Sex nach der 9. Stunde – 1

Schwule Kurzgeschichten

Zu den Personen:
Ich (Alex): 1,67 m, 47 kg, vorm Körperbau eher normal, Schwanzlänge ca. 17 cm. 16 Jahre alt
Tobben: 1,75 m, 57 kg, athletisch mir Sixpack, Schwanzlänge ca. 20-22 cm, 20 Jahre alt, macht ein Jahrespraktikum bei uns an der Schule und ist bei u s im Sport dabei

Sechste Stunde Kunst und dann die endlich lang ersehnte Mittagspause. Ich ging mit ein paar Freunden raus aus dem Kunstraum und labbert ein wenig über Mädchen und so. Wir trennten uns schließlich da einige nach Hause fuhren. Ich blieb mit zwei Freunden allein. Der eine Colin und der anderen Max. Beide sehen hammergeil aus. Beide haben ein Undercut, auf den ich sowas von abfahre. Hin und wieder habe ich mir vorgestellt mit ihnen Sex zuhaben.

Schließlich klingelte es wieder und wir gingen zur Sporthalle. Ich kann dieses Jahr Sport sowas von nicht leiden. Da ein Junge sich entschieden hat Sportlehrer zu werden, macht er bei uns sowas wie ein Jahrespraktikum. Ich finde ihn mega süß und geil. Einmal hatte Tobben (so heißt er) wohl eine Latte bei uns im Sport oder sein Riesenschwanz ist ihm aus der Boxer gerutscht. Und ich sie gesehen und hab mich nicht unter Kontrolle gehabt. Wegen diesen Anblick bekam ich sofort auch eine Latte und ich trug eine Jogginghose, also sah man sie auch recht stark. Dieses mal machten wir Leichtathletik. Ich bin bei der dritten Übung ungünstig gefallen und mein Fuß wurde dick. Also sollte ich mit Tonnen aufräumen. Als er mir gesagt hat das ich die Matten aufsammeln soll, traute ich meinen Augen nicht er hatte eine Latte. Ich versuchte nicht auf seinen Schwanz zu starren. Als ich fertig war sagte er mir ich solle mit ihm mitkommen. Das tat ich auch und folgte ihm in seine Umkleide.

Dafür dass sie nur für eine Person ist war sie recht groß und hatte eine Dusche direkt neben an. Er schloss ab und meinte zu mir ich solle mich setzten. Wir redeten eine Weile bis er auf seine Uhr geguckt hat und meinte das sie Sporthalle komplett leer ist.

Da sagte er: „Glaubst du wirklich das ich es nicht merke wie du mich anstarrst und mir auf mein Schwanz guckst.“
Ich lief so gleich rot an und er meinte: „Muss dir nicht Peinlich sein. Ich hab auch deine Latte im Sport gesehen und musst immer grinsen.“
Ich bekam bis auf: „hää“, nichts raus.
Er stand auf ging auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr: „Nach deiner ersten Latte wollte ich es dir besorgen.“ Als er dies sagte fing er mich an zu küssen. Ich spürte wie es in meiner Hose immer enger wurde. „Bist schon voll geil drauf“, er öffnete meine Hose und meine Latte sprang ihm ins Gesicht. Er nahm sie in die Hand und wichste mir meinen Schwanz.

„Bist du bereit“, fragte er mich und ich antwortet im mit einem stöhnendem ja. Er leckte mir mein Schwanz hoch und runter. Es war einfach unbeschreiblich geil. Er saugte an meinen Eiern und leckte meine Lusttropfen von meiner Eichel auf. Schließlich nahm er ihn bis zum Anschalg in den Mund. Mit seiner Zunge umkreiste er meinen Sack. Ich legte ihm meine Hand auf den Kopf und drückte ihn immer wieder zumeinem Schwanz.
Als ich fast am Höhepunkt ankam hörte er auf und sagte: „So du, Kleiner jetzt zeig was du drauf hast und gib es deinem Herrchen.“
Ich antworte wie benommen: „Ja, mein Herr“. Als meine Antwort endete streckte er mir sein Ständer entgegen. Dieser war riesig und fett. Er war ca 20 bis 22 cm lang und fast 5 breit. Vor lauter staunen fiel mir mein Mund sperrweit auf. Ohne zu zögern steckte er ihn mir ihn den Mund.
Gnadenlos fickte er meinen Mund und sagte: „So jetzt will ich die geilen Knackarsch ficken“.
Darauf hin fragte ich: “ Welche Stellung ist dir lieb, mein Herr.“
„Doggy“, kam es aus ihm raus. „Doch davor riech daran“, und er hielt mir ein Popper vor die Nase.

Ich zog es durch die Nase und er begann sein Schwanz mit Gleitgell zu beschmieren, dann meinen Arsch. Ohne Vorwarnung stieß er in mich rein. Erst schmerzte es, aber dann wandelte es sich in Geilheit um. Er wurde immer schneller. Als er sein Prügel raus zog und ihn mir wieder in den Mund schob. Ich blies ihm sogut wie ich konnte. Er spritzte so um die 5 Schübe in meinen Mund. Ich konnte nicht alles schlucken. Das was mir runter lief leckte er auf.

„Komm lass uns duschen gehen und nächste Woche möchte ich das du deine Beine rasierst“.
Nachdem wir die Dusche verlassen haben meinte er zu mir: „Komm Samstag hier zum Marktplatz, dann fahren wir zu mir“.

Er gab mir einen Kuss und ging.

 

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