SanDienst im Tierpark – Folge 2

Schwule Kurzgeschichten

Nachdem Jefrey mir das sagte wollte ich nur noch weg hier, aber halt, wo sind meine Klamotten?

Ich fragte Jefrey, und er grinste nur. Nach einer Weile sagte er: „Sind in der Wäsche, ich dachte du bleibst über Nacht bei mir, und wir fahren morgen gemeinsam zur Wache.“
Ich war doch recht sauer auf ihn und antwortete darauf: „So, dachtest du kleiner scheiß Wixer! Nachdem ihr mich so hinterhältig infiziert habt? Hast du noch alle Tassen im Schrank?“
Jefrey blieb cool und gelassen, er sagte leise: „Hey Süßer, leider musst du noch warten, bis deine Klamotten trocken sind.“
Jefrey ging in die Küche und fragte: „Tobi? Möchtest du auch ein Bier?“ und er ergänzte: „Vielleicht kommst du dann runter.“
Ich fragte dann: „Hast du ein Gold da?“
Jefray sagte: „Nee, nur Rotlicht.“
„Nagut, ich kann’s ja mal probieren.“ meinte ich.

Der Abend wurde lang, wir tranken jeder noch 4 Bier und ich musste feststellen, dass ich einerseits nicht mehr Auto fahren durfte und ich mit öffentlichen nicht mehr nach Hause kommen würde. So dachte ich bei mir: Hat die kleine Sau es doch geschafft, dass ich bei ihm über Nacht bleibe, misst.

Wir gingen also gemeinsam zu Bett, und fickten doch noch eine Runde, was ich eigentlich vermeiden wollte, aber was soll man machen, wenn die Stimmung so geil ist?

Um 1.00 Uhr schliefen wir beide erschöpft ein. Irgendwann, ich glaube es war 4.45 Uhr wurde ich mit einem seltsamen, aber geilem Gefühl im Arsch wach, Jefrey, diese kleine geile Sau war schon wieder dabei mir seinen Hammer ins Loch zu schieben. Ich ließ es mit mir geschehen, das Kind war ja eh in den Brunnen gefallen.

Um 6.00 Uhr hieß es dann für uns aufstehen, duschen und anziehen, aber huch, meine Sachen waren noch in der Waschmaschine, was mach ich jetzt?
Um 8.00 Uhr ist Dienstbeginn, und ich kann ja nicht Nackt zur Arbeit.
Also fragte ich Jefrey: „Sag mal, hast du was, was ich anziehen kann?“
„Ich dachte heute ist FKK Tag.“ antwortete Jefrey, und gab mir grinsend eine kurze Jogginghose und ein T-Shirt.
Ich guckte ihn etwas irritiert an. Als er meinen Blick sah sagte er nur: „Nee nee, du bekommst keine Undie.“ und er grinste, fügte dann aber hinten an: „Ich ziehe auch keine an. Hab leider vergessen die zu waschen.“ als er das sagte schaute er etwas verlegen.
Mittlerweile war es auch schon 7.10 Uhr, und wir mussten nun wirklich los.

An der wache angekommen, mussten wir uns auch gleich umziehen, und ich hoffte nur, dass die anderen Kollegen bereits umgezogen waren. Zum Glück war es auch so. Also waren Jefrey und ich alleine in der Umkleide.
Und was tat Jefrey? Er musste mich natürlich gleich wieder provozieren, und mich geil machen. Denn er zog sich als erstes die Hose aus, und präsentierte mir dabei sein geiles Fickloch, dann zog er sich das T-Shirt aus, und er war völlig Nackt in der Umkleide, nun ging er zum Frischwäschespind, nahm sich ein neues Poloshirt, und eine neue Diensthose, und ging wieder zu seinem Spind. Ich konnte es kaum glauben, da läuft der einfach so Nackt durch den Umkleideraum. Nun zog er sich auch noch als erstes das Poloshirt an, und beim Hose anziehen bückte er sich wieder so, das ich freien Blick auf seine Fotze hatte. Mir stand mein Schwanz so im Weg rum, das ich ihn beim Hose zu machen leicht einklemmte, und ihn etwas verletzte.

Nun ging es los, um 9.30 Uhr mussten wir im Tierpark sein, und das bei dem beschissenen Stadtverkehr, ein Stau löste den andern Stau ab.
Um 9.26 Uhr klingelten wir dann an der Pforte und wurden rein gelassen, so fuhren wir dann zielstrebig zu unserem Aufenthaltsraum.

Zu unserer Überraschung hatte man uns belegte Brötchen, Kaffee, paar Säfte und Wasser hingestellt, wir konnten also Frühstücken, was wir auch taten.

Um 10.45 Uhr kam Frank zu uns, und meinte frech: „So, Mädels, ich hab jetzt Wochenende.“ Dabei griff er mir fordernd in den Schritt, und grinste frech zu Jefrey rüber.
Jefrey blieb der Blick von Frank natürlich nicht verborgen, und sagte darauf: „Tja Frank, ich hab ihn geknackt, der gehört jetzt mir.“
„Moment mal!“ erwiderte ich, „Ja, du hast mich geknackt und gefickt, aber ich gehöre mir immer noch selbst!“

Langsam zogen wir uns wieder gegenseitig aus, und Frank staunte nicht schlecht, als er sah, das weder Jefrey noch ich eine Undie anhatten. Seine Augen blitzten richtig auf, er wurde schlagartig richtig geil. Er leckte über unsere Körper, und nahm erst Jefrey’s Schwanz in sein Blasmaul auf, er nahm ihn wirklich bis zum Anschlag in sich auf, so etwas hatte ich zuvor nur in Pornos gesehen, aber Frank konnte es.
Während Frank sich um Jefrey’s Schwanz kümmerte, kümmerte ich mich um sein Loch. Ich leckte es, wie ich noch nie ein Loch geleckt hatte. Es war wunderbar nass, und Jefrey hatte auch keine Probleme in Frank einzudringen. Nun kümmerte sich Frank um meinen Schwanz, oh konnte der gut blasen. Wir vergaßen komplett Zeit und Raum, merkten auch nicht, dass sich die Tür leicht öffnete, und das ein junger Servicemitarbeiter langsam in den Aufenthaltsraum rein kam. Er schaute wohl eine Weile unserem Treiben zu.

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