So wurde ich zur Stute

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist Thom. Schwul bin ich seit ich 15 bin und hatte bisher schon einige Erfahrungen mit Männern.

1984, ich hatte noch nicht lange meinen Führerschein und erkundete die Parks in Tübingen und Stuttgart. An einem solchen späten Abend war ich im Park in Tübingen unterwegs, geil und immer noch aufgeregt. Ich lief die Wege entlang und sah mir die Typen an, die mir entgegen kamen. Ich war nun schon eine Stunde dort, als ich einen gut gebauten Typen sah, als er mich bemerkte knetete er seine Beule in der Hose. Ich ging in die Büsche nahm meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn, nach kurzer Zeit stand er vor mir und präsentierte mir seinen steifen Schwanz, vor Geilheit ging ich in die Knie und fing an ihn zu lecken. Ohne zu warten stieß er seinen Schwanz  in meinen Mund, hielt meinen Kopf fest  und verpasste mir einen Maulfick vom feinsten. Immer wieder musste ich würgen, doch er stieß weiter. Dann zog er mich hoch, drehte mich um und drückte mich nach vorn, zog mir mein kurzes Höschen runter und schob zwei Finger in mein Loch. “ Hmmm schön eng. Bist noch nicht oft gefickt worden was?“ Ich schüttelte meinen Kopf. „Egal, ich werde dich jetzt einreiten, geiles Stück.“ Er schmierte mir mein Loch und rieb seinen Schwanz daran. ich wurde noch geiler, dann hielt er mir ein offenes Fläschchen hin, „Los zieh dran“ er hielt mir ein Nasenloch und meinen Mund zu, so dass ich nur durch das offene Nasenloch einatmen konnte und genau dann hielt er mir das Fläschchen an die Nase. Der Duft zog hoch mir wurde heiß und ich wurde noch geiler und entspannter, dass war worauf er gewartet hatte, er stieß zu und rammte mir seinen Prügel in den Arsch. Ich stieß einen Schrei aus, was er als Geilheit wertete und loslegte. Der Typ fickte mich tief und ohne Rücksicht.  Mittlerweile waren noch mehr Typen auf uns aufmerksam geworden und standen um uns rum, alle wichsten ihre steifen Schwänze und schoben sie mir in mein nun gieriges Maul. Wenig später spürte ich wie der Schwanz des Typen in  meinem Darm zu Zucken anfing. Mit einem lauten Stöhnen spritzte er ab, als er seinen Schwanz rauszog schob sich sofort der nächste in mein Loch. Der Typ gab mir seinen verschmierten Schwanz zum säubern, was mich noch geiler machte. Nacheinander füllten  die umstehenden Kerle mich von vorn und hinten ab. Nachdem sie gegangen waren zog ich meine Hose an und ging zu einem Toilettenhäuschen, um mich etwas herzurichten….

Da stand ich nun in der schummrigen Klappe am Waschbecken und versuchte mir wenigstens ein wenig die Spuren der Besamungsaktion wegzuwischen. So mit mir beschäftigt und ohne Hose, merkte ich nicht dass mich zwei Typen dabei beobachteten. Als ich mich umdrehte und mir meine Hose hochziehen wollte, sah ich wie sie ihre steifen Schwänze wichsten und mir zu grinsten. mein Schwanz wurde steif und ich wieder geil, “ ne geile Stute. Los komm her wir haben was zu spielen, zu naschen und Abenteuer…“ Wie in Trance ging ich zu ihnen, auf die Knie und öffnete meinen Mund. Sofort stieß mir einer der beiden seinen Prügel in meine Maulfotze und verpasste mir einen Maulfick, während der andere sich an meiner Arschfotze zu schaffen machte, „Wow, schon vorgeschmiert“ und schon schob er mir seinen großen Schwanz blank bis zum Anschlag hinein. Mann war das geil. Nach ein paar Stößen zog er raus und der zweite drang in mich ein während der erste mich ins Maul fickte. So ging es eine ganze Weile, dann rotzte er mir unter lauten Stöhnen seine riesige Ladung in mein Maul und ich hatte Mühe alles zu schlucken, nun schob mir der zweite seinen Prügel ins Maul, um gleich darauf auch seine Ladung in mich zu füllen. Mittlerweile hatten sich noch einige andere dazugesellt, die wohl das laute Stöhnen gehört hatten und wichsten sich ihre Schwänze. „Und jetzt wird die Stute eingeritten. Los steht nicht rum und gebt der Stute eure Schwänze!“ Ich bekam Poppers zum schnüffeln und wurde nur noch  Loch, ein Schwanz wurde mir in den Arsch geschoben, mein Kopf wurde festgehalten und nacheinander musste ich alle Schwänze lutschen. Einer nach dem anderen entlud seine Ladung in mir, entweder in mein Maul oder in meinen mittlerweile weit geöffneten Arsch, die Soße lief schon an den Beinen runter, als sich einer um meinen Schwanz kümmerte und mich zum abspitzen brachte, gleichzeitig entlud sich wieder ein Hengst unter lautem Stöhnen in mir. Der, der mich geblasen hatte drückte mir seinen Mund auf meinen und gab mir meine Soße zum schlucken. Ungeheure Geilheit lag in der Luft immer wieder bekam ich Poppers unter die Nase, zum Schluss durfte ich alle Schwänze sauber lecken. „Wow was für ein geiles Bückstück, das sollten wir wiederholen. Wann bist du wieder da?“ „Morgen Abend “ sagte ich, ich war so abgefüllt, aber geil und wollte es einfach wieder haben…

Die Typen waren gegangen, nachdem sie sich ausgefickt hatten und ich konnte mich endlich etwas herrichten. Ich ging zu meinem Auto und fuhr nach Hause. Zu Hause legte ich mich hin und schlief schnell ein.

Am anderen Tag war ich mit meinen Gedanken wieder im Park, die Typen hatten mir gar nicht gesagt wo der Treffpunkt war. Als es endlich Abend war, ich hatte mich ordentlich  sauber gemacht, fuhr ich wieder zu dem Park und stellte mein Auto ab. Ich lief durch den Park, wieder hatte ich meine kurze Hose an. Einige Typen liefen die Wege entlang aber so richtig war noch nichts los. Ich schlenderte durch den Park und kam schließlich zu der Klappe, der Gedanke an den vorigen Tag ließ meinen Schwanz hart werden, ich ging hinein.  Gleich am Waschbecken stand ein Kerl und wichste seinen harten großen Schwanz, „Da ist ja das Bückstück, los komm her und lutsch mir den Schwanz.“ Wie Ferngesteuert ging ich zu dem Typ und nahm den großen Schwanz in den Mund. Ich lutschte ihn ein paar Mal, dann packte er meinen Kopf, „nicht so zaghaft, ich hab lutschen gesagt.“ Und drückte ihn auf seinen Schwanz, ich musste würgen, wollte zurückziehen, aber er hielt mir den Kopf fest, „ähh, ähh, jetzt lernst du mal wie ne Stute zu gehorchen hat.“ Dann stieß er seinen Prügel tiefer in den Mund und fickte mich tief. Jemand trat hinter mich und hielt mir Poppers unter die Nase jedes Mal beim einatmen zog ich den starken Geruch ein und entspannte mich, wurde geil, der andere zog mir die Hose runter und schon spürte ich eine Zunge in meinem Arsch. „Ja leck der Stute die Fotze weich“, sagte der Typ, der mich in den Mund fickte. Dann wurden mir erst zwei, dann drei Finger in den Arsch geschoben, sie waren nass und glitschig. Immer wieder bekam ich Poppers zu schnüffeln und genoss es mittlerweile diesen Schwanz im Mund zu haben. „Ok, die Fotze ist bereit.“ Der Typ zog seinen Schwanz aus dem Mund, trat hinter mich und schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Fotze ich stöhnte und schon bekam ich den anderen Schwanz in den Mund. Die beiden fickten mich nun von beiden Seiten, ich war willenlos, wollte nur noch gefickt werden, zog immer wieder am Poppers. Zwischendurch ging immer wieder die Klappentür auf. Der Typ fickte mir fast das Hirn aus dem Kopf, während sich in meinem Mund die Schwänze abwechselten. Dann endlich stieß er noch einmal tief in meine Fotze und füllte sie mit einer riesigen Menge heißem Sperma, „jaa ist das geil, einer Stute die Fotze zu besamen.“ Als er seinen Schwanz herauszog schob der nächste seinen Schwanz in mein offenes Loch. So wurde ich von sechs geilen Typen durchgefickt und mit Sperma gefüllt. Ich säuberte mein Gesicht, zog meine Hose hoch und ging hinaus. Ich wollte noch nicht nach Hause, war noch zu geil und ging in den Hinteren Teil des Parks, dazu musste ich über eine Bahnlinie (Fußgängerweg) gehen. An einer Bank setzte ich mich hin, es dauerte nicht lange und ein Typ setzte sich neben mich. Wahrscheinlich war er mir gefolgt. Er knete sich seine Beule in der Hose. „Na, was ist Lust aufn Fick?“ Ich war noch geil und nickte. Er zog seine Hose aus setzte sich wieder hin und präsentierte mir seinen harten Kolben, er war nicht von schlechten Eltern, ich stand auf ließ meine Hose nach unten rutschen stieg auf die Bank und setzte mich auf seinen Schwanz. „Geil schon geschmiert,“ ohne Probleme glitt er in mein geschmiertes Loch, dann fing er auch schon an zu stoßen. In meiner Geilheit merkte ich nicht wie ein Typ hinter mich trat und seinen Schwanz auch an mein Loch an setzte, ich wurde nach vorn gedrückt und schon wurde mir ein zweiter Schwanz zu dem anderen geschoben. Der Druck war gewaltig, ich wollte runterrutschen wurde aber festgehalten. „Ssssch, du schaffst das schon, entspann dich, es ist wahnsinnig geil von zwei geilen Hengsten gleichzeitig gefickt zu werden.“ Ich bekam Poppers zum schnüffeln und entspannte mich. Langsam fingen die beiden an zu ficken, ich fing an zu stöhnen wollte mehr, dann steigerten sie das Tempo. Der erste Typ zog mich zu sich und verpasste mir einen Zungenkuss, als ich hoch schaute hatte ich einen weiteren Schwanz vor dem Gesicht, „Na du geile Sau, einer geht noch.“ Der Typ schob mir seinen Schwanz in den Mund und nun fickten mich drei geile Hengste gleichzeitig auf einer Bank. Fast gleichzeitig spritzten sie mir ihre Ladungen in die Fotze und den Mund, gierig schluckte ich jeden Tropfen, ließ es mir nicht nehmen alle drei Schwänze genüsslich sauber zu lecken. Der erste wischte mir das herauslaufende Sperma vom Loch und gab mir seine Finger dich ich ebenfalls sauber leckte.

Dann war ich allein, ich steckte mir meine Finger in mein offenes Loch und leckte mir das Sperma von den Fingern, mein Schwanz war hart, so geil war ich. Ich bekam nicht mit, wie mir dabei welche zusahen. Sie kamen zur Bank und bevor reagieren konnte wurde ich von zwei jungen Typen hart in beide Löcher gefickt. „Die geile Stute, liegt hier ungefickt rum und leckt sich die Soße ausm Loch.“ Hart stießen sie in meine Löcher. „So ne geile Fotze und so schön geschmiert,“ Sie wechselten die Seiten, nach einiger Zeit spritzen sie unter lautem stöhnen in mir ab, wischten ihre Schwänze auf meinem Body ab und verschwanden, eben als ich mich aufsetzen wollte kam der nächste, zog mir die Beine auseinander und trieb mir seinen langen dicken Schwanz in mein Loch, ich stöhnte.  Dann konnte ich nicht mehr und spritzte mir meinen Bauch voll, einige Spritzer trafen auch mein Gesicht. Der Typ trieb mir seinen Schwanz tief ins Loch und fickte mich, das mir hören und sehen verging, zwischendurch gab er mir Poppers zum riechen, so das ich vollkommen willenlos war.  Es war der Hammer tief und tiefer pflügte der Schwanz in mein geiles williges Loch und bohrte mich immer weiter auf, bei jedem Stoß schmatze mein Loch von dem Sperma der anderen, aber er fickte weiter.  Wieder spritzte ich ab. Mir lief der Schweiß von der Stirn, dann bäumte er sich etwas auf und jagte mir sein Sperma tief ins Loch. Wie er kam war er wieder weg, nun stand ich auf, zog meine Hose hoch und stand auf, die Beine waren etwas weich und ich lief wohl etwas breitbeinig Richtung Auto. Die Soße rann mir an den Schenkeln runter, mein T-Shirt klebte, und so ging ich noch mal in die Klappe um mich etwas abzuwischen. Kaum war ich am Waschbecken und hatte mich nach vorn gebeugt, zerriss mir ein Typ meine Hose und rammte mir seinen langen, harten und recht dicken Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze. Ich fuhr in die Höhe und stieß einen Schrei aus, mehr aus Überraschung als aus Schmerz, denn mein Loch stand immer noch offen. Sofort begann der Typ mich hart und tief zu ficken, es war heftig und mir traten dann doch die Tränen in die Augen. Erbarmungslos trieb er mir seinen Schwanz in die Fotze, dass ich Angst hatte zu zerreißen. Mein Darm war total mit Schwanz und Sperma ausgefüllt. Ich hoffte nur noch dass er endlich abspritzte, aber er fickte immer weiter. „Du geile Sau, ich werde dir zeigen wie man eine Stute fickt, nicht so´n Blümchensex wie bisher. Mit jedem Stoß drang er tiefer in meinen Darm ein. Meine Fotze brannte, die Beine wurden weich, aber er fickte erbarmungslos weiter. Noch mal stieß er hart zu, verharrte und rotze tief in mir ab. Es war eine große Menge, ich zählte mind. 10-11 Schübe. Er zog seinen Schwanz aus meinem geschundenen Loch, drehte mich um drückte mich auf die Knie und rammte mir seinen verschmierten riesigen  Schwanz tief in den Rachen,  er war bestimmt über 22×6 groß, wieder traten mir Tränen in die Augen, ich musste würgen, aber er begann wieder zu ficken, nach einiger Zeit spritze er noch mal ab und füllte meinen Rachen mit seinem heißen Sperma. „So gehört ne geile Stutenfotze gefickt und nicht anders.“ Er drehte sich um und ließ mich zusammengekauert liegen. Tränen rannen mir von den Wangen, Sperma lief mir aus dem Loch, das offen stand wie ein Tor und meine Hose war kaputt, ich wollte nur noch nach Hause. Ich versuchte aufzustehen und zu gehen, mein Loch brannte. Irgendwie schleppte ich mich zum Auto, ich sah verboten aus. Ein paar Typen, die mich so sahen grinsten, „wohl ordentlich Spaß gehabt, was?“ Die Hose zerrissen, das Loch stand offen und die Soße lief heraus, mein Gesicht war verschmiert, so fuhr ich nach Hause. Dort stellte ich erst mal ne halbe Stunde unter die warme Dusche, dann ging ich ins Bett. Zum Glück waren meine Eltern im Urlaub und ich hatte am anderen Tag frei. Gegen Mittag wurde ich mit einer Wahnsinns Erektion wach, ich hatte von den ganzen geilen Hengsten geträumt, ich musste mir einen runterholen, und spritze eine riesige Menge auf meinen Bauch. Gierig wischte ich mein Sperma ab und leckte mir die Finger sauber, ich wusste was ich von nun an wollte: Von geilen Hengsten ordentlich abgefüllt werden!

Erstaunlicher Weise erholte sich meine Fotze recht schnell, ich schmierte sie immer wieder mit Melkfett und so war ich am Abend wieder geil auf Schwänze. Ich setzte mich ins Auto und fuhr los, diesmal fuhr ich aber nach Stuttgart ins Binokel, ein kleines Gaykino mit Darkroom. Schnell war ich drin ich bezahlte, nachdem ich meinen Ausweis gezeigt hatte. Das Kino klein aber  recht gut besucht an diesem Abend. Ich sah mir eine Zeit lang die beiden Filme an, dann zog es mich in den Darkroom. Nach einer Weile hatten sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt und ich bemerkte einige Typen, die herumstanden, oder zugange waren. Im Gegensatz zu mir, hatten sie mich beim eintreten besser sehen können als ich sie und so wussten sie dass ein junges Kerlchen im Raum war, >Frischfleisch<. Es dauerte auch nicht lange und ich spürte zwei Hände an meinem Arsch und zwei weitere die meine Beule kneteten, ich wurde geil und ließ es einfach geschehen. Nach kurzer Zeit rutschte meine Short zu Boden und ich hatte zwei Finger in meiner Fotze, die war durch das viele Melkfett immer noch gut eingeschmiert. Mein Kopf wurde nach unten gedrückt und schon hatte ich einen Schwanz im Mund, den ich gierig lutschte, darauf schien der andere nur gewartet zu haben und schob mir nun seinen Schwanz in mein schon wartendes Loch, ich stöhnte. Der erste hielt meinen Kopf fest zwischen seinen Händen und fickte mich tief in den Rachen, während mich der andere genauso tief in mein gieriges Loch fickte. Ich spürte immer mehr Hände auf meinem Körper, ein weiterer Schwanz wurde mir ins Maul geschoben, als ich mich wehren wollte wurde mir Poppers unter die Nase gehalten und schon hatte beide Schwänze in der Fresse. Eine wilde Rammelei war in Gange, die ersten beiden spritzten mir ihr heißes Sperma ins Maul, dann hatte ich schon den nächsten Schwanz drin, nun kam auch der andere und jagte mir seinen Saft in die Fotze, ja so wollte ich es haben. Kaum war er draußen schob sich ein anderer Schwanz in das gefüllte Loch, ohne Unterlass wurde ich von unbekannten Typen durchgefickt. Immer wieder ging die Tür auf und neue Typen kamen herein und reihten sich mit ein. Immer wiederbekam ich Poppers, anscheinend fickten mich nun alle die in dem Kino waren, der Reihe nach durch und von jedem einzelnen bekam ich das heiße Sperma entweder in den Arsch oder in mein gieriges Maul. Irgendwann waren dann alle durch und ich zog mir meine Short wieder an, ging auf die Toilette und wischte mir mein Gesicht sauber, dann verließ ich das Kino und fuhr zum Schlosspark, mittlerweile hatte ich herausgefunden, dass hier auch etwas los war und ich war jetzt Schwanzgeil. Im Park war tatsächlich einiges los, ich lief erst mal durch und schaute mich einfach um, merkte aber jetzt schon wie mir einige Kerle hinterher starrten. Irgendwann fiel mir ein etwa Dreißigjähriger Typ in einer geilen Leder-Short auf, er knetete sich seine große Beule, als er mich sah musterte er mich, ich lief weiter, an einer Stelle wo ein Trampelpfad in die Büsche führte drehte ich mich kurz um er kam mir nach und knetete wieder seine Beule, dann bog ich ab. Der Trampelpfad führte durch das Gebüsch, an einer ruhigen Stelle blieb ich stehen und wartete, ich hörte es knacken, dann spürte ich seinen heißen Atem in meinem Nacken. Er stand nun dicht hinter mir und seine Hände fuhren über meine Beule in meiner Short, ich hielt ihm meinen Arsch entgegen und spürte seine große Beule. Er presste sich an mich, drehte meinen Kopf herum und verpasste mir einen Wahnsinns Zungenkuss, „Du hast einen geilen Arsch, den man gut ficken kann. Willst du dich von mir ficken lassen.“ „Ja. Fick mich.“ Er drehte mich um und drückte mich nach unten. „Los lutsch mir meinen Schwanz“, er machte die Short auf und ein Riesenschwanz schnellte heraus er war dick und lang, ich öffnete mein Maul und nahm ihn auf, lutschte ihm die Eichel. Er packte meinen Kopf und schob ihn auf seinen Schwanz, ich musste würgen. Der Typ zog etwas aus der Short, es war ein Poppersfläschchen, er hielt es mir hin, dann schob er seinen Schwanz weiter in mein Maul. „Ja du geiles Stück, nimm ihn ganz in dein Maul. Willst du dich immer noch von mir ficken lassen?!“ Ich nickte, er zog mich hoch, “Ok wir gehen zu mir ist bequemer als hier.“  Er packte seinen Schwanz ein und ging voran,  wir gingen zu meinem Auto und er zeigte mir den Weg. Bei ihm angekommen, fragte ich ihn erst mal nach dem Bad. Als ich wieder rauskam stand er in einer Tür und wartete schon, „willst du etwas trinken?“ und schon hielt er mir ein Glas hin. Er hatte immer noch die geile Leder-Short an, außerdem trug er jetzt einen Harness. Er sah unheimlich geil aus in den Klamotten, er schob mich in den Raum, in der Mitte stand eine etwas erhöhte Liege. „Los zieh dich aus und lutsch mir meinen Schwanz.“ Er knöpfte sich seine Short auf und der große halbsteife Schwanz sprang heraus, ein silberner Cockring betonte ihn noch mehr, ich zog meine Short und mein T-Shirt aus und ging auf die Knie. Sofort schob er mir seinen Prügel in mein gieriges Maul und hielt mir Poppers unter die Nase. Ich war geil, und das Getränk tat sein übriges, er schob mir seinen Schwanz tiefer hinein und begann mich in den Hals zu ficken. Nach einiger Zeit zog er mich hoch und schubste mich auf die Liege, „los geile Stute zeig mir deine Fotze“: ich zog mich aus, hob mein Arsch und präsentierte ihm was er wollte, er nahm etwas glitschiges und massierte mir mein Loch, es war angenehm warm, dann gab er mir das Poppersfläschchen, „Los zieh dran“, und setzte seinen Schwanz an mein Loch und schob ihn hinein. Ich stöhnte und war erstaunt wie gut ich ihn in mich aufnehmen konnte. „Geile Sau du bist ja schon vorgeschmiert.“ Als er ganz drin war begann er zu ficken, mit langen Stößen bearbeitete er mein Loch, er steckte mir seine Finger in den Mund und begann mich hart und tief zu ficken. Unerbittlich rammte er mir seinen langen harten Schwanz in die Fotze, ich stöhnte wie wild vor Geilheit, nach einiger Zeit spürte ich ein verräterisches Zucken und er spritzte mir seine erste Ladung in mein Loch, ich wusste noch nicht, dass es nicht die letzte sein würde.  Als er seinen Schwanz heraus zog klingelte es an der Tür, er grinste und ging an die Tür. Ich hörte mehrere Stimmen, „Wo ist die geile Stute?“ „Hinten und schon mal vorgeschmiert und geöffnet, ne verdammt geile Fotze, macht Spaß die zu ficken.“ Er kam zurück und noch zwei kamen hinterher. Sie öffneten ihre Lederhosen und holten ihre Schwänze heraus, alle waren sie mit großen Schwänzen ausgestattet, und alle trugen Cockringe. „Das sind meine Kumpels, zusammen werden wir dich jetzt zureiten, genauso wie eine Stute es braucht.“  Der, der gesprochen hatte trat vor mich hin und rammte mir seinen Schwanz in mein Maul, dabei hielt er meinen Kop fest in seinen Händen, dann fickte er mich tief in den Hals, Tränen traten mir hervor. Immer wieder sollte ich am Poppers ziehen, währenddessen rammte mir der zweite seinen harten langen Schwanz in die Fotze, dadurch wurde ich noch weiter auf den Schwanz geschoben, der an mein Zäpfchen stieß. Hart fickten mich die beiden nun von beiden Seiten, für die beiden war ich nun nur ein Loch das es zu stopfen galt. Nach einiger Zeit waren nächsten beiden dran, bis jetzt hatten sie noch nicht abgespritzt und achteten auch darauf, dass das nicht geschah. Während zwei von den Hengsten mich fickten, sahen sich die anderen beiden ein Porno an und tranken ein Bier, dann wurde wieder gewechselt, durch das Poppers, das ziemlich stark war, war ich total benebelt, lies es einfach geschehen, dass sie mich benutzten. Ich weiß nicht wie lange ich nun schon gefickt wurde, als sie eine Pause einlegten, der Typ aus dem Park schmierte mir wieder etwas in meine offene Fotze und gab mir etwas zu trinken. Wärme durchzog meinen Körper, „na bereit für die nächste Runde?“ Ich sah ihn mit glasigen Augen an und grinste geil, dann nickte ich nur. War das wirklich ich? Er legte sich auf ein Bett, sein großer Schwanz stand steif in die Höhe, ich wollte ihn  nur noch in mir spüren. Die beiden anderen packten mich und setzten mich auf den Schwanz, langsam aber bestimmt drückten sie mich drauf, immer tiefer drang der Schwanz in mich ein, ich stöhnte, dann saß ich ganz auf dem Lustkolben, bevor ich wusste was war, fing der Kerl mit stoßen an, während die beiden mich fest hielten, tief drang der Schwanz in mich ein, ich bekam wieder Poppers. Irgendwo klingelte etwas und einer der beiden verschwand, währen dich weiter gepfählt wurde, der zweit stieg nun auf das Bett und schob mir seinen Schwanz in den Rachen, tief hinein. Dann kam der andere wieder zurück mit ihm ein weiterer. „Mann ihr habt ja schon angefangen. Und wie ist sie?“ „Langsam kann man sich mit ihr vergnügen.“

