Saunabesuch

Schwule Kurzgeschichten

Ich war damals 22Jalt und mindestens zweimal pro Saison in Österreich zum Skifahren. Das Hotel hatte natürlich eine eigene große Sauna, die nach Betriebsschluß der Lifte von den Hotelgäste rege besucht wurde;entsprechend durchmischt war dort das Publikum, meistens Männer ab 20 bis über 60.

Nach dem ersten Saunagang schlurfte ich mit einem Handtuch um die Hüfte zwischen Dusche und Ruheraum umher, ein Glas Fruchtsaft in der Hand, und mit interessierten Blicken in alle Richtungen. Im Ruheraum legte ich mich auf eine Liege und schlummerte ein wenig vor mich hin.

Als ich zwischendurch aus meinen Augen in die Runde blinzelte, bemerkte ich den jungen Mann auf der Liege mir gegenüber sofort. Er war wohl um die 26, sportlich und mit geschätzten 1,90m etwas größer als ich. Er hatte sich ein sehr knappes Handtuch um die Hüfte gelegt, so daß ich entlang seiner Oberschenkel freien Blick auf ein Paar große, wegen der Wärme der Sauna rotdurchbluteter Hoden hatte. Als ich nach einer Weile wieder aus meinen Augen blinzelte war der junge Mann aufgestanden und gerade auf dem Weg Richtung Dampfsauna; eine besondere Einladung brauchte ich in dieser Situation ganz sicher nicht, und schon war ich von meiner Liege aufgestanden und rein zufällig mit dem gleichen Ziel unterwegs.

Ich mußte mich zwingen, ihm nicht zu direkt zu folgen, stellte erst mein Glas an der Tischgruppe ab und schlenderte dann in Richtung Dampfsauna, öffnete die Tür und schaute in das Dämmerlicht einer fast vollbesetzten Kabine. Der junge Mann saß in der obersten Bankreihe, sein Handtuch hatte er aufgeschlagen, und seine Beine hatte er leicht auseinandergespreizt wodurch ich freien Blick auf seinen rasierten Intimbereich hatte; ich schätzte schlaff 12×4, steif vielleicht 18×5. Wie durch Zufall war nur neben ihm noch ein breiter Platz frei. Ich nahm mein Handtuch ab, kletterte die Bänke hoch und nahm neben ihm Platz, nachdem ich höfflich gefragt hatte ob der Platz noch frei wäre.

Ich genoß die Wärme in der Kabine und spähte verstohlen mal hierhin, mal dorthin. Im Augenwinkel bemerkte ich, daß der junge Mann eine leichte Erektion bekommen hatte, die er zu kaschieren suchte, indem er seine Beine anzog und auf seiner Bank vor sich überkreuzte. Ich suchte rein zufällig Blickkontakt mit ihm und sah seinen verlegenen Blick und leicht rote Ohren. Grund genug für mich, engeren Kontakt zu suchen. Mit den Fingerspitzen meiner rechten Hand kroch ich die Bank entlang, bis ich sein Handtuch erreichte, dann in seine Richtung tastete und schließlich seine Poritze erreichte. Er hatte meine Hand natürlich bemerkt und zeigte keine Zeichen von Ablehnung, so daß ich meine Fingerspitzen tiefer in seine Poritze drückte. Als Ergebnis bekam er jetzt einen mächtigen Ständer, den außer mir aber niemand bemerkte. Ich zog meine Fingerspitzen wieder zurück wodurch auch er sich wieder entspannte und seine Erektion schnell wieder nachließ. Beim nächsten Blickkontakt konnte ich mir ein frohes Grinsen nicht verkneifen. Nach und nach verließen die anderen Gäste die Sauna Richtung Duschen und Ruheraum, auch der junge Mann stand nach einer Viertelstunde auf.

Ich folgte ihm bald nach und sah ihn in der Dusche wieder, wo er sich bei zurückgezogener Vorhaut seinen halbsteifen Penis massierte; die geschätzten 18×5 erreichte er locker. Im Vorbeigehen streifte ich natürlich nur rein zufällig mit der Handfläche seine linke Pobacke, dann schlenderte ich mit einladendem Blick zu den Umkleidekabinen. Er folgte mir bald nach, trat hinter mir ein und verriegelte die Tür. Sofort umarmten wir uns und gaben uns gegenseitig leidenschaftliche Zungenküsse. Dann sank ich auf die Bank herunter und hatte seinen harten Penis direkt in Augenhöhe vor mir. Sofort zog ich seine Vorhaut weit zurück und nahm seinen steifen Penis tief in meinen Mund. Langsam bewegte ich meinen Mund an seinem Schaft auf und ab, umspielte seine Eichel mit meiner Zungenspitze und tastete mit meinen Händen nach seinen großen Hoden. Bald erwiederte er meine rhythmischen Bewegungen mit leichten Gegenstößen seiner Hüfte. Mal schob er nur seine Eichel durch meine Lippen, mal drang er tief in meinen Mund; schließlich kam er mit leichtem Stöhnen und spritzte mir sein Sperma tief in den Rachen, so daß ich keine andere Möglichkeit hatte, als seine reichliche Milch begierig zu schlucken. Nach einer Weile begann er leicht mit den Knien zu zittern, seine Erektion wurde schwächer, und er zog schließlich seinen schlaffen Penis aus meinem Mund. Den letzten Tropfen Sperma leckte ich noch von seiner Eichel, bevor er sich das Handtuch umlegte und die Umkleide verließ.

Ich verließ die Umkleide wenig später, konnte ihm aber nicht mehr folgen, und ich sah ihn auch in den restlichen Tagen meines Urlaubs nie wieder.

 

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Über Markus 10 Artikel
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