Sex mit Schwulenhasser – 2

Schwule Kurzgeschichten

Schwulenhasser und dann hemmungslos – Teil 2

Uns fällt nix Besseres als Erpressung für ihre schamlose Lügerei über Lenny und Marc ein. Sone klitzekleine Idee kommt mir: Wir gehen zusammen hin, Marc versteckt sich ganz in der Nähe der Haustür, ich klingele, einer der beiden lässt mich per Fernbedienung ins Haus, ich gehe rein, lasse aber die Tür für Marc nur angelehnt und der kommt nach ziemlich genau zehn Minuten herein. In diesen zehn Minuten muss ich die beiden dazu kriegen sich ihrer Schuld für die erbärmliche Lügengeschichte bewusst zu werden.

Genau so geht es dann auch – nur dass Noah mir die Tür per Hand öffnet und mich hinter sich her zerrt. Das ich die Tür nicht zumache, bekommt er gar nicht mit und so kann Marc einfach mit reinschlüpfen. Auffallend freundlich begrüßen mich die beiden und von Noah bekomme ich sogar einen herzhaften Kuss aufs Maul gedrückt. „Nun sagt mal, ist Lenny immer noch nicht da?“ frage ich und versuche, dabei unsicher zu wirken, was mir auch gelingt, denn Noah meint: „Tut mir echt leid, aber wir haben dich voll reingelegt, wir wollten dich bestrafen, aber das wurde für uns fast eine Bestrafung, denn wir haben erfahren, dass Sex mit Jungs einfach nur tausendmal geiler ist, als Sex mit zickigen Weibern. Nun muss ich zur Sache kommen und sage: „Mir tuts aber nicht leid, dass ihr mich nach Strich und Faden belogen habt, denn Lenny ist ohne Marc in Paris und ich bin jetzt mit Marc hier bei euch, ihr Lügenbolde.“

Genau in diesem Augenblick geht die Tür auf und Marc steht mitten im Raum. „Na, ihr habt mir ja was tolles eingebrockt – ich würde euren kleinen, lieben Bruder ficken und Samuel wäre eifersüchtig .. ey das geht ja nun gar nicht. Da bin ich aber mal gespannt, was Lenny dazu sagt, wenn er morgen heimkommt!“ „Auweia, Marc, das darf der nie erfahren. Und Sam, wir machen alles was ihr wollt, wenn ihr uns nicht verratet!“ sagt Luca und Noah: „Ja, ihr beiden, alles!“ „Dann zieht uns mal aus, wir ziehen euch auch aus und dann dürft ihr uns mal so richtig geil durchficken!“ sagt Marc. „Wollen wir nicht erstmal auf unsere Freundschaft anstoßen und auch noch etwas essen?“ fragt Noah und Luca stimmt nickend zu. Er zieht uns in die Küche und vor uns steht ein Tisch voll mit Leckereien und Getränken, allerdings nur mit drei Tellern, Gläsern und so weiter.

Luca meint: „Wir konnten ja nicht ahnen, dass du, Marc, zuhause bist, deshalb ist nur für drei Jungs gedeckt, aber zum Essen reicht es für alle!“ Ich bin immer noch platt und versuche zu ergründen, warum die zwei offenbar Schuldgefühle mir gegenüber haben. „Sagt mal ihr zwei, warum oder woher kommt dieser plötzliche Wandel – erst wolltet ihr mich bestrafen bis fast zur Tötung und dann wollt ihr mich verwöhnen, bis zum „geht nicht mehr“. Was ist da los?“ Luca sagt: „Ja Sam, das können wir klären. Als wir dich gestern mehrmals durchgefickt haben, hatten wir den Eindruck, das es für dich keine Bestrafung ist und wir dich jetzt auch nicht mehr bestrafen wollen, denn Jungs zu ficken, ist einfach nur geiler als jede weibliche Fotze!“ Dazu Marc: „Logische Folgerung wäre dann, das wir euch auch ficken!“ „Nöö erst mal nicht – ich habe sowas von Schiss wegen Schmerzen, wenn mir einer seinen Lümmel reinsteckt!“ sagt Luca und Noah: „Ja das ist der Punkt auch bei mir – einfach nur feige, wie eben so dumme Verräter, wie wir, sind!“

„Einfach so reinstecken iss nicht – wir würden euch schonend knacken – darin sind wir gut!“ werfe ich ein und Marc: „Ja stimmt – Samuel hat mich heute Nacht geknackt – das war so geil und ich kriege nie genug davon. Dabei hatte ich vorher auch die Hosen voll – ähm ich meine hatte voll die große Angst vorm Knall.“ Nachdem wir dann reichlich gespeist haben, gehen uns die beiden geilen Zwillinge endlich an die Wäsche. Doch bevor Marc nix mehr anhat, ist Luca schon nackig und Noah hat es genau schnell geschafft. Von nun herrscht Ruhe – Marc und ich stehen leicht nach vorn gebeugt am Tisch und halten den beiden unsere Popos hin. Luca lässt seinen Pimmel durch Marcs Arschritze fahren und Marc versucht sich Lucas Schwengel in seine Pofotze flutschen zu lassen.

Dann lässt Marc einen kurzen, schrillen Schrei ab und schon hat Luca seinen prächtigen Lausbubenlümmel in Marcs kleinem engen Arschloch untergebracht. Noah war da weniger rücksichtsvoll – der hat mir seinen Lümmel voll reingehaun, aber ich kann ja was ab …… Nach etwa zehn Minuten kommen die Zwillinge in unseren Pofotzen und uns beiden läuft die Sahne an den Beinen herunter. Als ich zu Marc rüber schiele, bekomme ich grade so mit, wie die kleine Drecksfotze abschießt. Ich drehe mich mit dem Kopf zurück, um Noah zu küssen. Aber der ist grad fertig geworden und zieht seinen fetten Lümmel aus meinem Loch. Noah stellt sich neben den Marc und schaut ihn voll süß an: „He Marc, darf ich dich auch mal ficken – bitteeeeeee!“ Luca: „Und ich dich nochmal Samuel – ja bitte! Darf ich?“

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen