Schwimmhalle

Schwule Kurzgeschichten

Wir vier gehen in dieselbe Klasse, die 8 b. Wir wohnen in der selben Straße und chillen auch gern zusammen. Wir, das sind Leon, Luca, Max und ich, Finn. Max ist vor einer Woche 14 geworden, wir anderen sind schon länger 14.

Ab und zu joggen wir zusammen im Park oder gehen in die Schwimmhalle. Neulich waren wir gleich nach der Schule in der Halle. Wir bezahlten für eine Stunde und bekamen unsere Chips, die wir gleich mit dem Armband ummachten.

Um möglichst viel Zeit im Wasser zu verbringen, beeilten wir uns auf dem Weg zu den Umkleidekabinen. Mist! Es war viel los, und die Kabinen waren alle belegt. Am Ende des langen Ganges waren gerade noch zwei Familienkabinen frei. Max und ich gingen sofort in eine der beiden, Leon und Luka in die andere. „Wir treffen uns dann in der Halle.“ schlug ich vor.
Genau wie ich hatte auch Max schon seine Speedo an. So spart man Zeit.
Wir standen uns in den Badehosen gegenüber, und mir fiel die schöne Beule in Max‘ Hose auf. Und Max schaute auch einige Augenblicke auf meine Hose.

Die Tür der Nebenkabine klappte, und auch wir gingen zur Dusche. Dort waren Leon und Luka schon da. Wir machten uns nass, mehr Zeit ist nicht. Duschen könnten wir ja nachher.

Luka sprang als erster vom Block, wir alle hinterher. 50 m hin und 50 m zurück. Dann wollten wir ins Nichtschwimmerbecken, da kann man schön toben. Der Bademeister gab uns ein paar Tauchringe und ein großes Schwimmbrett. Wir tauchten nach den Ringen, war echt cool. Dann stellte ich mich breitbeinig hin, und es sollten alle durchtauchen. Max tauchte von hinten auf mich zu und griff mir beim Durchtauchen voll meinen Sack und den Schwanz. „Na, erschrocken?“ fragte er. Ich schwamm sofort hinter ihm her und griff ihm von hinten durch die Beine an seinen Sack. „Das kann ich auch!“ sagte ich. Wir legten uns zu dritt nebeneinander mit dem Oberkörper quer auf das Schwimmbrett, der vierte tauchte drunter durch oder versuchte uns zu kentern. Nicht, ohne voll die Eier zu umfassen. Und das, bevor die Hand des „Eigentümers“ zum Schutz darüber war. Wir machten auch Handstand, und die Hosen ragten gerade so aus dem Wasser. Und jedes Mal griff einer von uns an die Eier, und der, der den -Handstand gemacht hat, kippte sofort ins Wasser.

Irgendeiner von uns hat mit dem Eiergrapschen angefangen, das haben wir sonst nicht gemacht. Jedenfalls hatten wir Spaß und kicherten.
Ein Blick auf die Uhr. Wie immer mussten wir uns beeilen, um am Ausgang innerhalb der Zeit an der Schranke vorbeizukommen. Sonst muss eine volle Stunde nachgezahlt werden. Raus aus dem Becken, schnell unter die Dusche, abtrocknen und zu unserer Kabine.

Max ging als erster rein, ich folgte ihm. Wir zogen unsere Badehosen aus und trockneten uns weiter ab. Als wir die Handtücher zur Seite legen, standen wir uns mit einem Steifen gegenüber, sahen abwechselnd auf die Schwänze und uns an. Max Schwanz war ein ganz schöner Hammer: mit geschätzt 17 cm etwas länger wie meiner. Dafür mit geschätzt 3,5 cm Dicke etwas dünner wie meiner. Seine Vorhaut reichte nicht komplett über die Eichel und meine macht ein kleines Zipfelchen. Er hatte wenige, dünne Haare. Ich schwenkte meinen Schwanz umher, und auch Max kasperte mit seinem Schwanz rumher. „Wann, wenn nicht jetzt,“ dachte ich und umfasste seinen Schwanz. Ohne ein Wort nahm auch er meinen in seine Hand. Mit der anderen griff er meinen Sack und massierte ihn. Mein Schwanz wurde gleich etwas steifer, und ich zog Max die Vorhaut zurück und schob sie wieder vor. Max machte das gleiche bei mir. „Hast du heute schon gewichst?“ fragte ich ihn. „Nee, n o c h nicht. Und du?“ „Nee, aber gleich!“ Damit begann Max meinen Schwanz zügig zu wichsen, und ich seinen. Das machte ihm riesig Spaß. „Pass auf, ich spritze gleich!“ Und schon spritzte ich in kräftigen Schüben mein Sperma durch die Gegend. Währenddessen schoß auch aus Max‘ Rohr eine gewaltige Ladung. Wir sahen uns an: „War ja voll geil!“ Ich stimmte ihm zu. Aus der Nebenkabine kamen Geräusche. „Die wichsen bestimmt gerade!“ vermutete ich. Ich machte eine Räuberleiter und Max sah über die Trennwand. Tatsächlich, Luca und Leon waren gerade dabei. Als ich dann rüberschaute, spritzten die beiden gerade. Max griff meine Eier: „Geil, was?“ „Und ob!“

Wir wischten unsere Wichse mit dem Handtuch weg und zogen uns schnell an. Als wir an der Schranke am Ausgang standen, kamen die anderen auch gerade an. Schnell, den Chip rein. Mist, wir waren 2 Minuten zu spät. Der Bademeister an der Kasse grinst: „Wollen wir mal nicht so sein!“, drückte einen Knopf und die Schranke ging hoch.

Auf dem Weg nach Hause sprach keiner ein Wort, ab und zu sahen wir uns stumm an. Ich brach das Schweigen: „Aber geil wars doch!“

 

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Über karlheinz 2 Artikel
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