Schiffsjungenerlebnisse Tei 2

Schwule Kurzgeschichten

Erschöpft, auch von der Arbeit an Deck, schlief ich bald ein. Am nächsten Tag dann sagte mir der Bootsmann, dass da noch ein Schiffsjunge kommen würde, und dass der bei mir in meine Kammer einquartiert werden würde. Und so kam es auch. Und der Junge gefiel mir sofort als er an Bord kam. Schlank, blond, beweglich, hübsches Gesicht, sehr hübsch sogar. Wir begrüßten uns scheu, ich zeigte ihm die Koje in der er schlafen sollte, und was es so sonst noch so gab. Er hieß Felix, und der Name gefiel mir. Von meinem Erlebnis am ersten Tag mit dem Stewart erzählte ich ihm natürlich nichts, auch nicht von dem Versteck irgendwo hinter der Dusche, die der zur heimlichen Beobachtung nackter Schiffsjungs nutzte. Ich war ziemlich sicher, dass ihn die gleiche Prozedur erwartete wie mich. 

Die ersten Tage verbrachten wir an Deck und arbeiteten zusammen, auch unten im Stauraum. Eine staubige Angelegenheit. Weil es warm war trugen wir beide nur kurze Sporthosen zur Arbeit und ich musste mir immer den hübschen Felix ansehen. Ich fand ihn nämlich irre, sein Körper, wie er sich bei der Arbeit bewegte und so. Nach der Wache dann gingen wir uns erst mal duschen, den ganzen Dreck abspülen. Ich war schon ganz gespannt darauf ihn zu sehen, wenn er sich auszog, ganz! Aber wir hatten ja nur unsere kurzen Hosen an, mehr nicht, und nur die mussten wir uns nur runterziehen. In unserer Kammer war es ja ziemlich dämmerig, da das Bulleye sehr klein war, und da habe ich leider nichts von ihm heimlich sehn können, war aber irre gespannt jetzt, muss ich zugeben. So kam es, dass wir zusammen in die Duschkabine gingen und uns nackt voreinander auszogen. Felix schien sich dabei etwas zu schämen dabei, blickte immer zu mir her, ich aber um so weniger. Ich sah seinen schon hervorkommen und im Nu waren wir beide völlig nackend. Meiner sprang mir richtig aus der Hose dabei, denn ich war so aufgeregt, dass er mir schon hochkam, so schnell, dass ich es nicht mehr verbergen konnte. Und da sah ich wie Felix’ Schwanz bewegte, ihm zu einer Banane aufschwoll, und dann ihm ganz steif aufgereckt weit unten raus stand. 

Felix lächelte verlegen und ich konnte nicht an mich halten, ich griff zu. War das geil ihm sein nacktes Geschlechtsteil zu befühlen, und er entzog sich nicht, schien es zu genießen was ich da an ihm machte. Und dann gab er seine Scheu auf und griff mir auch unten dran, und rein in meine hängenden Hoden. Leise spielten seine wenig seemännischen Finger an meinen baumelnden Eiern, streichelten sie sanft, kitzelten sie ein wenig, dann betastete er mir meinen steif stehenden Puller. Ich verging vor triebhafter Geilheit, gebe ich zu, konnte, wollte es nicht verbergen. Am irrsten aber war das Lustgefühl als er mir meine Vorhaut von meiner Eichel zurückzog, ganz weit rauf an meiner hart stehenden Stange. Ich kriegte ein unglaublich scharfes Lustziehen davon. Felix sagte nichts, sah mich nur an und ich ihn. 

Dann besprühten wir uns gegenseitig mit der Dusche, lachten, alberten, dann aber hockte ich mich vor ihn hin, griff nach seinem steifen Penis, leckte ihm über seine blanke Eichel und steckte mir seinen harten Schwanz einfach in meinen Mund. Hatte das ja gerade gelernt und wusste wie geil das Gefühl ist. Ich hatte ja beim Stewart erlebt, was man davon für Empfindungen bekam. Der Felix sollte mir nicht mehr entkommen, er sollte das auch fühlen. „Magst du das?“ fragte ich kurz mein Saugen unterbrechend und schob ihn mir wieder rein. „Hhhhm aaah, gut, schön wie du das machst, Burkhard,“ flüsterte er und strich mir über mein nasses Haar dabei. Da erinnerte ich mich an den 

Stewart in seinem Versteck. Ich hatte nämlich noch nicht herausgefunden, wo das eigentlich war, von wo aus er die nackten Schiffsjungs heimlich beobachtete. War ja nicht auszuschließen, dass er uns jetzt auch dabei zusah, was wir da machten zusammen. Sollte er doch, wenn es ihm Spaß macht, dachte ich bei mir. Und nach dem Duschen gingen wir in unsere Kojen. Felix hatte sich wieder ganz ausgezogen und lag in seiner Koje und sah mir dabei zu, wie ich mich auch auszog. Sein Geschlecht machte mich ganz verrückt, schon wieder krümmte es sich hoch, ich konnte meinen Blick nicht lassen davon. 

Ja, Felix stand auf Jungs, wie ich und es zeigte sich, dass er auch aus diesem Grund zur See gegangen war, wie ich ja im Grunde auch. Immer hatte ich mir vorgestellt, wie so ein hübscher schlanker Schiffsjunge in seinem blauen Arbeitszeug aussieht, mit seinen langen schlanken Schenkeln, einem süßen kleinen, festen Po und was da sonst noch so war. Die erste Freiwache in Felix’ Koje vergesse ich nicht. Irgendwann war ich zu ihm geklettert, er hatte nichts dagegen. War das aufregend schön mit ihm. 

Wir kuschelten erst, streichelten und befühlten uns und es war unglaublich schön unsere nackten Körper aneinander zu schmiegen. Die Lüfter rauschten, in dem Lärm konnte ich nicht hören, ob Felix stöhnte oder nicht. Fest drückte ich ihn an mich, oh wie genoss ich es, seinen nackten Jungenkörper in meinen Armen zu haben, ihn an mich zu pressen, seine nackte Haut an meiner zu spüren. Wir machte es uns gegenseitig ziemlich oft, nahmen keine Rücksicht darauf, dass wir zu unserer Wache wieder frisch sein mussten, irgendwie würden wir das schon schaffen. Es war einfach zu aufregend. Aber irgendwie schliefen wir dann auch ein. 

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