Schwulen Massage

Schwule Kurzgeschichten

Heute war „sein“ Massagetermin. Es war heiss, so richtig schwül, bei 28° und einer tropischen Luftfeuchtigkeit: Unerträglich. Es war nicht nur heute so, schon die ganze Woche war es so drückend. Er war eher der kühlere Typ, er fuhr im Sommer nicht ans Meer in Urlaub, höchstens in die Berge oder in den hohen Norden. Er mochte auch hier nicht ins Strandbad liegen, er befand, er wäre für die Allgemeinheit keine Augenweide und überhaupt, wenn er denn schon eine „wurstförmige“ Figur hätte, bräuchte er sich nicht auch noch wie eine zu verhalten, er wollte sich nicht grillieren lassen. Markus, war 54 Jahre alt, er brachte stolze 94 kg auf die Waage bei einer Körpergrösse von nur 176 cm, das ergab einen BMI von 31, irgend etwas. Gemäss Tabelle war er sogar Fettleibig…. Das war für ihn schon starker Tobak, aber was sollte er tun, als Genussmensch und Nicht-Sportler…
Wie gesagt, er liess sich regelmässig alle Monate einmal massieren. Sehr seriös, bei einem Therapeuten. Angefangen hatte es mit starken Rückenschmerzen und dieser Masseur konnte diese Schmerzen zum Verschwinden bringen und so liess sich Markus jeden Monat einmal durchkneten. Er genoss diese Momente, obwohl Herr Mager sich nicht im Zaune halten konnte und die ganze Zeit redete, über Politik, über Sport über die Kirche oder sonstige lokale Begebenheiten. Markus sagte nicht viel, er horchte einfach zu.

Total verschwitzt läutete er bei der Familie Mager. Es dauerte ein Weilchen bis er auftauchte. „Oh, kommen sie rein, in die Kühle des Hauses“ strahlte Herr Mager seinen Kunden an. Tatsächlich, im Behandlungsraum war es angenehm kühl. „Das ist die gute Isolation, die wir anbrachten, als wir das Haus bauten.“ Herr Mager war ein stämmiger, kräftiger Mittvierziger, etwas kleiner als Markus, volles, grau meliertes kurzes Haar, wache helle Augen und Hände… wie Klodeckel so gross und kräftig… Eine angenehme Erscheinung und anscheinend auch sehr sportlich, denn es zeigte sich von Aussen beurteilt keine Fettpolster, nichts.

„Wollen sie zuerst duschen? Es war und ist ja ausgesprochen heiss heute und eine lauwarme Dusche würde ihnen sicher wohl tun“. Er zeigte ihm die Dusche „ich komme in fünf Minuten wieder“, drehte sich um und verschwand. Markus zog sich aus, drehte den Wasserhahn auf und genoss das kühle Nass, das über seinen verschwitzten Körper rann. Für einen Moment vergass er die Zeit und es klopfte an die Tür: „sind sie fertig“ „Ja ich komme sofort“ Markus beeilte sich, er trocknete sich ab wickelte sich das Handtuch um die Hüften und trat ins Massagezimmer.

Ihm fiel auf, dass es heute ausgesprochen ruhig war im Haus. Sonst hörte man oft Musik, oder Stimmen von der Familie, heute war es still. Wie wenn Herr Mager Gedanken lesen könnte, sagte er: „meine Familie ist schon in Urlaub gefahren, ich fahre dann nach, in drei Tagen. Ich hatte noch so viele Termine, dass es eben nicht anders möglich war. Ich geniesse das Alleinsein auch ein wenig, ist auch fast wie Ferien“, bei diesen Worten lachte er kurz auf und forderte Markus mit einer Handbewegung auf, sich auf das Massagebett zu legen. Markus legte sich auf den Bauch und liess sich langsam von der leisen Musik in einen Entspannungszustand gleiten. Herr Mager begann mit seiner Massage und er tat etwas, das er noch nie machte, er zog Markus das Handtuch vom Körper weg und er lag nackt auf dem Massagebett. Nun gut, Markus schenkte diesem Umstand keine grosse Bedeutung, da ihm Herr Mager auch die Unterhose immer weit nach unten zog, ausgenommen, wenn er auf dem Rücken lag, war sein Pimmel immer durch die Unterwäsche bedeckt. Nun gut, er begann die Massage wie immer, zuerst die Füsse, dann die Beine… er war ausgesprochen still heute, keine Debatten und keine Vorträge, sondern schweigend massierte er den Körper von Markus. Markus bildete sich ein, dass sich Herr Mager heute intensiver mit seinem Po beschäftigte als sonst, dass er ihm die Backen mehr auseinanderzog und knetete als sonst.. oder bildete er sich das nur ein?? „Entspannen sie sich, sie spannen ihre Gesässmuskeln, lassen sie sich fallen“ forderte ihn Herr Mager auf und fast zärtlich knetete er weiter. Leicht irritiert liess er sich wieder fallen und entspannte sich. Er spürte plötzlich, wie ihm Massageöl die Arschritze runter lief und Herr Mager dieses mit seinem Finger stoppte und ganz langsam wieder hinaufzog, mit leichtem Druck bei seiner Rosette verharrte und er spürte ganz deutlich, wie der Finger von Herr Mager ganz leicht in ihn eindrang. Reflexartig spannte er seine Muskeln wieder zusammen. Der Masseur lachte leicht auf, klopfte ihm locker auf die Arschbacke mit der Aufforderung: .. immer schön locker zu bleiben. Dieses nur leichte Eindringen regte ihn sexuell etwas an, das heisst nachträglich eher seine Phantasie das wiederum liess ihn etwas härter werden unter dem Bauch. Herr Mager massierte weiter, nun aber etwas frecher, indem er auch die Arschritze mit in seine Massage einbaute. Seine Finger fuhren Tief zwischen die Beine, bis zum Sackansatz und dann kreisend wieder hinauf, um bei der Rosette zu verweilen und diese schön weich zu massieren. Es war ein sooo geiles Gefühl, dass Markus ein tiefer Seufzer entwich. Die Hände vom Masseur fuhren weiter über den Körper, er drückte die Beine in eine leichte Grätsche und als er die Innenseiten der Oberschenkel massierte und dabei auch immer wieder den Sack berührte, wurde der Penis langsam unangenehm steif um darauf zu liegen. „drehen sie sich um, das tut ihrem Lümmel besser“ lachte Herr Mager und Markus drehte sich um. Sein Schwanz stand wie eine kleine Fahnenstange von seinem Körper ab. Herr Mager übersah ihn geflissentlich und begann wieder bei den Füssen zu massieren. Wieder bei der Innenseite der Schenkel angelangt, bereitete das Markus ein wohliges Lustgefühl, zumal der Masseur mit seinen Händen immer wieder an den Sack stiess, diesen leicht berührte. Es war herrlich sich diesen Händen so hinzugeben. Herr Mager massierte auch die Brust und fing dann plötzlich auch mit den Brustwarzen zu spielen an, er kniff sie leicht, oder zwirbelte sie. Diese Spielereien lösten bei Markus grösstes Lustgefühl aus. Er hielt die Augen geschlossen und plötzlich spürte er die Lippen von Herr Mager auf seinen. Bereitwillig öffnete Markus seinen Mund und der Masseur schob ihm die Zunge zwischen die Zähne und liess sie rotieren.

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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