Soldat – Endlich Wochenende

Schwule Kurzgeschichten

Es war Sonntag Abend und ich war mit meinem Auto auf der Autobahn unterwegs. Wie so oft pendelte ich zwischen Beruf und Heimat 600km in meine Kaserne.

Ich war ein 20 Jahre alter, nicht ganz so normaler Kerl und Soldat der am Wochenende zu seiner reizenden Freundin fuhr, die er über alles liebte. Doch unter der Woche konnte ich es nicht lassen mit Männern zu flirten und mir die wildesten Fantasien durch den Kopf schweben zu lassen.

Und so war wieder eines der Wochenenden erreicht, an denen ich die kaserne nicht Richtung Heimat verließ.

Freitag – Wochenende

Ich setzte mich in mein Auto, fuhr von der kaserne in die Stadt um ein paar Lebensmittel einzukaufen. Unterwegs zündete ich mir eine Zigarette an, machte das Fenster herunter und genoß einfach die Leichtigkeit. Die Leichtigkeit allein zu sein, niemandem Rechenschaft ablegen zu müssen, tun zu können, worauf ich Lust hatte.

Und aus diesem Gedankengang entwickelte sich eine Art der geilheit, wie sie mir nur allzu gut bekannt war. Ich dachte an den Rucksack, welcher sich in meinem abgeschlossenen Spind auf der Stube befand…

Zurück vom einkaufen, ging ich unter die Dusche, seifte mich ein, und dachte daran wie ich jetzt wohl nicht allein in der Dusche sein müsste. Ich schloss meine Augen, begann mich zu wichsen und fuhr mit einer Hand zwischen meine Pobacken. Ich massierte meine Rosette spielte mir ihr und drang nun langsam Stück für Stück in meine eigene Lustgrotte ein. Die geilheit brachte mich um den Verstand!

Ich stellte das Wasser ab, ging geradewegs zu meinem Spind und holte den Rucksack hervor. Gefüllt mit Dildos, Plugs und Vibrationen war er genau das was ich jetzt brauchte.

Ich nahm mir direkt einen der größeren Plugs, nahm ihn in den Mund und spielte mit meiner Zunge an ihm. Nun nahm ich etwas Gleitgel und schmierte meine Rosette gut damit ein und konnte es auch nicht lassen, mir nochmal den Mittelfinger in den arsch zu schieben. Den Plug an der Rosette angesetzt, drückte ich ihn nun gierig in mich hinein und stöhnte dabei laut auf. Ich wusste, heute würde es nicht bei der Selbstbefriedigung bleiben..

Aber noch fickte ich mich selbst mit dem Plug, welchen ich immer wieder komplett aus mir heraus zog um ihn dann mit einem kräftigen Stoß wieder ruckartig zu versenken.

Ich zitterte vor geilheit und wechselte zu einem Vibrator mit Saugfuß. Nun ging ich wieder in die Dusche, befestigte den vibrator an der Wand und machte das Wasser wieder an. Ich führte meinen hintern nach hinten und ließ den Kunstschwanz zwischen meinen Prallen Arschbacken hindurchgleiten, bis er an meinen Schließmuskel drückte. Nun ein kleiner Ruck und wieder war ich komplett ausgefüllt.

Ich ritt den dildo so gut ich konnte und mein harter Schwanz schlug abwechselnd an meinen Bauch und meinen Sack. Nun ergriff meine recht Hand meinem Schwanz, fing an ihn zu massieren und ich spritze in mehreren Schüben in die Dusche als ich den dildo mit einem letzten harten Stoß so tief wie nur möglich in meinem Fickloch versenkte.

Ich versuchte mich zusammen zu reißen, doch ich stöhnte laut vor mich hin und ließ den dildo langsam aus meiner Rosette gleiten.

Doch für mich war es noch nicht erledigt. Ich wollte mehr. Ich wollte einen Schwanz.

Und so fand ich im Netzt auf einer Seite für Schwule einen netten Typen mit dem ich mich nun treffen wollte. Gesagt getan, ich nahm den Plug, drückte ihn wieder in mich herein und zog mich an. Ich fuhr zum verabredeten Ort, ein kleines Dorf in dem er scheinbar lebte.

