Schiffsjungenerlebnisse – Teil 1

Schwule Kurzgeschichten

Ich war wohl so um die siebzehn, als ich als Schiffsjunge auf der MS Urania anheuerte. Ich entsinne mich noch sehr genau, wie ich sie von der Heuerstelle aus im Hamburger Hafen einlaufen sah, total verrostet von einer vierjährigen Chile-Tour zurückkommend. Oh, jeh, das hatte ich mir anders vorgestellt. So ein verrosteter Kahn, da sollst du drauf? Am Nachmittag fuhr ich mit einer von der Reederei georderten Barkasse zu dem an den Duckdalben liegenden Schiff. An der Bordwand hing eine Jakobsleiter herunter, die ich hinaufsteigen musste. Oben angekommen wurde ich von einem Matrosen in Empfang genommen und mir meine Kabine gezeigt mit der Aufforderung, mich in einer halben Stunde an Deck einzufinden. Rasch zog ich meine Arbeitsklamotten an und fand mich zum Dienstantritt beim Bootsmann ein. Meine erste Arbeit war die eines Tallymannes, musste unten im Laderaum die Hieven kontrollieren, wenn die vom Kran dort unten abgesetzt wurden und darauf, dass die richtig fest gestaut wurden. Am zweiten Tag dann musste ich an Deck Rostklopfen, Rostpicken nannte sich das. Ein höllischer Lärm von den rotierenden Eisenmessern, ich war ganz taub davon und unheimlich verdreckt. Eine Schutzbrille war unbekannt.Als meine Wache beendet war ging ich erst mal duschen. Ich zog mich also in der engen Duschkabine ganz nackt aus, steckte meine Arbeitsklamotten in die Waschmaschine und stellte sie an, dann ging ich unter die Dusche. Es war angenehm, das warme Wasser über die Haut perlen zu fühlen und ich begann mich gründlich einzuseifen. Als ich damit fertig war, duschte ich noch mal alles ab, trocknete mich ab und zog mich mit frischen Sachen wieder an. Dann trat ich raus auf den Gang und hier traf ich auf unseren jungen Stewart. Ob ich nicht Lust hätte, ihn mal in seiner Kammer zu besuchen. Klar, ich sagte zu, war ja dankbar für jeden Kontakt.

Als Schiffsjunge ist man ja der letzte Arsch an Bord, das hatte ich gleich bemerkt. Bald ging ich auch hin zu ihm. Er begrüßte mich freundlich und ich sollte mich neben ihn auf die Bank setzen. Das machte ich und schon wurde die erste Flasche Bier geöffnet. Als wir so miteinander tranken und die ausgetrunkenen Flaschen durch das offen stehende Bullseye hinaus, aufklatschend in die dunkle Nacht warfen, merkte ich wie er mir leise seine Hand auf meinen Schenkel legte. Und dann gestand er mir, dass er mich beim Duschen heimlich beobachtet hatte und dass er fand, dass ich da unten ja ein ganz schönes Ding dran hätte. So? Das war mir bisher gar nicht aufgefallen, fand ihn immer ganz normal, aber ich musste zugeben, ich hatte ja auch schon Jungs im Schwimmbad gesehen, die hatten nur einen ganz kleinen. Und ich merkte, wie seine Hand immer höher an meinem Bein rauf fuhr.

Ich bekam ein ganz geiles Gefühl davon und es bildete sich ein unübersehbarer Hügel unter meiner Hose. Über den glitt aber jetzt sein Finger, ich wurde fast verrückt davon, ließ mir aber nichts anmerkten. „Was haben wir denn da?“ raunte er mir ins Ohr als mir in den Schlitz griff. „Nicht von schlechten Eltern, was?“ In der Tat, er war mir ganz hart geworden von der Berührung, das hatte ja noch kaum einer vor ihm mit mir gemacht. Leise zog er mir nun den Reißverschluss auf und begann mir seinen Finger in die Hose zu schieben. Ich merkte, wie er mir durch die Unterwäsche wühlte, dann spürte ich ihn in meiner Scham, schließlich am nackten Puller.

