ich setzte mich neben einen etwa 30-jährigen Kerl, der sich bequem nach hinten lehnte. Nach einigen Minuten hatte ich mich an die Dunkelheit gewöhnt und sah deutlich, dass der Hosenladen meines Nachbarn schon offen war und sein bocksteifer Prinz keck in die Höhe stand. Er schaute nicht auf, so inbrünstig wichste er seinen Luststab. Trotzdem flüsterte ich: „Findest du es nicht viel erregender, wenn auch ich mich um Deinen Schwanz kümmere?“ Da hielt er inne, schaute mich an, drehte sich etwas zu mir und legte als Zustimmung seine Hand auf meinen Oberschenkel. Sogleich beugte ich mich leicht zu ihm, um mit der einen Hand die Eier zu massieren und mit der anderen seine üppige Vorhaut über der prallen Eichel auf und ab zu schieben. Sein haariger Hodensack hatte sich eng zusammen gezurrt und schützend um seine Hühnerei grossen satten Keimdrüsen gelegt und diese dicht an die Leisten gedrängt. Ich drückte sie sanft herunter, um sie besser fassen und abtasten zu können, und erfühlte deutlich auch seine Nebenhoden. Ebenso bewusst griff ich seinen heissen Schwanz ab, der ihm fast bis zum Bauchnabel reichte: Die Eichel besass einen ausgeprägten Wulst und die Konsistenz eines Radiergummis. Was für ein Gegensatz dazu die seidenweiche reich geäderte Vorhaut, die sich wie ein Mäntelchen um den steifen Wichspflock legte, in dem ich die Schwellkörper abtasten konnte. Ich genoss es ausgiebig, dieses raffinierte Gebilde seiner männlichen Genitale in den Händen zu halten und damit sozusagen die Macht über den Träger auszuüben. Um die Sauberkeit seines Schwanzes zu überprüfen, roch ich an meinen Fingern, und als die Probe gut ausfiel, neigte ich mich über seinen Wichspflock und schob mir seine Eichel so weit in meinen Mund, dass ich mit den Zähnen an der Eichelkrone wetzen und mit der Zunge das Bändchen stimulieren konnte. Ich legte meine Lippen satt um den Schaft dieses Prachtszepters, um kräftig daran saugen zu können.

Offensichtlich genoss es mein Nachbar, wie ich seinen Liebling bediente, denn er brummte zufrieden: „Wundervoll, wie du an meinem Eichelwulst nagst und mich mit Deiner Zunge hoch jubelst.“ Aus seinem Eichelschlitz quollen denn auch bereits die ersten Lusttropfen, und ich leckte sie genüsslich weg. Denn ich mag sie sehr, weil sie ein wenig süsslich schmecken. Mittlerweile hatten sich zwei Voyeure am Logeneingang eingefunden, um das Schauspiel aus der Nähe zu verfolgen. Einer von ihnen griff meinem Partner von hinten ins Hemd, um ihm die Brustwarzen zu zwirbeln. Hierauf lutschte ich seinen Schwanz noch etwas kräftiger und liess ihn meine Zähnen spüren. „Mein Gott, tut das gut“, hauchte er und streichelte über mein Haar. Dies beflügelte mich so, dass ich beschloss, sein Euter sogleich ganz auszumelken und ihn in meinen Mund abspritzen zu lassen. Nach kurzer Zeit begann mein Partner zu zittern und stöhnte: „Oh ja, Du bist ein wunderbarer Lecker und Lutscher!“ Und die untrüglichen Zeichen seines Höhenflugs zeigten sich auch körperlich: Sein Schwanz verhärtete sich spürbar noch etwas mehr, sein Atem röchelte und sein Unterleib spannte sich an. Dann schrie er seine Wollust in heiserem Staccato in den Saal und sein Vulkan brach ungestüm aus. Unter wilden Zuckungen spie sein bocksteifer Schwanz seinen heissen Samen schubweise in meinen Mund aus, und ich saugte begeistert und schluckte lustvoll seinen würzigen Saft. Am Ende streifte ich aus seiner Samenröhre auch den letzten Tropfen heraus. „Danke, Du warst grossartig“, sagte er, als er sich wieder erholt hatte. Dann packte er seinen erschlafften Penis ein, erhob sich und verliess schleunigst die Loge.

Über marvin 1338 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen