Sandwich im Supermarkt führt zu Schwanz im Supermarkt

Schwule Kurzgeschichten

Prolog

Hi,

ich bin Lukas,21 aus dem Norden und freue euch meine Erlebnisse mit reiferen Männern mitzuteilen. Allein an die Ereignisse zu denken , sie zu rekapitulieren, nochmal „durchzunehmen“, das Beste raus filtern und sie wieder und wieder im Traum zu genießen, lässt einen wunderschönen angenehmen Wind durch meinen Körper rauschen, der das Gefühl der Erregung bis ins Unermessliche steigert.
Aber was war geschehen, dass mich so unglaublich befriedigt hat? Was konnte es sein, dass etwas so simples wie eine Ejakulation etwas so nachhaltiges schuf und Gefühle hervorrief, die ich so nie zuvor gekannt habe?

Es begann mit einem Sandwich.

Genauer gesagt ein Sandwich im Supermarkt. Dort war ich an einem Abend eigentlich nur um meinen gebeutelten Kühlschrank wieder aufzufüllen und war gerade an der Fleischtheke als ich beim Griff nach einem Thunfisch- Sandwich auf einmal ein vertrautes wohliges Gefühl verspürte- einen sanften Handgriff der von hinten um meine Hose herumspielte.
Es musste so um 21:00 herum sein, ich war einer der letzten Kunden und somit war außer dem Personal niemand da, was mich einerseits erleichterte weil die Chance auf Erwischen geringer war, andererseits wußte ich aber nicht wer da den Versuch startete mir Erlösung zu verschaffen.

Ich wagte nicht mich umzudrehen, weil ich den Moment nicht zerstören wollte, und so genoß ich die Bewegungen dessen der , jetzt beiden Hände benutzte, bei der die erste jetzt über meine Boxershorts hinwegstreichelte und die zweite über meinen nackten Hinter hinüberstrich.
Ich wagte kaum zu atmen und konzentrierte mich eher auf Anzeichen , wer die angenehme Person war, die mich hier verwöhnte und spürte an dem bestimmten Streicheln, dem rauhen Männeratem und dem generellen Gefühl , dass sich hier ein Vertreter meines Geschlechts einen Annäherungsversuch wagte, allerdings einen sehr forschen und agressiven, wobei ich mich wirklich nicht beschwert habe.
Bestätigt wurden meine Vermutungen, als der freundliche Herr mir ins Ohr die obligatorische Frage hauchte, ob es mir gefalle: Als er dann meinen Hals sanft drehte und ich kurz sein Erscheinungsbild sehen konnte , schloss ich die Augen um den Kuss zu intensivieren, den er mir gab und der durch seinen tollen Lippen, seine weiche Zunge nur mehr in mir den Wunsch weckte mit ihm sehr viel weiter als nur küssen zu gehen.

Ich konnte mein Glück kaum fassen, nicht nur wurde ich extrem erotisch hier überrascht, nein, als ich das Gesicht erblickte, war ich unglaublich froh, weil der Mann sehr reif schien, ein persönliches Vorlieben von mir, ich schätzte ihn auf 65 und seine Stimme perfektionierte sein Gentlemanlikes Auftreten, welches trotzdem sehr männlich schien und sein Auftreten schien stark darauf hinzudeuten, dass ich in sein Beuteschema passte und er die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen hatte, um mich zu bekommen.

Dass konnte ich natürlich nicht wissen, als er fortfuhr mit seiner erotischen Einladung und mir , während er mir lächelnd in die Augen sah und ich den Blick in seine hypnotischen braunen Augen einfach nicht abwenden konnte, einen Finger in mein Arschloch schob, was meine Hose nur noch mehr schmerzen liess, weil mein Penis jetzt befreit werden wollte. Mein Held rettete mich aus dieser Plage und öffnete meine Hose und während er weiter mein Loch für kommende Ereignisse vordehnte, bereitete er auch meinen Schwanz auf ein wunderschönes Erlebnis vor, indem er die Vorhaut sanft über meine Eichel schob und mir wunderschöne Gefühle bereitete.

Er drehte mich jetzt vollständig um , sodass ich ihn besser begutachten konnte: Er hatte einen gepflegtes Aussehen, braunes schütteres Haar, eine Brille und einen deutlich sichtbaren Bauch. Mir gefiel sein doch etwas gewichtigeres Auftreten und ich freute mich darauf seinen Körper nackt zu begutachten, denn er musste einfach mehr wollen, zur Not würde ICH ihn schon überzeugen.

Hi, ich bin Eckart, sagte er , während er weiter sanft meinen Penis wichste, du hast mir von Anfang an gefallen , seitdem ich dich die letzten Wochen hier beobachtet habe.
Ach wirklich ,keuchte ich, obwohl ich deine Behadlung sehr, ooooh, genieße, warum hast du nie gefragt?

Ich wußte nicht, ob du schwul warst und erst als ich dich über die Kamera auf der Toilette beim Wichsen über Heft über schwule Opas gesehen habe, war ich mir sicher. Wow , hab ich bei den Bildern gespritzt, du hast wirklich einen schönen Schwanz.
Danke, wimmerte ich fast aufgrund seiner geilen Behandlung, die ich war scheinlich nicht lange weiter aufrechterhalten konnte, du bist wirklich ein geiler Mann, bist du hier Detektiv oder was?
Ich bin hier der Filialleiter, der Detektiv ist krank und so habe ich zum glück seinen Job übernommen und heute auch früher Schluß gemacht, als ich dich hereinspazieren gesehen habe. Wir können uns also ungestört vergnügen, es gibt sogar Kondome vorne an der Kasse, schmunzelte er.
Aber vorher erlöse ich dich erstmal, du geile Sau, lässt dich einfach von einem wildfremdem Opa einen wichsen hm? Na los spritz für mich , forderte er mich dominant auf, es wird nicht das letzte Mal heute Nacht sein.
Und als ich meinen Samen in seine Hände entliess, gab er mir einen wunderschönen ZungenKuss , der mich für mehrere Ewigkeiten schaudernd hinundher wanken liess, hoffend auf die Dinge die noch geschehen konnten.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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