Der andere hatte während dessen seine Hose geöffnet und  einen noch größeren Schwanz herausgeholt, er schmierte ihn mit irgendetwas ein und kam näher. Ich bekam wieder Poppers. „Ist da noch ein Plätzchen für meinen Freund frei?“ „Tu dir keinen Zwang an, die Stute braucht Schwänze.“ Ich wurde nach unten gezogen und lag jetzt mit meinem Rücken auf dem Unteren Hengst, der immer noch in mein Loch stieß, der andere setzte seinen Schwanz an und schob ihn langsam mit dazu. Der Druck war gewaltig, ich bekam wieder Poppers unter die Nase gehalten und wurde lockerer. Dann war er drin ich spürte beide Schwänze, immer wieder zog ich am Poppers, „na wie gefällt dir das? Ist doch geil von zwei Schwänzen gleichzeitig aufgefickt zu werden.“ Der unter hatte mir ins Ohr geflüstert, ich war so im Poppersrausch, das nur noch zustimmend stöhnte und schon begannen die beiden loszulegen. Der Schweiß lief mir am Körper runter, während ich von den beiden Schwänzen an den Rand des Wahnsinns gefickt wurde. Nach einer gefühlten Stunde, ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, spritzten die beiden in mir ab, zehn , elf Schübe, gab jeder der beiden ab und die beiden pumpte mir die riesige Spermaflut immer tiefer hinein, und nun fingen auch die anderen beiden an in mein Maul zu rotzen, sie stießen ihre Schwänze tief in meinen Hals, ihr Sperma lief fast von selbst in meinen Magen, immer wieder gaben sie neue Schübe ab. Ich leckte ihre Schwänze sauber, in der Zwischenzeit hatten mich die beiden weiter gefickt und spritzten jetzt tatsächlich noch einmal in meiner Fotze ab, sie zogen ihre Schwänze aus meinem Loch, es wurde kühl so weit stand es offen, und gaben mir die verschmierten Schwänze zum sauber lecken. Einer wischte mit seiner Hand meine Fotze aus und ließ mich die Hand sauberlecken, durch  die Berührung der Hand konnte ich nicht mehr und spritzte ab, eine riesige Menge Sperma landete auf meiner Brust und in meinem Gesicht, so hatte ich noch nie abgespritzt, ich wischte mein Gesicht sauber . Die vier gingen aus dem Raum und ließen mich liegen. Meine Fotze stand offen wie ein Scheunentor, ich lag hier auf dem Bett, hatte Unmengen von heißem Sperma in mir. Der Typ aus dem Park kam zurück und grinste mich an, „was ist? Schon genug oder Lust auf ne weitere Runde, bist geile Stute und dein Loch steht fickbereit offen, wär doch schade wenn alles raus läuft“. Er kam zu mir und schob mir einen Plug ins Loch. „Na  was ist, braucht nur einen Anruf.“ Ich nickte, „Schön so ists gut Stuten gehören gefickt sonst kommen sie nur auf dumme Gedanken.“ Er ging aus dem Raum und ich hörte ihn sprechen und lachen. Was hatte er vor? Nach einiger Zeit klingelte es an der Tür, ein großes Hallo war zu hören und Lachen, wieder klingelt es die wurde geöffnet. „Du hast Nerven, ich hoffe es Lohnt sich, dass ich hier her komme.“ Da kam der Typ zu mir, grinste mich an und legte mir eine Augenmaske an, „keine Angst, so kannst du dich ganz auf die Schwänze konzentrieren.“ Die anderen betraten den Raum, „wow, ne neue Stute. Wo hast du die denn her?“ „Ist mir im Park zugelaufen. Hat schon zwei Runden hinter sich und sich gut gehalten, ein Naturtalent.“ Ich konnte sie nicht sehen, auch wie viel es waren. Ich hörte es rascheln, dann spürte ich die ersten Schwänze, die über meine Haut strichen. „Meinst du sie ist bereit für mich?“ „Musst du ausprobieren, aber sei vorsichtig.“ „Dann legt mal los  gebt ihr was sie braucht, dann werden wir sehen.“ Jemand hielt mir ein Poppersgetränktes Tuch auf die Nase, der Plug wurde aus meinem Loch gezogen, „seht euch das an schon schön geöffnet, dann wollen wie die Fotze mal weiter öffnen.“ Meine Fotze wurde eingeschmiert, ich spürte ein paar Finger, die mein Loch massierten, es wurden immer mehr. Durch das Popperstuch war ich so benebelt, das ich entspannt war, die Finger waren geil, dann nahm der Druck zu, ganz langsam, es war geil irgendwas großes schob sich in mein Loch, vorsichtig und langsam. Jedes mal wenn ich mich daran gewöhnt hatte steigerte sich der Druck, ich fing an zu stöhnen. „Ja so ists gut, das gefällt dir was. Ja so ne hand ist schön.“ Was faselte der Typ von Hand und so, wieder steigerte sich der Druck, ich spürte ihn tief in mir. Durch das Poppers war ich geil , irgendwas in mir dreht sich und massierte mich von innen, wahnsinnig geil. „Ja schaut sie euch an wie geil sie ist. Was ist willst du sehen was ich mit dir mache?  Ja, los nehmt ihre Maske ab, die Stute soll sehen wie ihr ein Hengst seine hand in die Fotze schieben kann.“ Es wurde hell und ich sah wie die Hand in meiner Fotze steckte, „für den Anfang nicht schlecht, er die Hand etwas raus und gab etwas weißes drauf, dann schob er sie wieder hinein und massierte mich von ihnen ich stöhnte, mein Geilheit steigerte sich, nach kurzer Zeit wurde mir warm, ich bekam einen Schwanz in meinen Mund geschoben, den ich gierig lutschte. „Schaut sie euch an jetzt ist sie richtig geil.“ Die Schwänze in meinem Maul wechselten sich ab, während der Typ seine Hand in mir hin und her drehte. Der fickte mich mit seiner Hand während sich die Schwänze in meinem Maul abwechselten und schließlich einer nach dem anderen die Soße in meine Hals pumpte, ich schluckte alles, es nahm  kein Ende, immer wieder wurde mir heißes Sperma in den Hals gerotzt und hineingepumpt, während sich die Hand in meiner Fotze unentwegt drehte, dann war es bei mir soweit ich konnte nicht mehr, der Typ zog die Hand heraus, schob mir aber gleich wieder drei Finger ins Loch, Ich spritze ab in hohem Bogen über meinen Bauch bis ins Gesicht, ich stöhnte während die Finger mich immer weiter spritzen ließen, „Ja spritz dich aus, denn dann werde ich dich ficken wie dich noch kein Hengst gefickt hat, Ja las alles raus, wir sind noch nicht fertig.“ Er packte seinen Schwanz aus der Lederhose, ich bekam große Augen. War der echt? „Schau ihn dir genau an, mein kleiner Freund hier wird dich sehr, sehr glücklich machen. Ja das sind echte 26X7, die deine Fotze nun beglücken werden.“ Er setzte seinen Prügel an mein Loch, gleichzeitig bekam ich wieder das Popperstuch auf die Nase gedrückt, ich wurde Loch, langsam aber bestimmt schob er seinen Prügle in meine Fotze ich stöhnte, vor Geilheit und wegen des Drucks. Als ich mich daran gewöhnt hatte zog er ihn wieder raus, bis zur Eichel hielt kurz inne und rammte mir nun den Prügel in einem Hieb ins die Fotze, ich schrie. dann kamen die Stöße, Wahnsinn im Poppersrausch wurde ich von einem Riesenschwanz aufgebohrt, mein Schrei hatte sich zum stöhnen gewandelt. War das geil, wie der Typ fickte, er zog meinen Unterkörper zu sich hoch und schob mir seinen Schwanz noch tiefer ins Loch, seine Dicken Eier, die er abgebunden hatte klatschen gegen meine Backen. Unerbittlich pflügte er mein Loch durch, fickte mich wie eine läufige Hündin und ich bettelte um mehr. „Na du geile Stute ist das schön, so brauchst du es doch. Ein großer Schwanz der deine geile Fotze aufbockt.“ Wieder rammte er mir seinen Hammer tief ins Loch, der Schweiß lief mir in strömen herunter, seit einer Stunde fickte er mich nun ohne Unterlass, die anderen standen um uns herum und sahen zu wie er mich benutzte, sie wichsten sich ihre Schwänze, immer wieder bekam ich  Poppers. Er drehte mich um ohne seinen Schwanz raus zu ziehen, er fickte mich nun in der Doggy-Stellung.  Er fasste mich an den Schultern und schob mich noch weiter auf seinen Schwanz, hielt kurz inne und füllte meine Fotze unter lautem Stöhnen mit einer wahren Flut von heißem Sperma, immer wieder spürte ich das Zucken seines Schwanzes in meinem Loch, er schien nicht mehr aufhören zu wollen. Dann endlich zog er seinen Schwanz heraus und gab ihn mir zum säubern, es wurde kühl in meinem Loch. Die anderen traten vor mein Loch und spritzten ihre Spermaladungen in mein geöffnetes Loch und füllten es mit ihrem heißen Sperma. Als sich alle ausgespritzt hatten schob mir der Typ wieder den Riesen Schwanz ins Loch und fickte das Sperma tief in meinen Darm, der Druck war enorm, dann gab er mir wieder seinen Schwanz der nach dem verschiedenen Sperma schmeckte. „Du bist ne geile Stute ich hätte Lust dich kommende Woche wieder durchzuficken, na was ist? Dein Loch ist so was von geil.“ Ich nickte nur.  „Tim wird dir mein Adresse geben und die Uhrzeit dazuschreiben.“ Die Kerle verließen den Raum und ich hörte die Tür ins Schloss fallen. Nach zwanzig Minuten war ich soweit, dass ich aufstehen konnte, als ich stand spürte ich etwas feuchtes, sah an mir herunter. Sperma lief mir aus der offenen Fotze, Tim schnappte sich ein Glas und hielt es an das Loch, „los leicht drücken.“ Ich tat was er sagte und das Glas füllte sich mit dem Sperma der Kerle, als nichts mehr kam gab er mir das Glas, „los trink, soll doch nicht umkommen, leckeres geiles Hengstsperma.“ Ich trank und leckte das Glas leer. „Geile Sau, hier ist die Andys Adresse, viel Spaß.“ Ich verabschiedete mich und fuhr abgefüllt und befriedigt nach Hause.

