Spaß am Schulklo

Schwule Kurzgeschichten

Als ich(Dominik) neulich aufs Schulklo gehen musste, bin ich unglaublich erschrocken. Ich erwischte meinen besten Freund Jan, welcher ein ca 185cm großer, blonder und durchtrainierter Typ ist, als er sich gerade von einem anderen Kumpel, Sandro der Name, einen blasen lies. Letzterer ist kleiner und braunhaarig, hat allerdings perfekte Blowjoblippen und wird schon länger als schwul vermutet. Doch dass Jan etwas mit ihm haben könnte, war mir nicht klar. Ebensowenig war ihnen klar, dass noch jemand zu früh in der Schule war, geschweigedenn dieses Badezimmer aufsuchen würde, welches vor allem von den Unterstufenschülern genutzt wurde, welche eben auf Klassenfahrt waren.

Ich wollte gerade den Raum wieder verlassen, da kam Jan auf mich zu und drückte mich mit noch heruntergelassener Hose und steifen Schwanz, ein echtes Prügelding von bestimmt 18cm, mit ganzer Kraft gegen die Tür: „Vergiss es Domi! Du hast genau gesehen was hier passiert und bester Freund hin oder her, ich will sichergehen, dass du das nicht weiter erzählst!“ Ich brachte vor Schreck kein Wort heraus, wurde aber in die einzige Kabine gezogen und kopfüber ins Klo gesteckt, allerdings schrie Sandro kurz bevor mein Gesicht das Wasser erreichte: „Stopp! Das wäre zu auffällig. Außerdem bin ich gerade richtig geil. Wie wäre es wenn wir ihm anstatt eine Lektion zu erteilen, zwei ordentliche Ladungen in den Körper feuern.“ Das sah Sandro ähnlich, er war schon immer sehr eigensinnig. Ganz schön selbstverliebt dieser 170cm große Lauch mit maximal 14cm, welche er gerade genüsslich mit seiner Hand verwöhnte.
Nach kurzer Überlegung stimmte Jan zu und zwang mich, alle meine Klamotten abzulegen. Ich tat wie mir befohlen und da stand ich nun. 179cm groß, mit meinem schlaffen Schwanz, der 15cm erreichen kann und natürlich unrasiert mit Busch, nicht wie die anderen beiden, da ich ja bisher nur mit mir alleine Spaß hatte, weil es mit den Mädchen einfach nicht so läuft.
Das schien Sandro aber nicht zu stören, im Gegenteil: er leckte mit seiner Zunge meinen kompletten Intimbereich ab und nahm letztendlich meinen weniger bewaldeten Sack in den Mund. „Ich dachte wir befriedigen uns an ihm nicht er an uns?!“ keuchte Jan. Aber das war Sandro egal, ja er schaffte es sogar, dass ich richtig geil wurde. Bisher habe ich mich immer für Hetero gehalten, aber so geil war ich noch nie. Mein Lustkolben erreichte also die volle Länge und war bereit, um eine ordentliche Ladung zu verschießen, wozu ich die letzte Woche vor lauter Party und Übermüdung nicht gekommen war, was bei den anderen beiden vermutlich ebenso der Fall war.

Ich machte also die Augen zu und genoss, als auf einmal ein Schwanz an meinen Lippen umherglitt. Ohne groß nachzudenken öffnete ich mein Maul und merkte, dass es Jan sein musste. Ohne Rücksicht auf Verluste rammte er seinen Schwanz so tief in meinen Rächen, dass ich würgen musste, aber er schrie mich an mich zu entspannten und das tat ich. Während ich also mit Schwanz im Mund an das Klo gelehnt saß, begann Sandro langsam mit seiner Zunge langsam an meinem Körper nach oben zu fahren, bin er anscheinend auch an Jans Schwanz angekommen war. Der sagte natürlich gleich: „Ach gleich zwei Mal passiv hier, das wird lustig…“ Er signalisierte uns, dass wir uns auf das Klo beugen sollten und und leckte die Arschlöcher von uns beiden… er befand, dass das aalglatte Loch von Sandro interessanter für seinen Monsterdödel war als meines und sagte, ich solle Sandros Schwanz lutschen, während er in richtig von hinten rannimmt. So geschah es und mir wurde klar, dass die beiden das schon geübt hatten, so wie Sandro sich stoßen ließ. Man hörte mit jedem Stoß Jans Eier an Sandros Arsch klatschen und Jans ganzer muskulöser Oberkörper war angespannt. Währenddessen lutschte ich freudig an Sandros süßem Schwanz und inhalierte seine Eier, während ich gleichzeitig mein eigenes Ding bearbeitete. Da stöhnte Sandro: „wer zuerst kommt, muss die Sahne der anderen schlucken!“ was mich dazu brachte noch schneller zu wichsen, da ich richtig gespannt war, wie Wichse schmeckt. Als ich merkte, dass ich kurz davor war zu kommen schrie ich, dass ich so weit sei und Jan stoppte. „Willste wohl nicht schlucken, hmm?“ und ehe ich antworten konnte zog er seinen Schwanz aus Sandros Arsch und rammte ihn in meine Maulfotze. Sandro steckte seinen daneben und beide kamen fast gleichzeitig in meinen Rachen. Sandro war der erste und seine Ladung war bitter und salzig, was anfangs unangenehm war, weil ich sie weder runterbekam noch ausspucken konnte, doch als Jan auch noch kam, mit einem lauten gorillaähnlchem tiefen Stöhnen, wurde der Geschmack salziger und irgendwie angenehmer. Da aber beide seit einer Woche nicht abgespritzt haben lief ein guter Teil des Spermas aus meinem Mund auf meinen Körper, was beide gierig ableckten und im Anschluss per Zungenkuss teilten. Ich schluckte derweil den Rest runter und stand auf. Ich drückte Jan von Sandro weg und sagte: „Wer ist hier jetzt passiv? Du schluckst meine Ladung komplett oder willst du kein guter bester Freund sein?“ bevor ich wirklich zuende gesprochen hatte, war er auf seinen Knien und bescherte mir nur mit seinem Mund den besten Orgasmus meines Lebens. Ich feuerte ihm sechs kräftige Ladungen in sein Maul, was er allerdings nicht packte und kurz danach einen Teil auf meinen Urwald spuckte, was Sandro als Einladung sah, diesen zu säubern. Nach einer kurzen Verschnaufpause entschied Jan noch ein Wettwichsen zu machen, welches Ich gewann, weshalb ich aussuchen dürfte, wer diesmal mit schlucken dran ist, woraufhin Sandro noch einmal die Reste aus Jans Sack aufsaugen durfte. Danach zogen wir uns an und machten ein Treffen für die nächste Woche bei Sandro zuhause aus, welcher versprach, dass er einen ganzen Schrank voll Spaß hatte…

 

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