Schüler- Austausch

Schwule Kurzgeschichten

Ich hatte nie wirklich über meime Sexualität nachgedacht…

Bis zu diesem Schüler-Austausch

Mein Name ist Tobi und ich bin gerade 18 geworden. Ich wollte schon immer mal nach Amerika und dieser Traum wurde mir letztes Jahr erfüllt. Ich fuhr für 6 Monate nach San Francisco während meine Eltern ein Gastkind aufnahmen. Ich konnte schon vor der Reise meine Gastfamilie über Skype kennenlernen und erfuhr, dass sie schwarz waren und der Vater und beide Kinder sehr gut Deutsch sprachen. Die Mutter hielt sich eher ruhig.

Am Tag der Abreise war ich sehr aufgeregt und meine Mutter war am weinen.Ich verabschiedete mich und dtieg in mein Flugzeug. Ich konnte es kaum erwarten.

An einem Zwischenstopp habe ich dann Sydney kennengelernt. Die Austauschschülerin die ein halbes Jahr bei meinen Eltern lebte. Sie kam mir echt nett vor.

Schließlich wurde ich in San Francisco sehr herzlich von meiner Gastfamilie empfangen und der Vater, Jerome, bot mir sogleich das Du an.

Nach circa 30 Minuten Autofahrt kamen wir schließlich an dem Haus an.

Oder, Villa trifft es eher. Es war sehr groß, hell und sauber eingerichtet mit Pool, Sauna und einem kleinen Fitnessstudio. Auch mein Zimmer war absolut klasse. Ich hatte sogar ein  Doppelbett für mich allein.

Die erste Woche verlief recht ruhig. Ich lernte die Umgebung kennen und lernte schnell neue Freunde kennen. Auch mit Kyle, meinem „Gastbruder“ der 19 ist, verstand ich mich prächtig.

In einer sehr warmen Nacht beschloss ich mir kalt duschen zu gehen um etwas runter zu kühlen. Jerome meinte, dass wäre Okay. Ich ging also duschen und schäumte mich gründlich ein. Ich war schon immer recht schlaksig gewesen aber ein leichtes Sixpack zeichnete sich dennoch ab. Doch mein Stolz lag auf meinem Schwanz der in meinen Augen beachtliche 19cm misst.

Auf dem Weg zurück in mein Zimmer hörte ich auf einmal merkwürdige Geräusche aus Kyles Zimmer. Ein leises Gestöhne. Ich näherte mich der angelehnten Tür und sah durch den Spalt wie mein Gastbruder nackt auf seinem Bett lag und wixxte. Ich war wie hypnotisiert davon wie sich Kyle seinen fetten Negerpimmel massierte (der sicherlich 30cm misst) und dabei ächzte. Als ich meinen Blick von dem Monsterschwanz abwendete bermerkte ich zwei weitere Dinge:

1. Auf dem eingeschalteten Fernseher lief ein Pornofilm. Ein schwulen Pornofilm. Ein Schwarzer fickte einen jungen Mann in den Arsch während dieser sich einen runterholte.

2. Kyle hielt etwas an seine Nase, was sehr nach meiner Boxershorts von gestern aussah.

Plötzlich stöhnte er einmal recht laut, und sein dickes weißes Sperma schoss aus seinem Kolben. Klaschte auf seine trainierten Bauchmuskeln, seine ausgestreckte Zunge und verfing sich in seinen Dreadlocks.

Ich bemerkte, dass mein eigener Schwanz steinhart geworden war und ich flüchtete schnell in mein Zimmer. In dieser Nacht spritzte ich besonders viel ab.

Ein paar Tage später war ich mit Kyle allein Zuhause da seine Mutter zu ihrer Mutter gefahren ist da diese sich den Arm gebrochen hat und Jerome war arbeiten.

In den letzten Tagen habe ich nur noch an Kyles geilen Riemen gedacht und daran wie er an meiner Unterhose roch. Ich wollte diesen Schwanz unbedingt nochmal sehen. Ich klopfte an sein Zimmer und wurde kurz danach herein gerufen. Ich wusste, dass er wieder gewixxt hatte, da er nur eine Decke über sich liegen hatte und ein Teil meiner Unterhose unter ihr hervorlugte. Außerdem war seine Latte auch durch die Decke gut zu sehen. In diesem Moment hatte ich es beschlossen.

Ich ging zu ihm und zog die Decke weg. Sein Schwanz sprang mir entgegen und ehe er etwas erwidern konnte hatte ich ihn im Mund. Kyle stöhnte und drückte meinen Kopf langsam nach unten, sodass sein Kolben immer mehr in meine Kehle ruschte. Ich hatte erstaunlicherweise kein Problem damit und massierte seinen dicken, geäderten Penis mit meiner Zunge während er ihn immer wieder ganz raus zog nur um ihn dann auf eimal wieder rein zu pressen.Auch ich stönte und ächste nach seinem Kolben. Auf einmal drehte er mich um, setzte sich auf und spreitzte meine Arschbacken. Er rieb meine Rossette während er in seinem Nachtisch kramte und dann eine Tube Gleitgel herraus zog.

Er schmierte meinen Eingang gründlich und rieb auch seinen Schwanz gut ein. Dann setzte er an und drückte gegen meinen Schließmuskel. Es tat extrem weh bis sein Pimmelmit einem Ruck in mich reinglitt, seine prallen Eier gegen meinen Arsch klatschten und der Schmerz einem endgeilen Gefühl wich.

Kyle ließ sich keine Zeit und rammelte sofort drauf los. Ich  stöhnte laut mein Schwanz stand komplett von alleine. Wir fingen an im Doggystyle gingen in die Misdionarsstellung und dann in die Reiter. Ich stöhnte sehr laut während er weiterhin meinen Arsch in Höchstempo durchfickte und meine Arschfotze ausleierte. Auf einmal sah ich etwas im Augenwinkel.

Jerome stand splitternackt im Türrahmen und wixxte seinen Schwanz der noch dicker, länger und adriger als Kyles war. Dabei strich er über sein extremes Sixpack.

„Habt ihr noch Platz?“ fragte er und kam näher und klatsche auf meinen blanken Arsch in welchem gerade der Penis seines Sohnes steckte. Ich stöhnte und nickte ihm zu. Ich wollte sie beide. Auch Jerome kniete sich hinter mich und drückte seinen Monsterschwanz zusätzlich an mein enges Loch. Ich schrie auf als sein Schwanz komplett in mich reinrutschte und mein Arsch zu bersten drohte. Doch nun trieben beide ihre Pfähle in mich hinein und mein Schwanz wurde noch härter. Schließlich stöhnte Kyle laut, zog seinen Fickpfahl aus meinem Anus und spritze gezielt in mein offenes Maul. Ich schluckte alles und leckte seinen Schwanz sauber während Jerome mich nun noch extremer fickte und mich als seine „Negerschlampe“ bezeichnete bis er mit einem lauten Brüllen sein Sperma in meine Gedärme schoss und meinen Arsch komplett füllte.

Er zog sein Fickfleusch schnell azs meinem Loch und sein Sperma spritze förmlich aus meinem Boypimmel und meiner Rosette gleichzeitig.

 

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