Sex mit Schwulenhasser – 1

Schwule Kurzgeschichten

Schwulenhasser und dann hemmungslos – Teil 1

Samuels Tagebuch Auszüge

Hi, ich bin Samuel vom Jahrgang Juni 1996, Schüler am Gymnasium – noch bis 2016.
Ein paar Auszüge meines Tagebuches der letzten Tage. Ich bin ein ganz lieber Biboy – wollt ich nur mal anmerken. Zur Zeit fahr ich allerdings fast nur auf süße Jungs in meinem Alter ab. Seit ein paar Wochen bin ich mit Lenny, 18 Jahre alt, liiert. Lenny hat Zwillingsbrüder, Noah und Luca, 20 Jahre alt. Die beiden denken, wir wären schwul und ich wäre daran schuld. Bin ich aber nicht – und wir sind auch beide bi. Aber die Twins kriegen das nicht auf den Schirm, sind militante Schwulenhasser. Und nun hamse mich voll reingelegt.

Erstmal zu uns: Die Twins, Noah und Luca haben rotblonde halblange Haare, grüne Augen. Luca ist der Erstgeborene und es gibt einen ganz kleinen Unterschied zwischen den beiden. Luca ist drei Zentimeter größer, wie Noah (1,97 / 1,94). Im Gesicht hat Noah ein Muttermal rechts neben der Nase – allerdings sehr, sehr klein. Was die zwei so auf die Waage bringen, kann ich nicht sagen, aber ich schätze mal die wiegen zusammen ca 160 kg. Sie sind ziemlich schlank und ich finde beide voll süß. Beide sind recht gute Schwimmer, nehmen sogar oft an Wettkämpfen teil. Lenny und ich sind zwar auch Schwimmer, betreiben das aber nicht so intensiv. Ums mal zu sagen: Lenny könnte eigentlich, wenn er nicht zwei Jahre jünger wäre, gut als Drilling durchgehen.

Die sehen sich tatsächlich sehr ähnlich. Allerdings ist Lenny blonder, also weniger rötlich. Lenny ist 1,98 Meter groß, wiegt 77 kg und hat graugrüne Augen die mich am Anfang fast zum Wahnsinn gebracht haben. Voll kirre können einen die geilen Ärsche machen. Wie über Schwimmer immer gesagt wird, dass die besser als Andere geformt sind, trifft das bei uns allen Vieren zu. Wir sind oft beim Schwimmtraining zusammen im Bad und duschen auch zusammen. Ich habe allerdings beim Duschen nie Jungen gesehen, die ne Latte hatten. Wer son Blödsinn erzählt, lügt einfach nur!

Ich selbst mag ja eigentlich keine rothaarigen Jungs. Aber wenns einen trifft, ist die Haarfarbe völlig wurscht und ich könnte mir gut vorstellen, auch mit den Twins in „die Kiste zu steigen“, wenn die nicht so auf Ihre Schwulenfeindlichkeit bestehen würden.

Achso das noch: Lenny ist ein richtiger süßer Wonneproppen, dem man niemals so richtig böse sein kann. Und er ist, genau wie ich, fast immer geil drauf! Ich selbst bin nur 1,92 Meter groß, wiege 75 kg, bin …. ähm rothaarig und hab dazu passend auch grüne Augen. Dann kommt noch der Marc dazu: Wir kennen ihn alle seit Beginn der Schulzeit und mögen ihn auch alle. Er war es, der mich vor langer Zeit entjungfert hat, sich danach aber nie wieder auf Sex mit Jungs eingelassen hat. Marc ist 1,89 hoch wiegt, glaub mal so um die 77 kg, hat kurze dunkelblonde Haare und braune Augen. So wie ich mich entsinne, hatte der Kleinste von uns Fünfen den größten Lümmel in der Hose. Bei Gelegenheit müsste man unsere Schwänze mal durchmessen – ich weiß nicht mal, wie groß meiner ist ….. aber egal.

Es fängt damit an, dass mein Lennybabe für zwei Wochen auf Klassenfahrt nach Paris gefahren ist. Gestern hat mich Luca angerufen und mir gesagt, dass Lenny nun doch schon zwei Tage früher heimkommt – also heute am Dienstag, 1. July 2014 Ich schwinge mich auf mein Bike und düse so gegen 18 Uhr in Richtung Lenny. Als ich an der Haustür klingele, macht Noah auf, grinst mich so richtig süß an und meint:
„Hi Sam, muss dir leider sagen, dass Lenny noch nicht hier ist, aber sie sind schon in Deutschland und werden wohl bald eintrudeln. Komm einfach rein – kannst ja mit uns zusammen auf deinen Schatz warten!“ Ich bin leicht erstaunt, dass Noah so nett zu mir sein kann, wo ich doch angeblich seinen lieben kleinen (geilen) Bruder zum „Schwuli“ gemacht habe und folge ihm in Lucas Bude. Der sitzt an seinem Computer, springt, als er mich bemerkt auf und umarmt mich. Das hat von den beiden bisher noch keiner gemacht. Noah fragt, ob ich ein Bier trinken möchte. „Na gerne doch, am Abend doch immer!“ antworte ich und schon hat Luca drei Flaschen auf dem Tisch stehen. Er öffnet sie und wir stoßen gemeinsam auf
„coole Freundschaft“ an.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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