Schwarzer Stecher

Schwule Kurzgeschichten

Alle Charaktere und Handlungen sind frei erfunden.Viel Spaß!

Hi, in bin Ben und bin 24 Jahre alt. Ich lebe und arbeite in Berlin und habe durch die dortige Schwulenszene meine Sexualität entdeckt und meinen ersten Freund kennen gelernt. Tim hatte mich damals eingeschwult und jetzt bin ich zu 100% schwul. Und mein geilstes Erlebnis ist erst zwei Wochen her.

Ich war mit ein paar Freunden feiern und stand um circa 2 Uhr morgens am  Bahnhof und wartete auf meinen Zug. Der Bahnsteig war komplett leer.Auf der anderen Seite des Gleises hielt ein Zug und ein einzelner Mann stieg aus. Er trug einen Anzug, Lackschuhe und war schwarz. Er sah sich gehezt um, und unsere Blicke trafen sich.

Er kam zu mir rüber, lächelte mich an und sagte „Hey, kannst du mir kurz dein Handy leihen?Meins ist eben leer gegangen und ich muss unbedingt jemanden anrufen!“ Ich war etwas perplex aber gab ihm mein Handy. Er wirkte ziemlich glücklich und bedankte sich. Ich sah zu wie er eine Nummer eintippte und sich das Gerät ans Ohr hielt und wartete. Als jemand den Anruf annahm begann er in einer mir völlig unbekannten Sprache zu reden. Ich musterte ihn etwas. Er war sehr groß und ragte mir weit über den Kopf hinaus obwohl ich mit 1,87m auch nicht gerade klein war. Er wirkte sehr gepflegt, hatte kurz rasierte Schwarze Haare und vom näheren betrachten her sehr teure Klamotten. Auch seine Uhr sah extrem teuer aus. Doch was mich am meisten anzog war die riesige Beule in seiner Anzugshose. Ich bemerkte, dass er auflegte und sah ihm ins Gesicht. Er wollte etwas sagen, wurde aber von der Durchsage, dass mein Zug ausfällt, unterbrochen. Ich fluchte. Er lächelte mich an und fragte „Soll ich dich nach Hause fahren?“ ich sah in sein lächeldes Gesicht und nickte „Das wäre echt nett von dir“ er reichte mir seine Hand „Ich bin Jackson“ ich schüttelte seine Hand „Ich heiße Ben“ und lächelte ihn an. Auf dem Weg zu seinem Auto stellte er mir viele Fragen: Wie alt ich bin, wo ich arbeite, wo ich wohne und was ich in dieser Nacht gemacht habe. Ich beantwortete ihm alle Fragen und er nickte immer, erst als ich erwähnte, dass ich in einem Schwulenclub war musterte er mich etwas.

Endlich standen wir an seinem Auto, ein schicker, schwarzer SUV. Wir stiegen ein und er fuhr los. Nach einiger Zeit fragte er mich „Du bist schwul?“ und hielt an einer roten Ampel. Ich nickte und er lachte. „Dachte ich mir schon. So wie du meinen Schwanz angestarrt hast.“ Ich wurde rot und wollte etwas sagen, doch er unterbrach mich und fragte „Willst du mit zu mir kommen?“. Nun war ich vollkommen verwirrt und sah ihn nur an. Er lachte ein weiteres mal und fuhr weiter.

Als er anhielt und ausstieg bemerkte ich, dass das nicht meine Wohngegend war, stieg aber ebenfalls aus und folgte ihm.   Er öffnete eine Tür und ließ mich einteten. Ich vorbeigehen streifte mein Arsch kurz seine enorme Beule. Jackson’s Wohnung war groß, hell und luxuriös eingerichtet.

Plötzlich umarmte mich Jackson von hinten mit seinen starken Armen, griff mir an den Schwanz und rieb seinen Penis an meinem Arsch. Er war viel stärker, da ich eher dünn bin. Er zog mich in sein Badezimmer und befahl mir mich auszuziehen. Ich gehorchte ihm und auch er zog sich aus. Unsere Kolben waren steinhart geworden. Er kam zu mir und hielt seinen Schwanz neben meinen. Neben seinem Afrikaner-Schwanz sah mein weißer 17cm Penis wirklich mickrig aus. Seiner war fast doppelt so lang und um einiges dicker. Er war schön geädert und seine beschnittene Eichel glänzte.

Er lachte erneut, hob mich hoch und setzte mich in seine Badewanne. „Knie dich hin“ sagte er, während er einen speziellen Duschkopf ausschraubte. Er stellte das Wasser an und schob mir den Duschkopf  in meine trainierte Boyfotze. Ich spürte wie das Wasser in meinen Darm lief und stöhnte leicht. Jackson erhöhte den Wasserdruck und zog das Teil ab und zu aus meinem Arsch und lies das Wasser ablaufen. Nachdem diese Prozedur abgeschlossen und mein Darm gespült war. Durfte ich aus der  Wanne aussteigen und mich abtrocknen. Er beobachtete mich dabei. Als ich trocken war hob er mich wie ein Baby hoch und trug mich in sein Schlafzimmer. Währenddessen fühlte ich seinen Körper, sein ausgeprägtes Sixpack, sein praller Bizeps und das makellose schwarze Gesicht.

Er setzte mich auf sein Bett, legte sich hin und hielt seinen prallen Knüppel hoch. Ich krabbelte zu ihm und nahm seinen Prachtschwanz in den Mund. Er schmeckte absolut geil. Männlich, kräftig und etwas nach Vorsaft. Ich bließ ihn immer weiter und massierte ihn mit meiner Zunge. Jackson stöhnte laut und hob und senkte sein Becken und fickte leicht mein gieriges Blasmaul. Er legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und drückte ihn herunter. Er stieß nun härter und tiefer zu bis meine Nase schließlich seinen Bauch berürte und ich seinen kompletten Riesenschwanz im Rachen hatte. Er zog ihn mit einen Ruck heraus und ich stöhnte und ächzte laut nach Luft. Er lachte laut, zog mich zu sich hoch und küsste mich innig. „Bist du bereit?“  fragte er mich und ich stöhnte „Bitte fick mich“. Jackson kniete sich hin und nahm die Doggy-Stellung ein. Er holte eine Flasche Gleitgel aus seinem Nachtisch und schmierte mein Arschloch damit. Er setzte seinen Schokoschwanz an und stieß ihn in einem Ruck hinein, ich schrie auf und mein Schwanz richtete sich vor Geilheit auf. Jackson fickte meine enge Boyfotze nun im hohen Tempo und trieb mich damit in den Wahnsinn. Ich stöhnte unkontrolliert und Jackson schlug mir öfters mit der flachen Hand auf den blanken Arsch. Auf einmal zog er seinen Schwanz hinaus und drehte mich auf den Rücken um mich jetzt Missionar zu ficken. Ich spreitzte meine Beine und zog mein klaffendes Arschloch auseinander. Er spuckte einmal kräftig auf seinen Kolben und schob ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Ich spürte seine Prallen Eier an meinen Arsch klatschen während Jackson mich nun noch härter fickte. Mein steinharter Schwanz schoss auf einmal ohne dass ich ihn berührt habe eine riesige Ladung Boysahne auf sein schwarzes Sixpack. Sein Schwanz wurde plötzlich immer härter und ihn fühlte zwei harte Strahle in meinem Darm. Jackson zog seinen Kolben aus meinem triefenden Fötzlein und schoss drei weitere Ladungen auf meinen Arsch und Bauch. Wir stöhnten und küssten uns. Er ließ sich neben mich fallen und ich schmiegte mich eng an ihn während er uns zudeckte. Ich spürte wie seine Ficksahne aus meiner Möse lief als ich einschlief. Ich murmelte noch „Ich liebe dich“.

Nach dieser geilen Nacht bin ich zu ihm gezogen und wir sind jetzt ein Paar. Er fickt mich jeden Abend hart durch und hat einmal sogar seine Freunde mitgenommen.

Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen!

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über Lins 6 Artikel

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen