Sex unter Freunden

Schwule Kurzgeschichten

Ich habe schon seitdem ich in die neue Klasse gekommen bin einen süßen Typen im Auge. In der Umkleidekabine zum Schwimmen hat er sich dann ausgezogen. Er drehte sich weg, um neugierige Blicke zu vermeiden. Doch ich konnte einen kleinen Blick auf seinen Schwanz erhaschen. Ich drehte mich weg um zu verhindern dass er meine heißen Blicke bemerkte. Ich beeilte mich mit dem Umziehen und dachte an etwas anderes um zu verhindern das meine nicht ganz kleine Latte steif würde. Beim nächsten Blick traute ich meinen Augen nicht. Er zog sich eine hautenge Badehose an, die sein bestes Stück betonte, bevor er eine etwa knielange Badehose drüber zog.

Diese Erinnerung und seinen heißen Körper nehme ich immer als Ausgang für meine heißen Solospielchen. In meiner Phantasie spielt sich in der Umkleidekabine noch viel mehr ab…

Neulich trafen wir uns wieder auf einer Feier und da ich schnell das Interesse verlor, verabschiedete ich mich. Es war nur eine kleine Feier mit 9 oder 10 Mann und dann stand mein Traumtyp aus der Umkleidekabine auf und sagte ich bringe dich nach Hause. Er findet es inakzeptabel jemanden alleine nach Hause gehen zu lassen. Wir zogen uns also an und machen uns auf den Heimweg. Es war nicht besonders weit und nach ungefähr 10 Minuten war wir bei mir zuhause. Da es heftig schneite – und ich wusste ich bin alleine zuhause – bat ich ihn herein um sich aufzuwärmen. Ich führte ihn in mein Zimmer und wir setzten uns aufs Bett. Wir unterhielten uns und riefen die Freunde von der Party an, das – nennen wir ihn Mike – bei mir bleiben würde, bis der Schneesturm sich gelegt habe. Ich war, genau wie er, schon etwas angetrunken. ich hatte also keine Hemmungen ihn zu fragen, ob wir uns einen Porno angucken wollen. Ich hatte schon gemerkt, dass er gewisse Vorzüge hatte, genauer: Er liebt Schwulenpornos!

Ich schloss den Laptop an den Fernseher an und begann den heißesten Schwulenporno den ich kannte zu laden. Ich setzten uns vor den Fernseher und begannen unsere Schwänze zu massieren. Wir rieben unsere Hände an unseren Hosen und plötzlich begann Mike seine Hose zu öffnen. Ich bemerkte es erst gar nicht, erst als er aufstieg und seine Jacke sowie T-Shirt und Hose auszog. Er stand nun vor mir, nur in Unterhose – es war eine hautenge Unterhose, wie in der Umkleidekabine. Er setzte sich wieder zu mir aufs Bett und flüsterte mir ins Ohr: „Los! Zieh dich aus! Ich will deine Nippel und deinen Schwanz sehen!“

Wie in Trance stand ich auf und zog mich aus, bis auf die Unterhose. Der Porno lief weiter doch das laute Stöhnen ignorierten wir. Er schaltete den Fernseher aus und widmete sich mir. Ich stand vor ihm, langsam wuchs der Lümmel in meiner Boxershorts. Er stand auf und, da wir ungefähr gleich groß waren, musste ich mich nicht verrenken um mit ihm heiße und feuchte Zungenküsse auszutauschen. er nahm meine Hand und zog mich zum Bett. Ich stand nun neben dem Bett während er sich auf das Bett kniete und begann mir das letzte Stück Stoff, das meinen Pimmel noch zurückhielt, auszuziehen. er zog meine Boxershorts runter und da stand er nun. Meine Penis ragte ihm ins Gesicht und er begann meine Eichel mit den Lippen zu Umschließen. Rein und Raus, mal schnell mal langsam und mein Schwanz wurde immer härter. Das Gefühl das von meinem besten Stück aus ging übernahm Oberhand. Ich begann zu stöhnen und plötzlich mit einem lauten Stöhnen schoss ich meine Munition in seinen Rachen. Doch ehe ich mich richtig erholen konnte, hatte ich schon seinen riesigen Schwanz im Mund. Ich blies ihm einen und an seinem Gestöhne erkannte ich, dass es ihm gefiel. Ich umzüngelte seine Eichel mit meiner Zunge und spürte seinen Saft meinen Rachen runterlaufen. Da wir nun beide so richtig geil waren und alle Hemmungen gefallen waren, zog ich ein Kondom aus dem Nachttisch und streifte es ihm und seinem Lümmel über. Ich stieß ihn aufs Bett und nahm ein paar Spritzer Gleitgel aus dem Spender und schmierte sowohl mein Arschloch als auch seinen Schwanz damit ein. Ich hockte mich auf ihn und begann seinen Schwanz in mich einzuführen. Das Gefühl war unbeschreiblich und langsam begann ich auf ihm zu reiten. Immer doller bis er abspritzte und ich es auch nicht mehr aushalten konnte. Ich spritze ihn voll und begann gleich danach es abzulecken. Er schmeckte herrlich!

Ich zog seinen Pimmel aus mir und wir wechselten die Stellung. Ich zog mir das letzte Kondom über und befeuchtete seinen Arsch. Er kniete nun vor mir und ich begann damit ihn zu besteigen! Immer fester und immer tiefer bis ich kurz vor dem Höhepunkt war. Ich legte mich über ihn und steckte meinen harten Schwanz noch viel tiefer in ihn rein. Ich zog ihn raus und zog das Kondom ab. Wir legten uns auf dem Rücken nebeneinander hin und brachten uns beide gegenseitig zum Orgasmus. Er leckte seinen Saft von mir und Ich leckte meine Saft von ihm.

Seit diesem Abend treffen wir uns öfter und trieben es sogar schon in einer Freistunde auf dem Klo!

von Olli

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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