Zu Hause ließ ich mir erst mal ein Bad ein, Ahhh tat das gut, immer wieder sah ich mir die Adresse von Andy an, ich sollte am Freitag Abend um acht bei ihm sein, also musste ich irgendwie am Samstag frei bekommen. Die Woche über pflegte ich erstmal mein Loch und blieb zu Hause, ich hatte etwas Muskelkater, was zu komischen Fragen der Kollegen führte. Ich antwortete ausweichend, konnte ihnen ja nicht sagen, dass meine Fotze von einer Hand massiert, und anschleißend von einem riesigen Schwanz aufgebohrt worden war. Das mit Samstag hatte ich geregelt und frei bekommen. Freitag:  Nach Feierabend fuhr ich nach Hause, spülte und duschte mich ausgiebig, anschließend schmierte ich meine Fotze schon mal vor, das Melkfett hatte Wunder gewirkt. Voller Vorfreude fuhr ich nach Stuttgart, ich hatte mir die Adresse auf dem Stadtplan gesucht und so wusste ich, wie ich am besten zur Uhlandhöhe kommen konnte, einfach rechts vom Fernsehturm, die Jahnstraße parallel zur U15, dann würde ich am besten  dorthin kommen. Ich war gut, pünktlich um acht klingelte ich bei Andy. Hallo, du kommst tatsächlich und pünktlich, hab ich’s doch gewusst, du brauchst nen ordentlichen Schwanz, komm rein. Er führte mich in einen Raum mit einem großen Bett, die Bettwäsche war entfernt und durch ein schwarzes Latexlaken ersetzt worden. Auf dem Bett lag noch jemand, er hatte nur einen Jock an der sich mächtig beulte. „Das ist Sven, wir wohnen zusammen, wie heißt du eigentlich?“ „Thom, ich heiße Thom.“ Die ganze Zeit musste ich auf Svens Beule starren. „Andy hat mir schon ausführlich von dir erzählt, hört sich geil an. Na los, sei nicht schüchtern, zieh dich aus und leg dich her.“  Ich zog mich aus und legte mich zu Sven, er streichelt über meinen Arsch. Andy kam wieder in den Raum mit ein paar Gläsern, „Na auch was trinken?“ Er gab mir eins der Gläser und zwinkerte Sven zu. Ich trank und hustete, „was ist denn das?“ „Wodka-Orange.“ Trink ruhig, ich nahm noch mal einen Schluck, schmeckte gar nicht übel, aber der ging ganz schön ab, mir wurde heiß und ich wurde geil, hatte gar nicht gemerkt, dass die beiden nichts tranken. Andy hatte sich neben Sven auf das Bett gelegt und strich über seine ebenfalls mächtige Beule, deren wahre Größe ich ja schon kannte. Ich kroch auf das Bett. Sven zündete sich eine Zigarette an, „rauchst du?“ „Ab und an, nicht regelmäßig.“ Er gab sie mir, ich nahm einen Zug und trank meinen Wodka aus. Andy nahm mir das Glas ab und stellte es zur Seite, als er wieder aufs Bett kam  war er nackt und sein Prügel stand Hammerhart ab. „Los, lutsch ihn, du bist scharf drauf.“  Er saftete etwas vor und ich war mächtig geil. Automatisch öffnete ich meinen Mund und nahm den fetten Schwanz in den Mund, meine Lippen umschlangen seine Eichel, ich musste mich erst an die Größe gewöhnen. Sven rutschte heran, er war nun auch nackt und hielt mir seinen ebenfalls großen Schwanz vor mein Maul, gleichzeitig hielt er mir Poppers unter die Nase, an dem ich gierig zog, ich wollte die beiden Schwänze haben und in mir spüren. Meine Geilheit nahm zu, Andy schob mir seinen großen Schwanz nun tief in den Rachen und fickte mich deep, dann wechselten sich er und Sven ab, sie hielten meinen Kopf in den Händen und drückten ihn auf ihre großen harten Schwänze. Ich sah sie mit geilem Blick an und bettelte um mehr, nach einiger zeit machten sie eine Pause und Sven gab mir ein Glas. Ich nahm es und trank fast in einem Zug aus, der Wodka war stark und die Wirkung setzte ein, ich schwebte, oh mein Gott was war das, aber ich war einfach nur geil, einer der beiden machte sich an meiner Fotze zu schaffen, ich stöhnte vor Geilheit, Andy fickte mich nun tief in den Rachen während Sven seinen riesen Schwanz an meinem Loch ansetzte und hinein schob. Als er drin war begann er zu stoßen, die beiden fickten mich nun hart und tief. „Ja du bist so eine geile Sau und so schön eng, da mag man mit dem ficken nicht mehr aufhören.“ Dann drehten sie mich auf den Rücken, ich sah den Spiegel an der Decke, ich sah wie ein riesiger Schwanz in mich eindrang und mich blickten dunkle Augen geil an. Ich bettelte darum gefickt zu werden. Nach einiger Zeit spritzten die beiden fast gleichzeitig ihre ersten Ladungen in meine gierigen Löcher. Ihre Schwänze blieben hart, Sven packte mich und ließ sich nach hinten fallen, „ja nimm meinen Schwanz in deinem Loch auf, wir werden dir sehr viel Freude bereiten, du geile Sau,“ während ich ständig seinen Schwanz in der Fotze hatte, ich spürte ihn noch tiefer und er stieß weiter von unten zu. Er zog mich zu sich runter und verpasste mir einen tiefen Zungenkuss, „na ist das geil?.“ „Ja, bitte fickt mich ich will eure Schwänze spüren…“ Andy setzte nun seinen harten großen Schwanz an meiner Fotze an und schob sie langsam aber bestimmt zu Svens großem Schwanz. Ich warf meinen Kopf nach oben und stöhnte laut, „Jaaaaaaaaaaaaaaa, ist das geil, fickt mich….“

