Schiffsjungen-Report – 2

Schwule Kurzgeschichten

Was ich dem Stewart erzählt habe von mir und was da noch so war:
Es ist noch gar nicht so lange her, auf der Schiffsjungenschule, da war ein Junge, den ich gleich mochte, weiß auch nicht warum. Irgendwie kam es dazu, dass wir alles zusammen machten. Und ich hatte den Eindruck, dass er mich auch mochte. Immer sah hinter mir her, ich hatte das bald bemerkt. Ich fand es schade, dass wir nicht im gleichen Zimmer schliefen, hätte ihn gern mal dabei heimlich beobachtet, wie er sich auszog. Aber dann kam uns der Zufall zu Hilfe.

Unser Bootsmann gab uns beiden den Auftrag den Keller aufzuräumen. Und da ist es dann passiert.“ Was denn?“ fragte der Stewart. „Na eigentlich nicht viel. Der Marius gab mir auf einmal eine Kuss und gestand mir, dass er mich toll findet. Und da sagte ich, dass er mir auch gefällt und so umarmten wir uns. Und dann haben wir uns betastet, du weißt schon wo, und dann haben wir uns gegenseitig die Hosen aufgemacht. Immer wieder haben wir aufgepasst, dass uns niemand überrascht, da wären wir wohl gleich von der Schule geflogen. Jedenfalls hat es nicht lange gedauert, bis wir beide splitternackt im Kellerraum standen und uns gegenseitig ansahen. Marius hatte ja eine ganz schöne Keule da zwischen den Beinen, die hatte sich ganz schön aufgestellt, wie meine auch, gebe ich zu. Ja, der Marius war richtig verknallt in mich und begann ihn mir zu befühlen. Das machte ich mit ihm natürlich auch, irre hart war seiner und ganz prall vor Geilheit.

Aber bald hörte wir ein Geräusch und zogen uns ganz rasch wieder an. Aber immer wieder musste ich daran denken, nicht nur wenn wir uns beim Dienst trafen. Mehr war eigentlich nicht, es gab auch keine Gelegenheiten außer ihn in der Dusche mal ganz nackend zu sehen, wie die anderen Kameraden auch. Klar, es gab immer welche darunter, die da im Bad einen Steifen bekamen, mir ging es ja ähnlich, konnte eine totale Erregung aber immer mit kaltem Wasser unterdrücken, wäre ja peinlich gewesen vor den anderen. Er hing mir dann eben nur lang runter und ich merkte schon die aufmerksamen Blicke einiger auf meinen Schwanz.“ „Und? als du kleiner warst, hattest du nicht auch schon Interesse an kleinen nackten Bengels? Gib es zu, wäre doch ganz normal“, sagte mein Stewart, der Roland hieß. Er war so um die fünfundzwanzig, schätze ich und natürlich schon ganz schön erfahren in sowas.

„Weißt du, da muss ich so um die zwölf gewesen sein. Ich hatte im Stadtpark gespielt. Und weil es Sommer war hatte ich meine kurzen Hosen an. Und da weiß ich noch, dass, als ich auf einer kleinen Mauer saß, ein Mann zu mir kam und mir am nackten Bein hochstrich, ganz langsam, immer höher und höher bis er mir dann unter die Hose rein fühlte. Das Gefühl, das ich davon bekam fand ich unheimlich aufregend und musste noch tagelang daran denken. Zu Haus habe ich aber nichts davon erzählt, irgendwie ahnte ich, dass sowas nicht erlaubt war. Und dann hatte ich einen Schulfreund der so bestimmte Bilder hatte. Und die hat er mir mal gezeigt und die hatten mich unheimlich aufgeregt.

Das Bild wo ein Junge nackend Rad fährt sehe ich noch immer vor mir. Und von da an musste ich immer öfter an Jungs denken, weißt du.“ „Du magst wohl die schmalen Jungskörper, was? Gefallen dir wohl besser als Mädchen, hab ich recht?“ „Kann schon sein antwortete ich.“ Sonst passierte nichts mehr an diesem Abend. Bald stieg ich wieder in meine Hose und ging in meine Kabine und legte mich schlafen. „Wenn du Lust hast, kannst du auch mal bei mir in meiner Koje schlafen, wirst bestimmt Spaß haben und ich natürlich auch“, sagte er noch und gab mir zum Abschied noch einen Klaps auf den Po und verschloss seine Tür. Das war nun meine erste Bordbekanntschaft. Ob er seinen Schiffskameraden erzählen würde, wie leicht man mich rumkriegen konnte? Erschöpft schlief ich bald ein. Am nächsten Tag dann sagte mir der Bootsmann, dass noch ein Schiffsjunge kommen würde und dass der bei mir einquartiert werden würde. Und so kam es auch. Und der Junge gefiel mir sofort.

Ich zeigte ihm die Koje in der er schlafen sollte und was es so sonst noch gab. Er hieß Felix und der Name gefiel mir. Von meinem ersten Abend mit dem Stewart erzählte ich aber nichts, auch nicht von seinem Versteck hinter der Dusche. Ich war ziemlich sicher, dass ihn die gleiche Prozedur erwartete. Die ersten Tage verbrachten wir zusammen an Deck und arbeiteten auch unten im Stauraum. Eine staubige Angelegenheit. Weil es warm war trugen wir nur Sporthosen zur Arbeit und ich musste mir immer den Felix ansehen. Ich fand ihn nämlich irre hübsch. Nach der Wache dann gingen wir uns erst mal duschen. Ich war schon ganz gespannt darauf ihn zu sehen, wenn er sich auszog.

In unserer Kammer war es ja ziemlich dunkel und da habe ich nichts von ihm heimlich sehn können, war aber irre gespannt auf ihn, muss ich zugeben. So kam es, dass wir zusammen in die Kabine gingen und uns ganz nackt auszogen. Felix schien sich etwas zu schämen dabei, ich aber um so weniger. Es dauerte auch nicht lange und wir waren beide völlig nackend. Ich war so aufgeregt, dass mir meiner hochkam, so schnell, dass ich es nicht verbergen konnte. Und da sah ich wie Felix’ Schwanz sich auch rasch verlängerte, zu einer Banane wurde und ihm dann auch ganz steif aufgereckt weit raus stand. Felix lächelte verlegen und ich konnte nicht an mich halten, ich griff zu. War das geil ihm sein nacktes Geschlechtsteil zu befühlen, und er entzog sich nicht, schien es zu genießen was ich da an ihm machte. Und dann gab er seine Scheu auf und griff mir auch dran und in meine Hoden. Leise spielten seine Finger mit meinen baumelnden Eiern, streichelten sie sanft, kitzelten sie ein wenig, dann betastete er mir meinen steif stehenden Puller.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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