Schwarzer Fitnesscoach

Schwule Kurzgeschichten

Zu meinem 18. Geburtstag hatte ich einen Gutschein für ein Fitnessstudio bekommen. Ich hatte mir einen gewünscht, da ich zwar schlank war, allerdings mal ein paar Muskeln aufbauen wollte. Nach ca. einem Monat hatte ich dann schon ein athletisches aussehen, mit dem man sich schon mal blicken lassen konnte.

Allerdings ging ich zum Schluss immer öfter hin, weil ein neuer Fitnesstrainer eingestellt worden war: Er hieß Bo und war schwarz. Sein Körper war mit Muskeln so vollgepackt, dass man dachte, dass er eine Tonne wog. Und seine Oberarme waren so muskulös, dass ich dachte, er könne seine Arme gar nicht richtig anheben. Immer wenn ich ihn sah, regte sich bei mir etwas, denn man konnte in seiner Sporthose immer eine Beule erkennen. Und wenn er beim Trainieren die Beine spreizen musste, zeichnete sich immer ein wenig die Eichel ab.

An einem Freitagabend war ich einer der letzten, die noch da waren. Um 22.30 Uhr wurde ich dann aufgefordert Schluss zu machen. Also ging ich zu den Duschen. Als ich da ankam duschte bereits einer: Es war Bo. Er hatte mir den Rücken zugedreht. Mein Gott, dachte ich, was für ein Rücken.

Es gab keine Trennwände zwischen den Duschen und ich konnte sehen, wie Bo sich einseifte. Um keinen Verdacht zu erregen, ging ich schnell unter eine Dusche, die genau gegenüber von Bo war. So konnte ich ihn immer wieder beim Duschen zugucken. Ich begann mich einzuseifen und sah zu Bo rüber. Er bückte sich gerade, um sich die Füße zu waschen und streckte mir seinen Hintern entgegen. Seine fetten Eier quollen dabei hinten zwischen seinen Beinen raus. Da konnte ich nicht mehr. Mein Schwanz hatte sich selbstständig gemacht und war zu voller Größe ausgefahren und zeigte in Bo’s Richtung. Gleich darauf richtete Bo sich auf und drehte sich zu mir um. Ich kehrte ihm schnell den Rücken zu, damit er nichts bemerkte. Ich hörte wie er auf mich zukam und hoffte, dass er nur zu den Handtüchern ging, doch falsch gedacht. Er umschlang mich mit seinen Armen und begann meinen Schwanz zu wichsen.

„Hast wohl gedacht, ich merk nicht, dass du scharf auf mich bist“, raunte er mir ins Ohr. Ich konnte nichts sagen. Sein kahler Kopf guckte über meine linke Schulter und begutachtete seine Hand, die immer noch meinen Kolben wichste. Ich begann meinen Arsch an seinem Schwanz zu reiben, um ihn auch in fahrt zu bringen. Bo stöhnte leise auf und ich merkte, wie sein Schwanz wuchs. Er fühlte sich überdimensional groß an. Er küsste mich am Hals und seine freie Hand begann meine Brustwarze zu kneifen. Ich stöhnte laut auf, so hatte mich noch niemand verwöhnt. Bo wusste genau, was er wollte. „Genug von dir“, sagte Bo, „los lutsch meinen Schwanz!“
Ich drehte mich um und kniete mich hin. Sein Schwanz war riesig. Er hatte eine Länge von 22 cm und einen Durchmesser von 7 cm. „Los lutsch ihn!“, befahl er mir.

Ich zog seine Vorhaut zurück und blickte auf seine schwarze Eichel. Dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und nahm ihn in den Mund. Seine Eichel füllte sofort meinen gesamten Mund aus. Aber sie schmeckte geil und mein Schwanz begann zu pochen, als ob er noch größer werden wollte. Bo stöhnte leise. Ich wichste seinen Schaft und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge. „Los Du kleine weiße Schlampe, lutsch meinen schwarzen Schwanz!“, stöhnte er.

Ich war verwundert über seine Sprechweise aber tat wie mir geheißen und versuchte den Schwanz noch tiefer in den Mund zu nehmen, doch er war einfach zu fett. Meine Hand wichste seinen Schaft immer schneller und stieß immer wieder an seine kurzen Schamhaare, die zu kleinen Locken gewickelt waren. Mit der anderen Hand wichste ich meinen Schwanz. Bo nahm mit seinen riesigen Händen meinen Kopf und begann mein Maul richtig durchzuficken. „Geile Mundfotze hast Du ja!“, keuchte er.

Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz immer fetter wurde und plötzlich ohne jede Vorwarnung brüllte Bo wie ein Stier und mein Mund füllte sich mit heißer Ficksahne. Ich war total überrascht und geil, dass ich alles schluckte. Als ich den ersten Schwall beseitigt hatte, kam noch einer und noch einer, so dass mir die Wichse aus den Mundwinkeln herauslief. Bo zog sich aus mir zurück und zog mich zu sich hoch. Er leckte sein Sperma mit seiner übergroßen Zunge von meinem Gesicht. „Los bück dich!“, befahl er mir.

Ich stützte mich mit den Händen an der Wand. Bo kniete sich hin und zog mit seinen Händen meine Arschbacken auseinander. Er spuckte auf mein Loch und verteilte sein natürliches Gleitmittel mit der Zunge. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl.„Mach weiter! Hör bloß nicht auf!“, stöhnte ich.

Ich war inzwischen so geil, dass ich ihm meinen Arsch direkt ins Gesicht drückte. Bo gab mir einen Klaps auf den Hintern. Seite Zunge drang immer wieder in mein Loch ein. „Mal sehen, wie dehnbar Du bist“, grinste er.
Er führte seinen Zeigefinger in mich ein. Ich stöhnte laut auf. Bo zog ihn wieder raus und steckte ihn erneut rein.
„Oh Goooottt, ist das geil“, schrie ich, „hör bloß nicht auf!“
Bo setzte noch einen drauf und führte gleich zwei weitere Finger ein. Ich dachte mein Arsch zerriss gleich, doch nach ein paar Sekunden war es richtig geil, seine Finger in mir zu haben. Danach passierte etwas, das ich nicht für möglich gehalten hatte: Ich spritzte ab, obwohl niemand meinen Schwanz berührte. Ich spritzte alles an die Duschwand. Bo zog schmatzend seine Finger aus meinem Arsch und begutachtete meine Ladung, die gerade die Wand herunter lief. „Ich glaub Du bist jetzt soweit“, grinste Bo.

Er spuckte noch mal auf meine Rosette und verrieb die Spucke noch mal. Danach setzte er sich auf den Boden und lehnte sich an die Wand. Er spreizte die Beine und rieb seinen Schwanz.„Komm zu Papa!“, sagte er.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte mich auf seinen Schoß und sah ihm direkt in die Augen. Dann führte ich seinen fetten Kolben in mich ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl einen Schwanz im Arsch zu haben, der einen voll aufspießte. Bo stöhnte laut auf, als ich mein Becken nach vorne kippte und sein Schwanz voll an meine Darmwand prallte. Ich knetete seine muskulöse Brust und seine Nippel spannten sich. Bo hatte sich inzwischen an meinem Schwanz zu schaffen gemacht und wichste ihn ordentlich durch.
„Deine Fotze ist so geil eng!“, stöhnte Bo.
„Nimm mich richtig durch!“, gab ich zurück.
Ich küsste ihn und er pumpte seinen Schwanz immer heftiger in mich rein.
„Scheiße!“, stöhnte Bo, „ich komme, ICH KOMME!“
Bo spritze mir seine gesamte Ladung in mich rein. Seine Eichel wurde immer fetter und zerriss meinen gesamten Körper. Ich stand auf und seine Sahne lief mir aus dem Arsch. Ich stellte mich über Bo und wichste meinen Schwanz. Gleich darauf kam ich und spritze alles auf Bo´s Brust und auch in sein Gesicht.
„Los, ich will meine Sahne kosten!“, sagte Bo.
Ich beuge mich rüber und Bo schleckte mir die Rosette sauber. Danach wischte ich mein Sperma von seiner Brust und seinem Gesicht und fütterte Bo damit.
„Dein Sperma ist das Beste, was ich bis jetzt hatte!“
Wir duschten uns noch mal und gingen uns danach umziehen. Am nächsten Tag war ich wieder ganz zufällig der letzte im Studio und Bo war ebenfalls wieder der letzte Trainer, der noch duschte und wir wiederholten alles.

von Gerald

 

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