Sonnenbank

Schwule Kurzgeschichten

Ich ging noch zur Schule, da machte mir meine Mutter eines Tages den Vorschlag, ich solle mich doch mal unter eine Höhensonne legen.

Diese sei sehr gesund, ich sei ja so blass und schmal, meinte sie. Wenige Tage schon darauf betraten wir diese medizinische Einrichtung ganz in der Nähe, da wo es auch eine Höhensonne gab. HELIOS hieß das. Zu Haus gab es ein entsprechendes Heft, da war ein nackter junger Mann
abgebildet der in freier Natur steht; Werbung für ein HELIOS-Heft. Den sah ich mir oft heimlich an, erregte mich an diesem geilen Körper, besonders an dem so schön gerundeten Po des schmalen Jünglings, wenn ich das Heft heimlich aus dem Regal nahm und mich zum Erguss brachte davon.

Ein junger Mann im weißen Kittel begrüßte meine Mutter und mich, betrachtete mich, dünn wie ich war, und meinte, dass sei ein guter Vorschlag und man könnte ja gleich beginnen mit einer Bestrahlung. Meine Mutter verließ mich kurz darauf und ich sollte hinter einen weißen Paravent gehen. Hier gab es eine weißbezogene Liege und darüber die berühmte Höhensonne. „Zieh dich schon mal aus, Junge“, hörte ich den Mediziner, „ganz, hörst du!“ Wie schämte ich mich. Ich sollte mich hier in dieser fremden Umgebung ganz nackend ausziehen? Versuchte es zu vermeiden, bekam aber schon ein merkwürdiges Gefühl, so zwischen Scham und Lust irgendwie, und behielt meine Unterhose an, gebe aber zu, dass ich ein rätselhaftes Pochen zwischen meinen Beinen bekam dabei. Dann aber kam er hinter den Paravent, knipste die Lampe an und sagte: „Leg dich hin, Junge; die aber auch, runter damit“, und wies auf meine Unterhose. Was blieb mir übrig. Ich fasste meine Unterhose, zog sie mir vor seinen Blicken unter meinem Po hervor und streifte sie mir von meinen Füßen. Jetzt konnte er alles sehen von mir, was ich da unten hatte und ich bekam eine Schutzbrille aufgesetzt. Ich sah jetzt alles in Grün. Splitternackend, schutzlos lag ich da, grell erleuchtet. Der Mediziner richtete nochmal die Lampe, legte dabei wie aus Versehen seine flache Hand auf meinen nackten Bauch, strich mir leise darüber hin. „Komme in zehn Minuten“, sagte er.

Da lag ich nun splitterfasernackt. Die Lampe gab ein leises Sirren von sich. Was ich nicht wusste war, dass mich der junge Mediziner durch einen Spalt hindurch in dem Paravent beobachtete, erfuhr es erst später von ihm. So ging das eine Zeit, der Zeitwecker tickte, zehn Minuten waren angesetzt, sie dauerten ewig. Unwillkürlich bedeckte ich meine blanke Scham und mein nacktes Ding mit meiner Hand, denn ich schämte mich ziemlich, so nackend hier zu liegen. Gedanken kamen und gingen, natürlich dachte ich an meinen heimlichen Freund in der Klasse, den Olaf, den hätte ich heimlich auch gern mal so gesehen.

So konnte ich’s nicht vermeiden, dass mir von den Gedanken meiner da unten zwischen meinen Schenkeln leise anzuschwellen begann. Ich konnte nichts dagegen tun, als er sich schon zu verhärten begann bei den wollüstigen Gedanken. Da aber erlosch die heilende Lampe und der Mediziner kam wieder an meine Liege und legte mir wie selbstverständlich seine Hand zwischen meine Beine. „Regt dich wohl auf, was, Junge?“ fragte er mich, als er meinen Puller sah. „Was soll mich aufregen?“ fragte ich zögerlich. „Na hier so ganz nackend zu liegen, hast du wohl noch nie gemacht, was?“ Ich schüttelte den Kopf. „Weißt du denn was eine Massage ist?“ wollte er nun wissen. Nein, ich schüttelte wieder den Kopf. „Das ist für die Entspannung der Muskeln und auch sonst gut“, meinte er. „Wenn du willst massiere ich dich mal, kostet auch nichts. „Komm rüber zum Massagetisch“, fordert er mich auf.

