So fing es an

Schwule Kurzgeschichten

Wie ich schon angedeutet habe, bei meinem letzten Besuch bei dem Lothar blieb es natürlich nicht. Seit er mich vor ein paar Tagen dazu gebracht hatte, mich mit ihm das erste mal ins Bett zu legen, konnte ich an nichts anderes mehr denken. Die Gabi mit ihrer geilen, sich nach meinem nackten, steifen Riesen sehnender Möse hatte ich inzwischen völlig vergessen. Mit dem Lothar war das viel aufregender. Geil, wie der mich gleich bei meinem ersten Besuch verführt hatte, wie er mich erst ganz nackt ausgezogen hatte und mich dann mit meinem steif stehenden Glied auf seinen starken Armen vom Bad in sein Bett getragen und mich da abgelegt hatte.

Mit meinen achtundfünfzig Kilo war ich ja eine leichte und verlockende Beute, und wie er mich dann in die weichen Kissen gelegt und mich sofort mit seiner Zunge überall geleckt, erforscht und erhitzt hatte! Seine Zungenspritze fühle ich immer noch. Er wollte dann, dass ich mich auf meinen Bauch legte, was ich ja als gehorsamer Junge auch machte; habe ich ja auch alles schon erzählt. Splitterfasernackt dann auf mir liegend hatte er mir seine Sauce bald in meine enge Ritze zwischen meine kleinen, runden Pobacken gespritzt, nachdem er sich seine steife Stange dazwischen lustvoll stöhnend gerieben hatte, bis es ihm kam. Toll geiles Ding hatte der Lothar. Meine Fantasien gingen nun mit mir durch, wenn ich an das alles dachte. Er hatte sich aber seither nicht wieder bei mir gemeldet; ob er noch an mich dachte? Ich denke er tat das, wie ich ja auch. Ein taubes Lustgefühl da unten im Bauch bekam ich jetzt und dachte daran, ihn jetzt einfach mal anzurufen. Wenn ich das aber tat, da würde er ja gleich wissen weshalb ich das tat, würde mich also verraten. Ich zögerte deshalb noch, sollte ich? Was sollte ich ihm sagen? Ihm war dann ja klar, dass ich lüsterne Gefühle hatte und geil auf ihn und aufs Ficken war. Meine Gedanken gingen hin und her. Und nun stellte ich mir vor, wie ich mich von ihm wieder nackt ausziehen lassen würde, wie letztens, wie er mir da die Hose aufgemacht und ganz runter gezogen hatte, und was das für ein Gefühl war, um mir dann da unten hin zufassen und mich da überall zu betasten, zu befühlen und zu streicheln, wie auch ich mit meinen Fingern merken würde, dass auch er ganz hart geworden war da unten zwischen den Beinen in irre geiler Erregung nach mir.

Mit leicht zitternder Hand griff ich zum Hörer und wählte, es ging ganz von selbst, meine Verlangen nach seinen Lippen auf meinem nackten Schwanz und in meinen Eiern war einfach zu groß, ich wollte, dass er das wieder machte mit mir. Ich hatte ja auch niemand sonst für sowas. Zuerst ein leises Tuten in der Leitung, dann ein Knacken in der Leitung, meine Spannung stieg, dann wurde abgenommen. „Ich bin’s Burkhard, stammelte ich erregt mit trockenem Hals.“ „ Ah, du? Schön, dass du anrufst,“ hörte ich ihn. „Ja, ich, wollte mich mal melden bei dir, Lothar,“ erklärte ich stockend, meine Hand zitterte leise vor Aufregung. „Das ist aber nett, wie geht es dir denn?“ wollte er wissen. „Ja, gut, und dir?“ Es war mehr Verlegenheit, wie sollte ich den Grund meines Anrufs erklären. Bald aber wurde Lothar vertraulich und kam auf meinen letzten Besuch zu sprechen. „Hab ja auch oft an dich denken müssen, aber die Arbeit, kennst das ja. Ich konnte mich auch noch nicht melden, weil ich Besuch habe von dem Micha, der ist schon fast eine Woche hier und bleibt auch noch,“ fuhr er fort.

Und dann fragte er mich doch, ob ich nicht Lust hätte ihn mal wieder zu besuchen und ob es mich stören würde, wenn da noch ein anderer Junge wäre, könnte mir ja denken. Und dann sagte er auch noch, dass ich ganz süß wäre und dass er so dünne Jungs wie mich ganz aufregend findet. „Ist denn der Micha auch so einer, ich meine so ein dünner Bengel wie ich?“ wollte ich neugierig geworden wissen. Denn in der Tat, dünn war ich ja, sehr dünn, mädchenhaft dünn oder zart irgendwie. Mein Vater nannte mich deshalb oft Gisela, er hatte sich nämlich ein Mädchen gewünscht und dass er eins als Junge ausgestattet bekommen hatte, das wusste er nicht. Zum Glück! Mich aber ärgerte das gewaltig.

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6 Kommentare

  1. Freue mich über deine Kommentar. Habe viele Erlebnisse geschildert. Unter „mannfuermann“ „Und das kam so“ und vieles mehr. vielleicht schreiben wir uns. (mawa.brsl034@t-online.de) wäre toll
    Dorian

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