Sex mit schwarzem Fitnesscoach – 2

Schwule Kurzgeschichten

Zwei Jahre ist es jetzt her, dass Bo mich in der Dusche des Fitnesscenters gefickt hat. Es war zwar nicht mein erstes Mal mit einem Jungen aber das erste Mal mit einem echten Mann.
Ich war total geil auf ihn und er hat sich an mir ausgetobt. Es war einer meiner geilsten Erlebnisse.
Seither haben wir es immer mal wieder miteinander getan. Sowohl im Studio als auch bei ihm zuhause. Zwischendurch hatte er eine Freundin gehabt und dann ist er nur zu mir gekommen, wenn sie ihn länger nicht rangelassen hatte. Doch inzwischen waren sie wieder getrennt.

Ich bin immer noch in dem Studio angemeldet und bin auch inzwischen ziemlich durchtrainiert, was wohl auch an meinem geilen Trainer lag.
An einem Freitag war ich mal wieder mit Bo trainieren und er hatte um 22.00 Feierabend und wir gingen zusammen duschen.
Ich nahm die Dusche neben ihm und drückte auf den Duschknopf, damit das Wasser kam.
Bo fing an sich zu waschen und grinste mich immer wieder an. Er wusch seinen geilen Schwanz, der im schlaffen Zustand schon einen ordentlichen Eindruck machte. Mir gefiel, dass er sich nicht komplett rasierte, sondern nur seine fetten Eier. Die Schamhaare stutze er auf einige Millimeter. Schon der Gedanke daran, dass der fette Kolben regelmäßig in meinem Arsch steckte ließ Blut in meine Körpermitte fließen. Ich wollte gerade Bo ein wenig verwöhnen, als ich hörte wie einige Leute in die Dusche kamen.

So ein Mist, dachte ich und sah Bo an. Er hatte sich wohl auch schon so was gedacht und grinste nur wieder. Er hatte sich einen kleinen Kinnbart stehen lassen und sah richtig Hammer aus mit seinem geilem Sixpack und seinen fetten Muskeln.

Als die anderen anfingen zu duschen ging Bo zu den Handtüchern und trocknete sich ab. Danach sah er zu mir rüber und ging in Richtung Umkleiden. Ich wartete noch einige Sekunden, damit die anderen nicht merkten, dass ich Bo hinterherlaufe, trocknete mich dann ab und folgte meinem schwarzen Gott. Er hatte sich in der Gruppenumkleide bereits halb angezogen, als ich reinkam.

„Schade, hätte mich gerne unter der Dusche um dich gekümmert“, sagte ich zu ihm.
„Ja, ist echt blöd gelaufen.“

Ich zog mich an und Bo wartete auf mich. Gemeinsam gingen wir auf den Parkplatz.

„Der Abend ist noch jung“, grinste er mich an und griff in seinen Schritt. Ich grinste zurück. Er trug immer weite Jeans, doch seinen Prügel erkannte ich immer. Bo verstand, öffnete seinen Kofferraum und wir warfen unsere Sportsachen hinein, stiegen ein und fuhren los.

Nach etwa einem halben Kilometer legte Bo seine riesige Hand auf mein Knie.

„Geil, dass es dich gibt“, sagte er und strich seine Hand nach oben und griff in meinen Schritt. Mein Schwanz schwoll sofort an und bildete eine Beule in meiner Hose. Bo knetete meine Eichel mit zwei Fingern und ich begann zu stöhnen.

„Fahr schneller, ich will dich sofort in mir.“

Nach unendlichen zehn Minuten waren wir endlich bei Bo zuhause angekommen und gingen in seine Wohnung. Er wohnte im ersten Stock. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen zog er sein Shirt aus und küsste mich wie wild. Dabei hielt drückte er mich mit seiner einen Hand an sich und mit der andern öffnete er meine Jeans und griff hinein. Mein Schwanz war schon zur vollen Größe angeschwollen und Bo wichste ihn mit seiner Pranke.
„Das ist geil. Du bist echt geil“, stöhnte ich.

„Los, knie dich hin!“, befahl er mir, „ich will, dass du dich um meinen Schwanz kümmerst.“

Ich kniete mich hin und öffnete seine Hose. Er trug einen blauen Slip, in dem sich sein noch schlaffer Prügel abzeichnete. Ich streichelte ihn durch den Stoff und knetete seine fetten Eier.
Langsam schwoll sein Teil an und der Slip war viel zu klein für seine 22 cm. Er drückte den Bund des Slips von seinem Sixpack und ich konnte seinen fetten Schwanz sehen. Ich riss die Unterhose runter bis zu seinen Knien. Seine 7 cm Durchmesser sprangen mir entgegen und wippten leicht vor meinem Gesicht. Die Vorhaut war halb zurück und an der Spitze sammelten sich die ersten Lusttropfen.

„Mach schon kleiner!“, stöhnte er.

Ich setzte meine Lippen an seine Spitze und sog die Lusttropfen aus seiner Nille. Sie schmeckte salzig und machte mich scharf. Bo stöhnte laut.
Dann schlossen sich meine Lippen um seine fette Eichel und meine Zunge umspielte sie.
Mein geiler Stecher stöhnte lauter.

„Oh ja, so ist es geil.“

Weit konnte ich seinen Fickprügel nicht aufnehmen. Er war einfach zu fett. Also wichste ich seinen Schaft und ließ meine Zunge auf seiner Eichel tanzen. Dann zog ich die Vorhaut über seine Eichel und schob meinen Finger darunter. Bo flippte völlig aus.

„Ohhh, du geiles Luder, du bist so hammer geil. Das reicht, sonst spritz ich gleich ab.“

Er zog mich hoch und schubste mich ins Wohnzimmer und aufs Sofa. In Doggystellung mit offener Hose wartete ich. Bo riss meine Hose runter bis zu den Knöcheln und spreizte meine Fotze.

„Ja, da ist das geile Stück“, grinste er und spuckte auf meine Rosette. Er verrieb sie mit seinem Finger und drückte auf mein Loch.

„Ich will dich in mir“, keuchte ich nur noch und Bo drückte seinen Zeigefinger in meine Fotze. Er grub sich tief hinein und umspielte meine Prostata. Sofort stellte sich ein Kribbeln in meinen Eiern und meiner Blase ein und ich schrie auf.

„Das gefallt dir wohl, was du kleine Sau?“

„Hör bitte nicht auf.“ Bo nahm sich meist nur das was er brauchte. Eine geile Prostatamassage war also eine Seltenheit.

Er zog seinen Finger wieder raus, spuckte auf mein Loch und schob seinen Mittelfinger hinterher. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. Bo zog seine Finger aus meinem Loch und schob sie mir in den Mund.

„Los probier mal!“ raunte er. Seine Finger schmeckten nach meiner Fotze und meiner Geilheit. Ich wurde verrückt.
Dann leckte er mein Loch ab und seine übergroße Zunge stieß immer wieder hinein. Ich zog mein Shirt aus und so hatten wir beide nur noch unsere runtergezogenen Hosen an.
Bo umschling mich mit seinem Muskelarm und drückte meinen Arsch tiefer in sein Gesicht. Ich wichste dabei wie wild.

„Du bist soweit“, sagte er und stand auf. Er setze seinen Fickprügel an meine Rosette, die sich weiter öffnete um seine geile Männlichkeit aufzunehmen. Langsam drückte er sein Schwanz in mich hinein und ich schrie auf.

„Wir sind erst bei der Eichel“, lachte er.

Ich fühlte wie sich jeder Zentimeter von ihm in mich hineinbohrte und stöhnte heftig, wenn er eine Pause machte. Mein Loch hatte sich selbst nach so langer Zeit noch nicht an ihn gewöhnt.
Bo hielt mit seinen Händen meine Hüfte fest und schob seinen massigen Körper weiter an mich ran, bis er komplett in mir verschwunden war und ich seine kalten Eier an meinem Arsch spürte.

„Du bist so geil eng“, stöhnte er und zog sein Teil ein Stück raus und rammte es mir wieder rein.

„Du bist so geil und groß. Los fick mich durch. Ich weiß, dass du es willst.“
Das machte ihn geil. Er hielt mich fest und pumpte seinen Schwanz in meinen Arsch.
Er drückte meinen Arsch immer weder an sein Becken und presste seinen Feuerwehrschlauch in mich.

Schmatzend zog er sein Teil aus mir raus und zog mir die Hose komplett aus. Dann drehte er mich um und hob mich hoch und ich klammerte mich an seinem Stiernacken fest. Breitbeinig umschlang ich seinen heißen Körper und er ging leicht in die Knie, um mich besser halten zu können. Dann ließ er mich auf seinen Schwanz sinken und fickte mich im Stehen.

„Oh ja, ja weiter“, stöhnte ich und wippte auf seinem Teil auf und ab.

„Das gefällt dir, was? Du dreckige Sau wirst wohl gern von großen, schwarzen Kerlen durchgenommen.“

Ich kippte mein Becken und Bos Schwanz pulsierte in mir. Ich hatte das Gefühl, dass er immer größer wurde und dann merkte ich, wie seine Beine zitterten und er verkrampft in die Knie ging, dann spritze er unter lautem Gestöhne in mir ab. Er warf mich aufs Sofa und sein Saft lief aus meinem Arsch. Bo stand vor mir und schob seinen Finger in mein weit geöffnetes Loch und zog ihn voller Sperma heraus und steckte ihn mir in den Mund. Sein Saft mit meiner Fotze war mega geil. Ich wichste mich und nach drei mal vor und zurück schoss ich alles auf meine Brust und in mein Gesicht.

Mein geiler Stecher legte sich über mich und leckte alles auf.

„Los mach dein Maul auf!“, befahl er mir und ich gehorchte. Er streckte seine Zunge raus und mein Sperma lief in meine Mundfotze. Dann küsste er mich und ich umschlang ihn mit meinen Armen. Dann merkte ich, wie sein Schwanz wieder hart wurde …

von coronis

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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