Steife Weihnachten

Schwule Kurzgeschichten

Die ganze Geschichte begann an Weihnachten, als ich gerade 18 Jahre alt geworden war. Mein Name ist Tim und fuer mein Alter gut gebaut. Mit knapp 1,80 Metern, blonden Haaren und blauen Augen entsprach ich genau dem Arierbild, was mein leicht nazistischer Vater gern hoch hielt.

Ich mochte ihn wirklich, aber dass meine Eltern geschieden waren, war auch in Ordnung. So musste ich ihn nur in leichten Dosen ertragen und unsere Treffen waren recht angenehm. Er hatte wieder jemandem gefunden und lebte mit seiner Freund Sven etwa 20 Kilometer entfernt. Aber zurueck zu Weihnachten: von Marco, so heisst mein Vater, bekam ich zwei Buecher, zwei Hemden ,ein Eau de Toilet und ein kleines Paket. Die Buecher waren wahrscheinlich haarscharf am Index vorbeigeschrammt, denn sie stellten den zweiten Weltkrieg recht harmlos dar. Die Hemden waren mehr als haesslich und ein wenig zu gross und das Eau de Toilet roch wie ein Bahnhofsstricher.

Einzig das kleine Paket gefiel mir: es enthielt eine schwarze Retroboxershort mit einem weissen Aufdruck und roten Saeumen. Ich hatte mich schon fuer diese engen Boxershorts interessiert, weil sie beim Sport einfach praktischer sind. Ich bedankte mich jedoch artig fuer die Geschenke und dachte erst wieder an diese, als ich meinen Vater einen Monat spaeter uebers Wochenende besuchen sollte. Ich packte die Hemden und eines der Buecher ein, legte etwas von dem herben Maennerduft auf und zog die enge Short an. Das Wochenende begann mit einem Kaffeetrinken. Nach ein wenig Smalltalk und einem Stueck Kuchen verschwand Sven, um einkaufen zu gehen. Und dann kam eines dieser furchtbaren Maennergespraeche zustande. Mein Vater fragte mich darueber aus, wie es denn so in der Schule laufe und ob ich denn schon eine Freundin habe.

Dies musste ich verneinen, huetete mich jedoch, ihm zu erzaehlen, dass ich schwul bin, obwohl er mich wahrscheinlich schon dafuer hielt. Und dann kam es zu der Frage des Tages: Wie mir denn die Retroshort gefaellt. Ich erzaehlte ihm, dass sie toll sei, was auch stimmte, und dass ich sie im Moment trug. Er wollte sie gerne sehen, ob sie denn passe und wie sie so an mir aussehe. Ohne mir etwas dabei zu denken zog ich also Hemd und T-Shirt aus und zog dann den Guertel aus meiner Hose. Auch diese liess ich zu Boden fallen und entstieg ihr, sodass ich schliesslich nur noch der Hose und Socken vor meinem Vater stand. Das toernte mich ein wenig an, was ihm nicht entging. In seinem rauen Ton befahl er mir, mich ein wenig zu drehen und fuer ihn zu posieren.

Ich tat, wie geheissen, drehte mich hin und her, fuhr mit meinen Haenden ueber meinen Koerper und zog meine Show ab. Mein Vater schien es zu gefallen. Mit seinen 1,80 Metern Koerpergroesse, seinen Muskeln, die ich schon im Schwimmbad bestaunt hatte, seinem kahlrasierten Kopf und den blauen Augen war er fuer mich auch nicht ganz unattraktiv. Nach ein paar Minuten stand er von Sofa auf und begann seinerseits, sich auszuziehen. Schliesslich stand er ebenfalls fast nackt vor mir. Nur sein Schwanz war unter einem engen, schwarzen String mit roten Saeumen versteckt. Der Aufdruck auf der Front war der gleiche wie auf meiner Unterhose. Sie waren also aus der gleichen Kollektion. Es verwunderte mich schon garnicht mehr, dass er an mich herantrat, mich mit je einer Hand an Hintern und Ruecken zu sich heranzog und mir seine Zunge in den Hals steckte.

Ich erwiderte also seinen Kuss und legte meine Haende an die gleichen Stellen seines Koerpers. Nach dem Kuss sah Marco mich an: „Bist du schwul oder bisexuell?“ „Bi. Wie du wohl auch?“ Er laechelte und wir kuessten uns nochmal. Dabei glitt seine warme Hand unter den Bund meiner Boxer, knetete meine Arschbacken und ertastete das jungfraeulich Loch. Da ich bei seinem String nicht das gleiche tun konnte und ich nicht so recht wusste, was ich bei meinem ersten al mit einem Kerl tuen sollte, fuehrte er meine hand mit seiner freien an den duennen Bund des Tangas und raunte, dass ich ihn herunterziehen sollte. Ich gehorchte ihm und legte so seinen schlaffen Schwanz frei. Da ich natuerlich wusste, was ein ann gern hatte und auch selbst viel uebung darin hatte, umklammerte ich den Pruegel, der mich gezeugt hatte, und wichste ihn vorsichtig.

Dies belohnte mein Vater mit einem tiefen Grunzen und seinen gescickten Haenden, die mein Schwengel noch in der Hose liebkosten und auch ihn schliesslich ans Licht holten. Doch schon nach einer Minute befahl er, die Glieder freizugeben und zerrte mich an einem Arm ins Badezimmer. Dort hatte er schon etwas fuer mich vorbereitet. Nachdem er selbst seinen String angezogen und meine Short weggenommen hatte, nahm er eine Spritzflasche und etwas in die Haende, dass aussah wie ein kleiner, abgesaegter Bowlingkegel mit einer breiten Platte an dem abgesaegten Ende. „Geh aufs Klo. Mach deine Kiste leer!“ „Was? Ich soll hier, vor dir aufs Klo gehen und scheissen?“ Ich konnte es nicht glauben, dass er solche perversen Dinge mit mir treiben wollte. Doch er erklaerte sich: „Du wirst heute deinen ersten Arschfick erleben.

Dazu sollte dein Hintern leer sein, damit du mehr Spass hast. Also los, mach schon.“ Ich tat, wie geheissen, und leerte mein Heck, so gut es ging. Doch dass war ihm noch nicht genug.Er gebot mir, mich vorrueber zu beugen und an der Badewanne abzustuetzen. Sobald ich dies getan hatte, legte er das komische Ding weg und naeherte sich mir mit der Spritzflasche. Dies war eine Flasche aus weichem Plastik und einem Gummischlauch daran, wie Radsportler sie zum trinken verwendeten. Den Schlauch fuehrte Marco behutsam in meinen Hintern ein und drueckte die Flasche zusammen. Ich konnte fuehlen, wie sich eine warme Fluessigkeit in meinen Enddarm ergoss. Als die Fluessigkeit schon austrat und von meinen Eiern tropfte, zog er den Gummischlauch zurueck. Er tauschte die Flasche gegen den abgesaegten Kegel und sagte: „Dass hier nennt man einen „Butt-Plug“.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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