Nackend wie ich war, hatte inzwischen
auch einen Steifen bekommen, ging ich
rüber. „Leg‘ dich auf den Rücken, Junge;
wie heisst du eigentlich?“ wollte er
wissen, hörte ich ihn und ich sagte: „ich
bin Burkhard.“ „Hübscher Name,
Burkhard“, und er griff mein nacktes
Bein, hob es hoch, winkelte es mir an,
und begann mir die Waden zu klopfen,
dann meine Schenkel mit seinen öligen Massagehänden zu bearbeiten. Ich spürte, wie seine Hände immer näher an mein stehendes Geschlechtsteil heran strichen. Runter, rauf, runter rauf, knetend, näher, einmal rührte er mir sogar leise meine Sackhaut. Ich konnte nicht vermeiden, dass mir meiner davon immer noch dicker und länger wurde davon, ja richtig anschwoll. War das ein geiles

Gefühl! Noch nie hatte ich solche Empfindungen.

Da er merkte, dass ich lüsterne
Gefühle bekommen hatte griff er mir
plötzlich voll zwischen meine Beine.
Irgendwie muss ich aufgestöhnt
haben bei diesen Berührungen da.
„Hast ja ein prachtvolles Ding, Junge,“ flüsterte er, und umfasste mir mein jetzt hartes, nacktes Glied, das mir steif und senkrecht hoch stand davon.

Ich muss zugeben, jetzt schämte ich mich schon weniger. War in gewisser Weise stolz darauf, solch einen Riesen zwischen meinen Beinen zu haben. Beim Schulschwimmen hatten sich ja schon Vergleichsmöglichkeiten ergeben als wir nackend unter den Duschen standen. Meiner hing mir irgendwie immer länger runter als bei den anderen und war Gegenstand so mancher Blicke, und Geflüster, auch der des Lehrers.

Und nun begann er mir daran zu ziehen, umfasste ihn, immer rauf und runter, rauf und runter, rieb ihn mir leidenschaftlich, mal schnell, mal

langsam, bald zog er mir auch meine Vorhaut von meiner brennenden Eichel, schob sie mir weit zurück. Ich bekam ungekannt scharfe Lustgefühle davon und sah, wie sich seine Hose vorn auszudehnen begann. „Dreh dich mal um, Burkhard, leg dich auf deinen Bauch“ forderte er mich darauf auf. Ich machte das und legte mich so wie er es wollte, erleichtert darüber, mein steifes Ding jetzt einigermaßen verbergen zu können. Mein nackte Eichel ab rieb sich jetzt auf dem weißen Laken und mein Schwanz streckte sich noch mehr davon aus.

Und wieder begann er an meinen Waden mir immer höher und höher zu streichen, Schenkel, bald aber Po, leise über meine Sichel, dann in meine enge Poritze rein bis auf ihren Grund, dann um meine Schenkelfalten herum, immer wieder und wieder, genussvoll, wie ich merkte. Ich hörte ihn auffällig atmen dabei. Dann aber spürte ich seinen Finger hinten an meinem Loch, leise kreiste er darum. Dann ließ er ihn wieder über meinen Rücken gleiten, harkte mir mit den Fingerspitzen leise über meinen Rücken runter bis zum Po,. Ich bekam die irrsten Lustschauer davon. Bald aber wieder runter rein in meine Ritze. Diese Lustgefühle, die davon bekam kannte ich nicht. Und wieder strich er mir zärtlich über mein Loch, wie ein Hauch fühlte es sich an. Ganz zart machte er den Versuch, mit seinem Finger bei mir da einzudringen. War das geil!

Irgendwie wollte ich mehr von dem Gefühl und spreizte meine Beine. Sein Finger umrundete meinen jungfräulichen Krater, immer wieder, ganz sachte, ich kam fast um vor Lust. Und nun fasste er mir von hinten zwischen meine Beine und griff meinen Penis, der mir ganz steif geworden war davon und spielte mir daran.

Dann ging es weiter mit der Massage, mein nackter Po war inzwischen seine Vorliebe. Immer wieder spürte ich seine Hände darüber gleiten. „Hast einen süßen, geilen Arsch, Junge, hat dir das schon mal einer gesagt?“ wollte er wissen und ließ nicht nach, ihn mir zu massieren, besser zu umfühlen,

wenn man das so sagen soll. Ich muss zugeben, ich war ganz hin von der Behandlung. Immer wieder spürte ich seine Hand
tief an meiner harten Peniswurzel, über meine
Eier gleiten, das war unglaublich geil, wenn das

meine Ma wüsste, dachte ich bei mir. Und jetzt machte er was, was ich nie gedacht hätte. Er beugte sich über mich, zog mir meinen Po auseinander und leckte und küsste mir mein Loch. Der Lustreiz, den ich davon bekam war ungeheuer. Seine Beule vorn an der weißen Hose war jetzt unübersehbar. Seine Hose schien zu platzen.

Irgendwann war die Behandlung zum Ende gekommen. Ich war immer wieder gerade mal am Erguss vorbei geschrammt. Das hatte er wohl so eingerichtet, damit ich wiederkommen sollte in der geilen Erwartung, dass er das bei mir wieder machen dürfte. So falsch war das nicht.

So stieg ich wieder in meine Sachen, er half mir beim Zuknöpfen meiner Hose und griff mir dabei noch mal tief rein. Dann ging ich geil erregt wie noch nie nach Haus.

Mein stetiger, geheimer Lustreiz, besser meine geheimen, geilen Wünsche waren zum Leben erwacht, das würde ich gern mal wieder erleben, dachte ich bei mir. „Bis zur nächsten Woche,“ sagte der Masseur, und gab mir

einen Klaps auf meinen Po, ich sollte nächste Woche wiederkommen, das war so vereinbart.

Als ich dann ins Bett ging legten sich meine Finger unter meiner Decke um mein Geschlechtsteil unten am nackten Bauch, dass sich dann dick und warm anfühlte und immer härter und länger wurde dabei, wenn ich nur davon träumte. Schließlich wurde er mir steinhart und richtete sich steil auf und ich zog mir dann meine Vorhaut von meiner Eichel, die ich mir dann sachte befühlte und davon einen noch immer stärkeren Lustreiz bekam, auch trat schon ein Tropfen aus, der meine glühende Eichel ganz seidenglatt und schlüpfrig machte. Dachte dabei immer wieder an mein Erlebnis von heute.

Meine geschlossenen Hand glitt immer schneller und schneller daran auf und nieder. Mein Lustziehen wurde immer stärker davon. Ja, ich gebe es zu, die Eichel von dem Olaf, meinem heimlichen Schulfreund hätte ich auch gerne mal gesehen, stellte sie mir jetzt vor, der hatte nämlich auch ein aufregendes Ding zwischen seinen Beinen hängen, wusste es noch vom Schulschwimmen her. Und schließlich kam es. Meine Hand wurde schleimig, senkrecht spritzte es raus,

nochmal, nochmal. Rasch griff ich ein Tempo, da drin ergoss ich mich, bis alles raus war. Diese Vorstellung war zuviel. Dann, endlich konnte ich einschlafen und träumen.

Am Frühstückstisch fragte meine Mutter, ob es mir gefallen hätte. Das konnte leicht mit Ja beantworten, und ob ich das nochmal dürfte. Wenn sie wüsste, worauf ich mich eingelassen hatte, dachte ich bei mir und konnte eine Wiederholung nicht erwarten. Wer weiß, was da noch auf mich wartete. Hatte schon so bestimmte Vorstellungen, so naiv war ich ja auch nicht mehr. Ich wusste nicht, ob ich das bis zur nächsten Woche aushalten würde.
Das aber ist die nächste Geschichte. burki

 

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