Ich klingelte und wurde herein gelassen. Er gefiel mir wirklich sehr. Er war wesentlich älter als ich, ca 185 groß, dunkle Haare und einen drei Tage Bart. Ich hingegen war knappe 170 groß und mir gefiel die Überlegenheit meines baldigen Sexpartners.

Als die Tür verschlossen war verspürte ich direkt einen Griff an meinen arsch. Ich erweiterte diesen mit einem Griff in seinen Schritt. Ich spürte den Schwanz, er hatte wohl nicht gelogen was die geöße anging. Aber ich wollte es genau wissen und so drängte ich ihn in Richtung Wohnzimmer.  Dort angekommen wollte ich direkt anfangen, aber er wies mich zurück und zeigte in den Garten. Dort war mit decken und Kissen eine kleine aber feine Liebesecke aufgebaut.

Er nahm mich an der Hand und führte mich nach draußen. Ehe ich es bemerken konnte, hörte ich Handschellen an meinen Handgelenken zuschnappen. Er ließ mich auf der Decke niederknien, öffnete seine Hose und hielt mir direkt vor mein Gesicht ein Bild von einem Schwanz. Gierig fiel ich darüber her, küsste seine Eichel, leckte seinen sack. Er hielt meinen Kopf sanft fest und führte nun immer tiefer seinen Schwanz in meine Maulfotze ein. Und es gefiel nicht nur mir, denn auch er verfiel in eine Art Rausch und atmete immer lauter während ich einfach vor mich hin schmatzte.

Nun entzog er mich seines Schwanzes und legte mich auf den Rücken. Zog mir die Hose aus und bewegte seinen Kopf in Richtung meiner Rosette. Plötzlich kicherte er, er hatte den Plug in meinem arsch entdeckt. Er spielte nun etwas damit und küsste meinen sack sowie abwechselnd meine gedehnte Rosette. Er verpasste mir leichte Klappse auf die Arschbacken und knetete meinen sack. Nun setzte er seinen Schwanz an, hielt mir den Mund zu und packte meinen Schwanz.

Ich spürte einen kräftigen Stoß und  wollte vor geilheit aufschreien, doch er hielt mir den Mund zu und begann mich gnadenlos in meine Boyfotze zu Ficken.

Immer wieder ließ er aus einer Flasche etwas Öl auf meine Rosette laufen während er mich fickte und spielte mit meinen Nippeln. Ich stöhnte laut auf, weshalb er mir sofort einen Knebel anlegte. Ich explodierte beinahe vor geilheit und er drehte mich nun um. Er wollte mich im doggystyle. Er packte mich am Hals, würgte mich leicht und verpasste meiner Rosette harte Tiefe Stöße. Ich spürte meinem Schwanz zucken als er mir immer wieder nicht mehr ganz so sanft auf den hintern schlug.

Und nun packte er mich, legte sich auf den rücken und sagte, „zeig was du kannst du Sissy!“

Ich hockte mich auf ihn, noch immer gefesselt und geknebelt. Er setzte seinen Schwanz an, und ich nahm ihn durch eine Bewegung in die tiefere hocke auf. Ich ritt ihn um den Verstand, lies meine Hüfte kreisen und stöhnte so gut ich nunmal konnte.

Ich war erschöpft und dem orgasmus nahe, weshalb er nun mit seinen Händen meine Hüfte griff und mich mit Kraft immer wieder ein Stück anhob um mich tiefer ficken zu können. Mein Schwanz tropfte schon und er bagann mich zu Wixxen. Auch er atmete laut und ich spürte wie ich jeden Moment kommen würde.

Meine Prostata spannte sich an, ich kniff meine Rosette zusammen. Er stieß fester zu und spritze mir in unzähligen Schüben seine Sahne in meine Boyfotze. Auch ich spritze in mehreren Schüben ab und spritze ihm auf die Brust und den Bauch. Ich sackte sofort zusammen während er mir noch ein paar leichte Stöße verpasste.

Erledigt, schwitzend und laut atmend stand ich nun auf, sein Schwanz flutschte aus meinem arsch und das sperma lief heraus. Ein Gefühl welches ich immer wider gerne fühle…

Ich machte mir eine Zigarette an, saß einfach da und konzentrierte mich auf meinen zuckenden Schwanz und die noch immer pulsierende Rosette.

 

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