Als er ganz drin war fingen die beiden an  zu ficken. Ich drehte meinen Kopf hin und her, stöhnte vor Geilheit. Die beiden fickten mich zum Wahnsinn, Sven hielt mir Poppers hin und ich zog dran, nahm mehrere tiefe Züge, Schweiß lief mir von der Stirn und tropfte auf Sven, mein Körper glänzte während die beiden mich nach allen Regeln der Kunst durch rammelten. Ich weiß nicht mehr wie lange die beiden mich durchgefickt hatten, als sie zusammen in meiner Fotze abspritzten, fluteten sie mich mit ihrem heißen Sperma, und fickten noch mal nach. Beide Schwänze glitten aus meiner Fotze ich drehte mich um und lutschte sie gierig sauber. Ich spürte eine Hand an meiner Fotze, die sich zu schaffen machte und spritzte ab mehrere große Schübe über meinen Bauch bis in mein Gesicht. Ich wurde von meinem Orgasmus geschüttelt. Als die Schwänze sauber waren, hielt mir Sven wieder ein Glas hin, „hier trink, Flüssigkeit nachfüllen.“ Die Flüssigkeit war etwas milchig und war ganz schön stark, Sven und Andy grinsten, „ist mit unserem Sperma, schmeckt gut was?“  Hitze stieg in mir auf, aus meiner Fotze heraus und erfasste meinen Körper, irgendwie war ich neben mir, Geilheit erfasste mich wieder, ich ging in die Doggy-Stellung und reckte den beiden meinen Arsch hin, „Los fickt mich ihr geilen Hengste gebt mir eure Schwänze, füllt mein Loch mit eurer Sahne…“ Weiter kam ich nicht, Sven schob mir seinen wieder harten Schwanz in die Maulfotze und fickte mich tief in den Rachen, gleichzeitig bekam ich Andys harten großen Schwanz ins Loch geschoben. So gepfählt fickten mich die beiden tief und hart. Immer wieder wechselten die beiden die Seiten und hörten nicht auf mich zu ficken, ich bekam was ich wollte, war nur noch Loch. Sie drehten mich auf den Rücken, schoben mich an den Rand damit mein Kopf hinunter hing, Sven zog mir die Beine auseinander und rammte mir seinen Schwanz in mein Aufgeficktes Loch, gleichzeitig schob mir Andy seinen Riesenschwanz tief in die Fresse, ohne Probleme nahm ich seine 26cm in mich auf, mein Kopf wurde festgehalten und Andy verpasste mir einen Kehlenfick der besonderen Art. Immer wieder stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Rachen, hielt mir immer wieder Poppers unter die Nase, so war ich immer im PP-Rausch. Ohne Unterlass fickten mich die beiden nun schon zwei Stunden, dann irgendwann spritzten sie endlich in meine gierig wartenden Löcher. Als ihre Schwänze sauber waren schob mir Andy einen Plug in die Fotze, „damit alles schön drin bleibt, wär doch schade drum:“ sie standen auf, und  banden mir eine Augenbinde um „Mann ist das vielleicht ne geile Stute.“ „Hab ich nicht zu viel versprochen, ich brauch jetzt erst mal nen Bier, du auch?“ „Hmm.“ Die beiden verließen den Raum und ließen mich auf dem zerrammelten Bett zurück.  Draußen unterhielten sie sich, „sag mal wo hast du die eigentlich aufgegabelt?“ „Bei Tim, die Stute ist ihm im Schlosspark zugelaufen, und das Beste ist die Stute verträgt auch ne Hand in der Fotze.“ Er grinste. „Echt is ja geil. Was meinste wollen ihr nachher noch ne Fotzen Massage verpassen?“ „Hast wohl Bock, ok, aber ne kleine Vorbereitung muss noch sein, wir wollen ja, dass die Stute Spaß hat.“ Er lachte und holte einige Sachen aus dem Kühlschrank. „Du willst sie doch wohl nicht….“ „Warum nicht, wenn nicht jetzt wann dann? Besser hier als irgendwo anders.“ „Gut, aber sei vorsichtig.“ „Keine Angst ich weiß was ich mach…“ Währenddessen hatte Andy etwas gemixt und in ein Glas geschüttet, er holte ein kleines Kästchen aus einem Schrank und etwas heraus , was wie eine Zigarette aussah, er nahm alles mit und die beiden gingen zurück in den anderen Raum.

