Scharfer Cousin – Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Nun geht es nach langem Warten weiter mit meiner Geschichte!!! Wer den ersten Teil gelesen hat weiß, dass ich (Jan) mit 15 Jahren mit meinem Cousin (Phil) und meiner Tante und Onkel auf Österreich Tour war.

Wir hatten also nun nun dieses Erlebnis in einem Zillertaler Wellnesshotel, dass wir nach dem Erwachen am Morgen schleunigst verdrängten, denn irgendwie dürfte es ja nicht sein! Phil war ein totaler Morgenmuffel und es schien mir so, also wollte er mir, mit seiner Wut bewusst machen, dass alles heute Nacht falsch war.

Von meinen Gefühlen überfordert schloss ich mich erst mal im Hotelbad ein und blickte auf die Fliesen in Schiefer-Optik, die Phil noch in der Nacht vollgesaut hatte. Man sah die getrocknet verwischten Spermaflecken noch. Ich konnte nicht anders und musste daran riechen… ich kam mir schon ein bisschen dämlich vor! Aber irgendwie machte es mich geil und ich hobelte mir noch schnell einen, bevor es zur Fahrradtour ging!

Nach dem Frühstück zogen wir also los. Alle in den engen unbequemen Radlershorts. Einzigst geile daran war die hautenge rote Short von Phil, die seinen runden, knackig, straffen Hintern besonders zum Vorschein brachte. Ich radelte also 3 Stunden hinter ihm und konnte nicht die Augen von diesem Apfelarsch lassen. Ich musste mich stark konzentrieren, dass ich keine Latte bekam, schließlich würde es jeder sehn… Nachmittags nach einer zünftigen Jause an der Talstation einer Gondel schlossen wir die Räder ab und führen mit dem Sessellift bergauf. Phil sprach inzwischen wieder normal mit mir und wir hatten eine riesen Gaudi beim wandern! Nach 2 Std. hatten wir keinen Bock mehr und liesen Onkel und Tante alleine weiter ziehn. Wir bekamen noch etwas Geld und die Genehmigung 2 Bier zu trinken. Dies taten wir kurzum und stockten auf 2 Enzian auf, welche beiden in der Bruthitze direkt zu Kopf stieg. Der Wirt der Alpe weißte uns einen schnelleren Weg über eine Kuhweide zur Bergstation, welchen wir auch auf uns nahmen. Phil musste ständig pinkeln. So kam es plötzlich dazu, dass er fürchterlich aufschrie. Ich rannte zu ihm hin und fragte was los ist? Ihn hatte eine Wespe direkt auf die Eichel gestochen… es sah übel schmerzhaft aus und schwoll an. Er schrie mich an „glotz nicht so deppert, mach was“. Doch was sollte ich in dieser Situation tun. Ich sagte „Normal muss man das Gift aussaugen und eine Zwiebel darauf halten“. Daraufhin fragte er mich erregt, wie das funktionieren sollte. Er heulte inzwischen „Mach was“, also dachte ich nicht weiter darüber nach, kniete mich vor ihn hin und nahm seine pralle pulsierende Eichel in den Mund saugte was das Zeug hält und spuckte den Speichel immer wieder aus. Dies lief keine 2min so und weder ich noch er hatten sexuelle Gedanken, kam ein älteres Ehepaar her und zogen uns die Wanderstöcke über den Kopf. Wir rannten wie wild los und erreichten, nun beide mit Schmerzen die Gondel nach unten!

Vom Bier und Enzian betäubt vergas Phil schnell den Schmerz und gab mir ein Bussi auf die Wange. „Dankeschön Jan, das hätte wahrscheinlich sonst niemand getan“. Unten trafen wir nun Tante und Onkel wieder, radelten zurück zum Hotel und ich ging erst mal duschen! Danach folgte Phil. Er jammerte nun wieder, wie es noch zucken würde. Ich sagte, er müsse es kühlen. Da kam er aus dem Badezimmer mit zurück gezogener Vorhaut und sprach „Ich wüsste was anderes, was vorhin schon geholfen hat“. Wie ein Blitz hob ich ihn an beiden Armen. Drehte ihn und schmiss ihn auf den Ohrensessel neben dem Bett. Ich kniete mich vor ihn und verschlang seine Nudel. Ich saugte wieder kräftig daran und zog sie solange mit Vakuum an, bis sein Prügel hart wie Stein wurde. Er fasste mich direkt in den Haaren. Kralte sich fest und drückte mir seinen Schwanz tief in den Rachen. Was für ein Teil dachte ich nur und musste fast dabei würgen. Dann nahm ich seine Eier in den Mund und wichste nebenbei seinen Kolben. Die Vorhaut strich sanft über die rot glänzende Eichel. Er stöhnte kräftig und spritzte mir mit 6 heißen Schüben ins Gesicht. Er nahm mich hoch. Küsste mich, leckte mir das Gesicht und verschwand wieder unter der Dusche. Ich hingegen kämpfte mit meinen klebrigen Augenliedern und wartete nun sehnsüchtig darauf ins Bad zu kommen.

Nachdem Phil raus war lief er an mir vorbei und klatschte mir auf den Po. „Du bist dran, mach Dich gut sauber“! Wow, was das ne Anspielung, dass es noch weiter gehen würde!? Nach 10min kam ich aus dem Bad. Er lag bereits wieder mit einem Ständer im Bett und schnaufte wie ein Hengst. Ich rannte zu ihm und wir küssten uns sofort, eng umschlungen, in dem kleinen französischen Bett. Ich würde so geil wie noch nie. Wir knabberten an unseren Ohrläppchen und Brustwarzen, dann drehte er mich auf den Bauch und saß auf meinen Po. Ich spürte, wie er mit seinem Kolben über meine Kimme strich. Sein Schwanz war glühend heiß. Ich war völlig überfordert vor Geilheit und rief „Stop, mir geht das zu schnell“, doch Phil war so geil. Er spuckte 2mal auf mein Loch und einmal auf seinen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und drückte an mein Loch. Er sagte „Entspann dich, das wird schon. Ich passe auf“. Dann wurde er ruhiger und ich auch. Er drang nun zärtlich in mich ein und als er merkte, das es mir gefiel steigerte er das Tempo. Er hob meinen Kopf mich mit der rechten Hand unter meinem Kinn an und küsste mich auf Wange und Mund. Es ging keine 2 Minuten, da zog er ihn raus und sein Sperma Spritze über meinen Kopf hinweg an die Bettkante oberhalb meines Kopfes! Er schob noch einige Male hin und her und melkte seinen Rest aus. Diesen sammelte er auf seinem Zeigefinger und schob mir die Pampe in den Mund!

Ich blieb regungslos liegen und bin ebenfalls einfach so gekommen. Die Bettdecke somit feucht und eingesaut. Man war mir das peinlich aber das schrubbte ich noch mit einem T-Shirt ab, dass ich zuvor Nass gemacht hatte…

Nun schliefen wir ein und es wurde wieder kein Ton gesprochen!

Die weiteren Tage verliefen noch Anstrengend. Mehr dazu folgt (diesesmal

 

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