Sex in der Firma

Schwule Kurzgeschichten

Ich heiße Bernhard und bin 24 Jahre alt. Beruflich bin ich in einer Firma mit 350 Mitarbeitern als Lagerist angestellt. Der Job macht mir sehr viel Spaß, da jeder Tag sehr abwechslungsreich und interessant verläuft.
Und wie es in so einem großen Betrieb ist, habe ich dort sehr viele Arbeitskollegen. Vor allem jede Menge Männer. Es gibt dort einige Jungen und Männer die mir optisch sehr gut gefallen und denen ich auch jeden Tag nachschauen muss. Unter diesen Jungen ist auch Stefan.

Stefan ist 22 Jahre alt, 1.80 cm groß, hat dunkelblonde Haare und eine durchtrainierte Fußballerfigur nur so zum dahinschmelzen. Was mir an ihm besonders gefällt sind seine leicht behaarten, strammen Waden die man leider nur im Sommer sehen kann wenn er eine kurze Hose trägt. Er ist mein absoluter Traumboy, genau so wie ich ihn mir vorstelle. Jeden Tag stellte ich mir die Frage wie sein Schwanz aussieht und wie lange er wohl ist. Ist er behaart oder hat er ihn rasiert. Es machte mich so geil, dass ich sogar zur gleichen Zeit wie er auf die Toilette ging in der Hoffnung einmal sein bestes Teil zu sehen. Dieses gelang mir bis zu jenem Tag leider nie.Ich war an diesem Tag auf der Toilette als plötzlich die Türe aufging und Stefan sich direkt neben mich stellte um sein Geschäft zu erledigen.
Ich schaute hinüber und sah jetzt endlich sein Teil.

Er war wunderschön, leicht behaart und hatte schon im schlaffen Zustand eine beachtliche Länge. Ich war so benebelt von dem schönen Anblick, dass mir gar nicht auffiel, dass Stefan mich schon die ganze Zeit anschaute.
Er fragte plötzlich: „Willst du noch länger auf meinen Schwanz schauen oder kann ich ihn wieder einpacken?“
Ich stotterte nur: „Sorry, natürlich nicht, aber du hast einen schönen Schwanz.“ Stefan schüttelte den Kopf, wusch sich seine Hände und brauste aus der Toilette. Ich hatte jetzt ein schlechtes Gewissen! Was hatte ich getan und was wird er sich wohl von mir denken?

Den ganzen Vormittag ging mir diese Situation durch den Kopf! Irgendwie musste ich mich bei Stefan entschuldigen. Mit diesen schlechten Gedanken machte ich meine Arbeit weiter und ging in den hinteren Bereich unseres Lagers wo der Durchgang zum alten Lagerraum ist, der nur mehr zum Verstauen von Gerümpel genutzt wird! Als ich die Tür öffnete sah ich, dass auch Stefan da war und irgend etwas suchte in diesem Chaos.
Ich schloss die Tür hinter mir und ging zu ihm hin und versuchte mich zu entschuldigen. Er schaute mich an und antwortete auf meine Entschuldigung nur: „Irgendwie hat mich das vorher auch geil gemacht.“ Ich konnte es nicht glauben was ich eben hörte!

Und da spürte ich auch schon die Hand von Stefan in meinem Schritt! Er massierte in meinem Schritt herum und küsste mich plötzlich auf den Mund. Er sagte leise: „Ich will es unbedingt einmal mit einem Mann machen und ich glaube jetzt ist die passende Gelegenheit!“ Ich drängte ihn weg und sagte: „Nicht hier! Es könnte jeden Moment jemand herein kommen!“ Stefan ging zur Tür und drehte den Schlüssel um, kam wieder zurück und nahm mich an der Hand. Dann gingen wir in die hintere Ecke des Lagerraums wo ein kleiner Tisch stand.

Wir küssten uns wild während Stefan schon seine Hand in meiner Hose hatte und meinen Schwanz massierte! Ich war so geil ich zitterte am ganzen Körper. Ich griff nach seiner Gürtelschnalle und befreite seinen Schwanz aus der Hose! Ich bückte mich hinunter und hatte ihn nun endlich vor mir! Er war wunderschön und mittlerweile stand er steinhart und kerzengerade von seinem geilen Body ab! Ich musste diesen schönen Prügel unbedingt jetzt blasen!
Ich stülpte meine Lippen über seine Eichel und fing an langsam zu blasen! Ich vernahm ein geiles Stöhnen von Stefan, das für mich hieß ich sollte munter weitermachen! Dieser Schwanz schmeckte einfach einmalig geil!
Ich hatte ja schon mehrere Schwänze geblasen aber keiner war so geil wie der Prügel von Stefan.

Stefan stöhnte: „Ja, blas mir meinen Pimmel, ja ist das geil!“ Dann stand ich auf und wir küssten uns wieder sehr wild! Ich spürte seine Zunge geil in meiner Mundhöhle! Dnn flüsterte er: „Darf ich dich in den Arsch ficken, bitte?“
Was für eine Frage! Ich war so geil und wollte jetzt meinen Traumboy unbedingt spüren! Stefan zog mir jetzt meine Hose bis zu den Knien hinunter während ich ihm sein Poloshirt auszog ums seinen geilen Body voll und ganz zu sehen! Er war wunderschön durchtrainiert und hatte eine leichte behaarte Brust! Ich kramte aus meiner Geldtasche ein Kondom hervor und stülpte es Stefan über seinen steinharten Riemen das ihn gleich wieder mächtig zum Stöhnen brachte!

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