Jetzt begann er ihn mir leise zu streicheln und dann endlich raus zu ziehen indem er ihn fester griff. „Donnerwetter, Junge“, stöhnte er als er ihn sah. Ich verging vor Geilheit, gebe ich zu. Es war ja das erste mal. Senkrecht stand er mir hoch. Jetzt zog er mir die Vorhaut ganz weit zurück, was mich fast um den Verstand brachte vor brennender Lust, und dann stand er auf und machte sich seine Hose vorne auf. Und dann zeigte er mir seinen. Unglaublich sein Schwanz! War das ein geiles Ding. Seine pralle Eichel hatte sich unter seiner Vorhaut heraus geschoben.

Jetzt merkte ich auch, wie ich mich doch immer eigentlich zu Jungs hingezogen gefühlt hatte, sehen wollte, was sie da unten zwischen ihren Schenkeln dran hatten. Und in der Tat, der  Kolben meines Stewarts war ein Prachtexemplar, toll, geil. Schon im halbaufgerichteten Zustand hatte er eine irre Länge, ich verging von diesem erregenden Anblick. Nun war es nur noch ein Augenblick und er begann mich nackend auszuziehen. Es war mir gar nicht unangenehm, im Gegenteil, und er machte ja das sehr gefühlvoll, so dass wir bald beide splitternackt waren.

Er nahm mich liebevoll in den Arm, wer machte das sonst mit mir? Und dann sollte ich ihm seinen mit der Zunge lecken. So was hatte ich noch nie gemacht und selbst in meiner Knabenphantasie kam sowas nicht vor. Auch hatte ich keine Ahnung was schwul oder homosexuell eigentlich bedeutet, was wir hier machten war eigentlich natürlich, völlig unberührt von irgendwelchen Begriffen oder Moralvorstellungen. Aber Mädchen-fotzen kamen in meinen Phantasien natürlich auch vor, stellte die mir aufregend vor, diese geheimnisvollen Schlitze unter dunkler Behaarung. Schließlich sollte man da ja seinen steifen Puller reinstecken, soviel ahnte ich schon, aber gemacht hatte ich das noch nie. Meine Freunde aber prahlten oft damit und ich hatte nicht mal ’ne Freundin. Aber immer fühlte ich mich mehr zu Jungs hingezogen und versuchte wo es ging es zu verheimlichen, oder ihnen was versteckt abzugucken, meist bei unserem Schwimmunterricht. Und dann hatte ich ja auch ein Biobuch, wo sowas abgebildet war, wie das ging mit den Jungs und den Mädchen.

Das nahm ich öfter aus dem Schrank und befriedigte mich dann nackend vor dem Spiegel. Ja, das war meine Aufklärung, darüber wie die Jungs es untereinander machten, das ahnte ich doch schon. Konnte mir aber nicht richtig vorstellen, wie ein Junge seinen steifen Schwanz ein anderen hinten reinsteckt.

Aber jetzt bekam ich meine erste Lektion aber nicht meine erste Erektion, die bekam ich sehr oft, besonders beim Anblick eines hübschen nackten Jungen. Das alles ging durch meinen Kopf als ich ihm die blanke Eichel leckte. Ich glaube ich habe mich nicht ungeschickt angestellt, denn plötzlich schoss es raus aus ihm, und wie! Er ächzte geil auf dabei und immer wieder löste sich ein satter hellschleimiger Schuss. Meine Hand war ganz nass von seinem Sekret. Er streichelte mir jetzt über den Kopf, „jetzt aber du auch, Junge“, sagte er und rieb mir meinen. Dann beugte er sich über meinen Schoß und nahm ihn in seinen Mund. Es war ein himmlisches Gefühl, ich gebe es zu, und es sollte mich noch süchtig machen. Ich muss mich dabei ganz schön wild gebärdet haben, wollte dass er ihn ganz tief drin hat. Ich sah, wie seine Backen ganz dick wurden von meinem. Ich fühlte wie er daran sog, lüstern leckte,  und dann in mein winziges Löchlein rein blies, geiiil, absolut geil, fand ich das.

Ich zitterte vor Erregung am ganzen Leib. Dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten, es ging einfach los. Ich fühlte wie es aus mir raus kam. Ich strahlte   scharf und schubweise alles in seinen Hals, er schien das auch zu wollen, röchelte, gurgelte geil auf dabei. Ja ich entlud mich in seinem Mund. War das geil! Ich hatte ziemlich viel drin, weil ich in den letzten Tagen anderes zu tun hatte als mir einen runter zu holen. Meist machte ich das ja morgens, aber auch in der Nacht, wenn ich gerade mal wieder so meine Phantasien hatte. Er leckte tatsächlich alles auf, schluckte alles was noch aus mir raus kam, bekam nicht genug.

„Bist du süß, Junge, das müssen wir öfter machen, was meinst du?“ „Ja, klar,“ sagte ich kess wie ich war und da gab er mir einen Kuss. Dann griffen wir erst mal wieder zu unseren Bierflaschen. „Hast du so was auch schon mal mit anderen gemacht, Junge?“ wollte er wissen. Ich schüttelte den Kopf, „nein, es war das erste mal“, log ich schüchtern. „Aber vorgestellt hast du dir das, gib es zu.“ „Schon“, gab ich zurück. „Und was hast du dir da so vorgestellt?“ wollte er wissen. „Kannst dir doch denken“, gab ich schüchtern zur Antwort. „Kann ich nicht, woher denn? Los, erzähl doch mal.“ „Na, ja, wo soll ich anfangen“, sagte ich nachdenklich. „Musst wohl ’ne Menge erlebt haben in der Richtung, wenn du gar nicht weißt wo du anfangen sollst“, sagte er lachend und nahm erst mal die Flasche wieder an seinen Hals. Ich tat es ihm nach und bald entsorgten wir die leeren Flachen raus ins dunkle Hafenbecken und hörten das leise Aufklatschen der Flaschen durch das offene Bulleye. Seine Hand begann mich wieder zu massieren und ich fasste Mut, ihm meine kleinen Knabengeheimnisse zu erzählen

„Es ist noch gar nicht so lange her, auf der Schiffsjungenschule, da war ein Junge, den ich gleich irgendwie mochte, weiß auch nicht warum. Es kam merkwürdigerweise dazu, dass wir alles zusammen machten. Und ich merkte, dass er mich wohl auch mochte. Immer sah er hinter mir her, ich hatte das bald bemerkt. Ich fand es schade, dass wir nicht im gleichen Zimmer schliefen, hätte ihn gern mal dabei heimlich beobachtet, wie er sich auszog, und das andere natürlich. Aber dann kam uns der Zufall zu Hilfe. Unser Bootsmann gab uns beiden den Auftrag, den Keller aufzuräumen.

Und da ist es dann passiert.“ Was denn?“ fragte der Stewart. „Na eigentlich nicht viel. Der Marius gab mir auf einmal eine Kuss und gestand mir, dass er mich toll findet. Und da sagte ich, dass er mir auch gefällt und so umarmten wir uns. Und dann haben wir uns betastet, du weißt schon wo, und dann haben wir uns gegenseitig die Hosen aufgemacht. Immer wieder haben wir aufgepasst, dass uns niemand überrascht, da wären wir wohl gleich von der Schule geflogen. Jedenfalls hat es nicht lange gedauert, bis wir beide splitternackt im Kellerraum standen und uns gegenseitig ansahen. Marius hatte ja eine ganz schöne Keule da zwischen den Beinen, die hatte sich ganz schön aufgestellt, wie meine auch, gebe ich zu. Ja, der Marius war richtig verknallt in mich und begann ihn mir zu befühlen. Das machte ich mit ihm natürlich auch, irre hart war seiner und ganz prall vor Geilheit.

Aber bald hörte wir ein Geräusch und zogen uns ganz rasch wieder an. Aber immer wieder musste ich daran denken, nicht nur wenn wir uns beim Dienst trafen. Mehr war eigentlich nicht, es gab auch keine Gelegenheiten außer ihn in der Dusche mal ganz nackend zu sehen, wie die anderen Kameraden auch. Klar, es gab immer welche darunter, die da im Bad einen Steifen bekamen, mir ging es ja ähnlich, konnte eine totale Erregung aber immer mit kaltem Wasser vermeiden, wäre ja peinlich gewesen vor den anderen. Er hing mir dann eben nur lang runter und ich merkte schon die aufmerksamen Blicke einiger auf meinen Schwanz.“ „Und? als du kleiner warst, hattest du nicht auch schon Interesse an kleinen nackten Bengels? Gib es zu, wäre doch ganz normal“, sagte mein Stewart, der Roland hieß. Er war so um die fünfundzwanzig, schätze ich und natürlich schon ganz schön erfahren in so was.

„Weißt du, da muss ich so um die zwölf gewesen sein. Ich hatte im Stadtpark gespielt. Und weil es Sommer war hatte ich meine kurzen Hosen an. Und da weiß ich noch, dass, als ich auf einer kleinen Mauer saß, ein Mann zu mir kam und mir am nackten Bein hoch strich, ganz langsam, und mir dann unter die Hose an meinen nackten Puller fühlte. Das Gefühl, das ich davon bekam fand ich unheimlich aufregend und musste noch tagelang daran denken, hatte auch das erste mal einen richtig Steifen bekommen davon.

Zu Haus habe ich aber nichts davon erzählt, irgendwie ahnte ich, dass so was nicht erlaubt war. Und dann hatte ich einen Schulfreund der so bestimmte Bilder hatte, wo nackte Jungs und auch Mädchen drauf waren. Und die hat er mir mal gezeigt und die hatten mich unheimlich aufgeregt. Solch geile Gefühle hatte ich bis dahin noch nie gehabt.

Das Bild ,wo ein Junge nackend im Gelände Rad fährt sehe ich noch immer vor mir. Und von da an musste ich immer öfter an nackte Jungs denken, weißt du.“ „Du magst wohl die schmalen Jungskörper, was? Gefallen dir wohl besser als Mädchen, hab ich recht? und besonders was die da unten dran haben, was?“ „Kann schon sein antwortete ich.“

Sonst passierte nichts mehr an diesem Abend. Bald stieg ich wieder in meine Hose und ging in meine Kabine und legte mich schlafen. „Wenn du Lust hast, kannst du auch mal bei mir in meiner Koje schlafen, wirst bestimmt Spaß haben und ich natürlich auch“, sagte er noch und gab mir zum Abschied noch einen Klaps auf den Po und verschloss seine Tür.

Das war nun meine erste Bordbekanntschaft. Ob er seinen Schiffskameraden erzählen würde, wie leicht man mich rum kriegen konnte? Erschöpft schlief ich bald ein. Am nächsten Tag dann sagte mir der Bootsmann, dass noch ein Schiffsjunge kommen würde und dass der bei mir einquartiert werden würde. Und so kam es auch. Und der Junge gefiel mir sofort. Ich zeigte ihm die Koje in der er schlafen sollte und was es so sonst noch gab. Er hieß Felix und der Name gefiel mir. Von meinem ersten Abend mit dem Stewart erzählte ich aber nichts, auch nicht von seinem Versteck. Ich war ziemlich sicher, dass ihn die gleiche Prozedur erwartete. Die ersten Tage verbrachten wir zusammen an Deck und arbeiteten auch unten im Stauraum.

 

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