Schwuler Daniel

Schwule Kurzgeschichten

Gestern Abend saßen wir in meiner Stammkneipe und diskutierten über Schwule.
Als wir schon alle etwas angeturnt waren, trat ein junger Mann ein. Er sah sich suchend um. Ich winkte ihn zu mir auf den leeren Barhocker. Ich schenkte ihm mehr Aufmerksamkeit als ich es sonst bei Männern mache. Es war ein hübscher Bengel, der mich ungemein reizte. Ja bei dem könnte ich mir vorstellen, mal schwul zu sein und ihn in den Arsch ficken.
Nach und nach verabschiedeten sich meine Kumpels und ich saß mit dem Jungen alleine da. Ich bestellte ein paar Drinks und wir kamen auf „ du „. Er erzählte mir, dass er gestern 19 geworden ist und ganz neu in der Stadt sei. Mit der Zeit wurde ich immer mutiger und rieb mit meinen Knien an den seinen.

Zu meiner Freude erwiderte an meinen Beinen diesen Druck. Ich stellte mir auch vor, mal einen jungen Pimmel im Mund zu haben und am Gaumen zu spüren. In dieser angegeilten Stimmung schlug ich vor, das Lokal zu wechseln und ein Pornokino aufzusuchen. Daniel war einverstanden. Ich bezahlte die Zeche und wir gingen los.

Die Straße war Menschenleer und so schmiegten wir uns eng zusammen. Ich schob meine Hand in seine Hose und fühlte seinen harten Ständer. Den wollte ich sofort blasen. Also, dirigierte ich Daniel in einen Hauseingang und öffnete den Reißverschluss seiner Jeans. Mir sprang ein prächtiger Eichelkopf entgegen, den ich sofort mit meinen Lippen umschloss. Ich erfasste seinen Schaft mit der Hand und wichste ihn leicht. In meiner Geilheit merkte ich gar nicht wie Daniel zuckte und mir sein Sperma plötzlich in den Rachen schoss. Ich schluckte gierig. Es schmeckte wie rohes Eiweiß. Daniel stöhnte leicht und ließ sich genüsslich von mir aussaugen. Plötzlich ging oben in eines der Fenster licht an. Ich ließ von Daniel ab, er brachte seine Hose in Ordnung und wir gingen weiter.
Ich hatte jetzt einen mächtigen Riemen in der Hose. Ich war geil auf seinen Arsch.
Nach einem kurzen Marsch erreichten wir das Pornokino. Es war ein Schwulenkino. Ich bezahlte den Eintritt und bestellte uns einen Drink. Nachdem wir uns an die Dunkelheit gewöhnt hatten suchte ich nach einem passenden Platz für unser Vorhaben. Endlich fand ich eine frei Kabine mit einer breiten Ledercouch. Daniel setzte sich erwartungsvoll auf die Kannte. Er sagte, dass er mit Männern genau so wenig Erfahrung habe wie ich. Vorsichtig fing ich an ihn auszuziehen und ihn zu streicheln. Nachdem ich ihn ganz ausgezogen hatte, bat ich ihn, auf der Couch in Hundestellung zu gehen. Da hatte ich nun den prächtigen Popo in ganzer Pracht vor mir. Vorsichtig steckte ich ihn einen Finger in den Arsch.

Weil alles trocken war, tat ihm das höllisch weh und als ich den Finger wieder raus zog war er voll Scheiße. Ich hatte schon mal was von einer Analdusche gehört, doch ich wusste nicht, ob es hier so etwas gab. Wir zogen uns wieder an und gingen zur Toilette. Richtig dort hing neben dem Toilettenbecken ein Schlauch, den man sich in den Arsch stecken konnte um die Fickgruft richtig auszuspülen. Was wir beide dann auch ausgiebig machten. Die Spülung war ein schönes Gefühl.
Leider war meine Geilheil dabei etwas abgeklungen. Aber als wir wieder in der Kabine waren, stand mein Leo wieder erwartungsvoll da. Auf dem Bord an der Wand sah ich eine Dose mit Gleitcreme stehen. Ich nahm davon und schmierte seine Rosette ausgiebig ein.
Dann schob ich meinen Finger in seinen Darm. Er glitt bis zum Anschlag hinein. Ich tastete die Wände ab, verrieb die Gleitcreme und zog ihn dann wieder heraus. Schließlich setzte ich die Spitze meines Penis’ an seinen Anus.
„Achtung,“ sagte ich. „Es geht los.“ Daniel wackelte erwartungsvoll mit dem Hintern.
„Na los. Schieb ihn ‘rein“, sagte er und so erhöhte ich den Druck auf seinen After, bis meine Eichel langsam eindrang. Daniel stöhnte laut auf. Ich stoppte kurz.
„Geht‘s?“
„Jaa, mach weiter. Aber langsam“, keuchte er. Mit viel Gefühl schob ich meinen Schwanz tiefer in seinen Arsch. Die Eichel wurde vom Schließmuskel verschluckt, die Hitze in seinem Darm empfing mich. Millimeter für Millimeter tauchte ich tiefer in die Sphären von Daniels Mastdarm. Daniels Stöhnen wurde stärker und ich spürte, wie er die Muskeln anspannte. Mein Penis wurde regelrecht gemolken und für einen Augenblick war mein Fortkommen gestoppt. Daniels Arsch wurde einfach zu eng. Also, beschloss ich Daniel abzulenken.
Ich griff um seine Hüften herum und ertastete sein Gehänge. Dann erfasste ich seinen Schwanz und massierte ihn sanft.
Sofort entspannte sich Daniels Schließmuskel und mein Schwanz drang ein paar Zentimeter tiefer in seinen After.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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