Ich hockte mit verbundenen Augen auf dem Bett und wartete, dann hörte ich wie sie den Raum betraten. „Was ist, noch Lust auf eine weitere Runde, oder hast du schon genug?“ Mein Schwanz regte sich bei dem Gedanken daran sie noch mal in mir zu spüren, „nein“. „Gut.“ Etwas klickte, „Hier ne Zigarette, mach die Beine breit“, er drückte mich vor und zog den Plug aus meiner Fotze, während ich rauchte. Ging ganz schön in den Kopf, „was nen das für ne Marke?“ „Selbst gedreht, gut?“ „Hmmm, dreht gnz schnn….“ Ich spürte wie irgend etwas in meine Fotze geschoben wurde, nachdem ich fertig geraucht hatte bekam ich noch mal was zu trinken, irgendwie war ich neben mir, aber geil wie Hölle, das Getränk war kühl aber stark, mit einem mal fuhr mir ein Güterzug durchs Hirn, Andy drehte mich auf den Rücken und fixierte meine Beine, dann fing er an meine Fotze zu schmieren, drückte mir gleich vier Finger hinein, ich stöhnte, „ganz ruhig, wir haben Zeit.“ Sven schob mir seinen halbsteifen Schwanz ins Maul, während mir Andy die Fotze dehnte. Dann hielt mir Sven die Nase zu, da ich seinen Schwanz im Maul hatte, fing ich an zu zittern, nun machte er ein Nasen Loch auf und warten bis ich ausgeatmet hatte, dann hielt er mir Poppers hin, ich nahm einen tiefen Zug, wieder war die die Nase zu dann kam das andere Nasenloch dran, wieder ein tiefer Zug. Trotz dem Schwanz stöhnte ich und entspannte noch mehr, darauf hatte Andy gewartet und schon war seine Hand in meiner Fotze, Sven zog seinen Schwanz aus meinem Hals, ich stöhnte, ich zog wieder am Poppers, konnte nichts sehen. Dann begann Andy seine Hand in meiner Fotze zu bewegen, war das geil. Die Augenbinde wurde abgenommen und ich sah in den Deckenspiegel, mit dunklen Augen sah ich dabei zu wie ich gefistet wurde, langsam und vorsichtig waren Andys Bewegungen, aber geil ohne Ende, er massierte mir die Prostata, während ich stöhnte wie wild. Immer bekam ich Poppers und auch Svens Schwanz, steckte wieder in meinem Hals und fickte mich. Andys Bewegungen wurden intensiver, mit der anderen Hand nahm er meinen Schwanz und wichste ihn langsam, ich kam fast um vor Geilheit, kurz bevor ich kam zog Andy seine Hand fast aus der Fotze, dann spritze ich ab, er wichste weiter, ich spritzte Schub um Schub über meinen Bauch. „Ja so ist’s geil, das gefällt dir wohl.“ Ich spürte was Glitschiges und wieder hatte er seine Hand in der Fotze und massierte  weiter. Sven fickte mich währenddessen in meinen Hals um sich kurz darauf in mir zu entladen, sein Sperma floss mir direkt in die Speiseröhre. Andy zog seine Hand aus meiner Fotze und fickte mich noch mal kurz durch um auch noch mal in mir abzuspritzen.  Ich bekam wieder einen Plug ins Loch geschoben, dann gingen wir unter die Dusche. Beide meinten ich könnte mich jetzt hinlegen, was ich auch tat. Nach dem Duschen hatte ich einen Blick in den Spiegel werfen können und war überrascht gewesen wie dunkel meine Pupillen waren, ich schwebte immer noch etwas.

Am nächsten Tag, es war schon Mittag, kamen die beiden in den Raum und machten die Spuren von der gestrigen Session weg, dann richteten sie den Raum wieder für nächste her, „es werden ein paar Kumpels kommen, die dich kennen lernen wollen, könnte schön spaßig werden.“ Ich schaute sie an, Sven grinste, “sind ein paar Großschwänzige Hengste, danach bist du dann ne richtige Schwanzgeile Stute, die nur noch Schwanzfleisch in sich haben will.“  Die beiden hängten an dafür vorgesehene Haken einen Sling auf,  „Los leg dich da rein.“ Ich kam der Aufforderung nach und sogleich wurden meine Beine fixiert, meine Arme wurden ebenfalls festgebunden, dann zog mir Andy den Plug aus dem Loch. Er nahm eine Dose und schmierte mir die Fotze ein, Sven kam wieder in den Raum und brachte was zum trinken mit, hier trink erst mal was. Ich trank, hatte sowieso Durst, die Geilheit kam wieder, mein Loch fühlte sich komisch an, erst war es kühl gewesen und nun konnte ich es nicht erwarten den ersten Schwanz zu spüren. Sven steckte mir ne Zigarette in den Mund, ich konnte mich nicht wehren und zog daran, es war wieder son ne Selbstgedrehte, die gleich ins Hirn ging. Es klingelte, „ah das werden sie sein“, Andy ging zur Tür, während mir Sven noch mal ein Glas hinhielt, das ich in einem Zug austrank. Andy betrat den Raum hinter ihm ein gutes Dutzend anderer Kerle, „hier ist sie, schon vorbereitet.“ Die ersten öffneten ihre Hosen und holten ihre halbsteifen Schwänze heraus, ich bekam große Augen. Der erste wurde mir ins Maul geschoben, und sofort fickte mich der Typ in den Rachen, sein Schwanz nahm an Größe zu und füllte mir mein Maul komplett aus. Als er richtig hart war zog er ihn heraus und trat vor mein Loch, ohne zu zögern rammte er mir seinen harten Schwanz ins Loch, und schon steckte der nächste Schwanz im Maul. Die Kerle zögerten nicht und fickten mich hart und tief. Durch die Fixierung konnte ich mich nicht bewegen, war ihnen ausgeliefert. Erstaunlicherweise machte mich die Fickerei geil, dass war es was ich wollte. Die Schwänze wechselten sich in meinen Löchern ab, allesamt riesig. Sven >versorgte < mich zwischendurch immer wieder, hielt mir zwischendurch Poppers unter die Nase. Ich war komplett am schweben, das Dutzend Kerle fickte sich durch meine Löcher, sie achteten aber darauf nicht zu früh abzuspritzen. Nach einiger Zeit konnte der erste nicht mehr und spritze mir seine heiße Soße in die Fotze, mehrere Schübe verteilten sich, er zog seinen Schwanz heraus und gab ihn mir zum sauberlecken, während sich der nächste in meine Fotze schob. Wenn ich aber gedacht hatte das sie nach dem abspritzen fertig waren, hatte ich mich getäuscht. Die Fickerei nahm kein Ende, der Raum war erfüllt von stöhnen, einem Gemisch aus Poppers und Schweiß. Sven trat zu mir gab mir wieder was zu trinken und steckte mir einen weiteren Joint in  den Mund, dann hielt er mir die Nase zu. Tief atmete ich den Rauch in meine Lungen ein. Und wieder kam der Güterzug, etwas Großes schob sich in meine Fotze, immer tiefer, dann wurde es komisch, aber geil. Eine irre Wärme durchflutete mich, Sven steckte mir seine Zunge in den Hals,  „war erst der Anfang, die Jungs werden jetzt richtig loslegen, genieß es einfach.“ Ich grinste ihn mit verladenem Blick an, „Geil, ja fickt mich richtig, ich brauch das.“  Das Große, war ein Dildo mit Spritzfunktion, wurde wieder herausgezogen, ich war nur noch Fotze, einer der Typen schob mir jetzt seinen steifen harten Schwanz in mein offenes Loch und begann mich hart durchzuficken, er hämmerte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze. Währenddessen wechselten sich die Schwänze in meinem Maul ab, ich war eine Stute die es zu decken galt, und das machten die geilen Hengste ohne Unterbrechung. Sven hielt mich immer am schweben, während sich die Schwänze durch meinen Darm und meinen Rachen pflügten. Ich weis nicht mehr wie lange sie mich deckten, aber irgendwann fingen sie, einer nach dem anderen an abzuspritzen, sie füllten meine beiden Löcher mit ihrem geilen heißen Sperma. Ich hatte zu tun ihre mit Sperma verschmierten Schwänze sauber zu lecken, die Mengen die sie teilweise in mich pumpten waren enorm. Nach einer Ewigkeit hörte es auf und ich hing allein im Sling, Sperma floss mir aus meiner gefüllten Fotze in ein Glas, das am Boden aufgestellt war. Nachdem das Glas voll war gab Sven es mir mit einem Grinsen, hier trink. Ich trank das Sperma aus meiner Fotze, von rund einem Dutzend geiler Hengste, die mich damit abgefüllt hatten, es war warm. Ich war wie betrunken, grinste Sven und Andy immer noch verladen an und starrte auf ihre geilen Schwänze, die immer noch steif waren…

Die beiden traten vor mich und schoben mir gleichzeitig ihre heißen Schwänze in den Mund. Gierig nahm ich sie in mich auf, die beiden dehnten meinen Mund gewaltig. Sven zog seinen Schwanz aus meinem Mund, trat hinter mich hob meinen Arsch an und rammte mir seinen Schwanz in mein Loch, dadurch wurde ich komplett auf den Schwanz von Andy geschoben. Ich musste würgen, die beiden fickten mich von beiden Seiten tief und hart. Sie wechselten die Seiten und fickten weiter. Nach einer ganzen Zeit spritzten beide fast gleichzeitig ab und füllten mir die Fotze und meinen Rachen mit heißem Sperma. Ich war restlos befriedigt, ich lutschte ihre Schwänze sauber. Mittlerweile war es Sonntagmorgen und langsam kam ich wieder runter. Nachdem ich wieder klar war ließen Sven und Andy mich nach Hause fahren, ich legte mir eine Cassette ein und drehte auf, es lief Fancy >Slice me nice<. Zu Hause legte ich mich erst einmal ins Bad.  Von nun an führte mich mein Weg regelmäßig nach Stuttgart oder Tübingen. Wenn es kalt war fuhr ich regelmäßig ins Binokel.

 

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