Safari – 3

Schwule Kurzgeschichten

Eigentlich wollte ich ja nur ein paar Tage Ruhe haben, nach all den Erlebnissen der vergangenen Tage. Ich musste mich dringend regenerieren, hatte ich mich doch auch absolut leer gepumpt an dem Manou, seinem kleinen Bruder und den anderen Negerbengels in den letzten Tagen. Mit so vielen Gelegenheiten, meinen Trieben nachzugehen, hier in meinem Ferienhotel am Indischen Ozean, damit hatte ich nicht gerechnet, aber neugierig war ich doch auf die dunkelhäutigen Jungs gewesen. Gebe es ja zu, musste als Junge ja immer an meine Afrikabücher denken, nur da konnte man heimlich nackte Bengels sehen und das wollte ich schon ganz früh. Und die hier übertrafen alles! Dass die so freizügig sein würden, das hätte ich nicht gedacht. Es war ja geradezu paradiesisch.

Heute verbrachte ich endlich mal einen Tag allein am Pool des Hotels und ließ mich von hübschen, schlanken Negerboys verwöhnen. Die Palmen über mir wehten in der sanften Brise des nahen, brausenden Ozeans. Die dunkelhäutigen Boys hier hatten ja inzwischen spitz gekriegt, wo meine heimlichen Bedürfnisse lagen; Josuah, der Küchenboy und der Manou, mein Boy, werden sie aufgeklärt haben. Joshua hatte mir ja schon mal sein nacktes Wahnsinnsding lustvoll gnadenlos hinten rein gerammt. Wenige Tage war das ja erst her, in meinem Bungalow, in der Mittagspause; musste immer wieder daran denken. Da hatte er mich besucht; habe das ja erzählt. Und mit meinem Manou war ich ja sowieso immer zusammen, oft auch nachts, heute nicht. Das alles war hier im Hotel wohl niemanden verborgen geblieben und so war der Service hier am Pool einfach Klasse. Bekam die tollsten tropischen Drinks und die Jungs umsorgten mich hingebungsvoll.

Immer wenn sich eine Gelegenheit ergibt blickte ich, in meinem Liegestuhl liegend, einem ganz verlockend schmalen Jungen, einem von den Hotelgästen nach, wenn der sich gerade unten am Strand in der Sonne tummelt und sich den hellen Brandungsschaum wirft. Ergötze mich an seiner schlanken, schön gebräunten, nassglänzenden Jungengestalt, seinen schmalen Hüften, seinen irgendwie scheuen Bewegungen, und seinen winzigen, schwarzen Speedos, die mich ganz heiss auf diesen entzückend gewölbten Knabenpo machten, und langbeinig ist er, ich mag das. Der Slip aber ist ihm so klein, dass der diesen irre süßen Podex nicht mal ganz bedeckt, sondern sogar die sich teilende Senke sichtbar werden läßt. Da kommen irre süßgeile Gefühle auf. Sorry, aber warum nicht, man konnte verrückt werden von dem Anblick! Verbotene Gedanken? Die Gedanken sind frei! Sauge genüsslich am Halm meines Tropical-Drinks dabei, über mir rauschten die Palmenblätter im Seewind, die pazifische Brandung donnert gegen den blendend silbrigen, von dunklen Palmen umstandenen Strand. Jetzt aber sehe ich, kommt er zum Pool rüber, will sich wohl das Salzwasser vom Körper spülen, oder?

Jedenfalls steigt er mit elastischen Bewegungen die Badeleiter hinunter in den Pool, nicht ohne mal zu mir rüber zu sehen, ganz süß seine Ponyfrisur, seine Schultern, sein flacher, blanker Bauch, denke ich bei mir. Dann krault er aufspritzend durchs Wasser. Sein winziger, nassglänzender Po tauchte dabei immer wieder auf, herrlich dieser Anblick! Meine Augen verfolgen jede seiner reizenden Schwimmbewegungen. Ein süßer, kleiner Adonis, ein hinreißend verlockender Meergott, was sonst. Den Bengel mal ganz nackt, das darf ich mir gar nicht vorstellen, ein ferner Traum! Bald aber macht er eine Pause und klammert sich prustend an den Beckenrand, streicht sich die nassen Haare aus seinem hübschen, schmalen Gesicht und blickt aufmerksam zu mir rüber. Immer wieder. Ich werde ganz unruhig davon, warum macht er das? Da hält mich nichts mehr, ich muss auch ins Wasser, vielleicht lerne ich den hübschen Bengel ja noch näher kennen? wer weiß. So stehe ich auf von meiner Liege und springe vom Beckenrand rein ins Becken. Ganz in seiner Nähe sehe ich unter Wasser seine hellen, schlanken Schenkel und das winzigste Höschen der Welt, dann tauche ich direkt vor ihm auf.

Da höre ich wie er sagt: das ist aber verboten! Was ist nicht alles verboten, antworte ich lachend, er lacht jetzt auch, wie süß ihm das steht. Wir machen uns kurz bekannt, er heißt Luca, hübsch, denke ich, passt zu ihm. Bin mit meinem Pa erst seit einer Woche hier meint er, und es gefiele ihm irre gut. Ja, hatte ihn ja auch schon gesehen, im Restaurant, wo er mit einem älteren, sportlich gebräunten Begleiter am Tisch saß. Geiler Typ, hatte ich da schon mal im Stillen gedacht. Hatte öfter schon mal rüber geblickt, die beiden aber auch ab und an zu mir. Vater und Sohn hatte ich angenommen. Ich hatte nun mal das traurige Vergnügen mit einer älteren, dafür aber sehr netten Dame am Tisch zu sitzen. So ist das eben bei Alleinreisenden.

Bald aber will Luca heraus aus dem Wasser, zieht sich am Beckenrand hoch, die Leiter ist ihm wohl zu unsportlich, will vor mir zeigen was er kann. Aber so ganz schafft er es eben denn doch nicht… ohne meine Hilfe. Ihn an seiner nassen Badehose am Po hochschiebend helfe ich ihm auf den gefliesten Beckenrand. Während er sein Knie oben rauf schiebt, kann ich ihm dabei zwischen seine aufgespreizten Beine blicken und sehe heimlich sogar ein wenig von seinem Geschlechtsteil, weil der Slip nicht so ganz seine Schenkel da umschließt, konnte also nicht ganz verbergen, was der Junge da unter seiner Hose drin hat. Das hatte ich früher beim Schulschwimmen auch schon so gemacht. War immer scharf drauf, hätte immer gern mehr von meinen Klassenkameraden da von ihren schamhaft verborgenen Boygeheimnissen gesehen, denen was abgeguckt, wie es hieß, gebe ich ja zu.

Aber ihm auf diese Weise mal seinen nassen Po berühren zu können, das hatte was; wie fest und feucht und rund sich der angefühlt hat. Scheint dem Bengel auch nicht unangenehm zu sein, meine Hand da hinten bei sich zu fühlen. Vielmehr setzt er sich jetzt auf den Beckenrand und sieht auf mich herab. Dann macht er seine Schenkel auf und ich blicke vor ihm noch im Wasser stehend mit geilsten Empfindungen, direkt zwischen seine schmalen, ebenmäßig glatten Oberschenkel, hinein in sein noch vom nassen Stoff seiner Speedos verborgenes Geschlecht. Bist ja schon unheimlich nah dran an seinem Ding. Ganz schöne Rübe hat der wohl da drin, denke ich noch. Wie prall gefüllt ihm sein winziger Slip da ist. Hat das Bürschchen etwa schon zarte Regungen? War der etwa auf Männer aus? Ich würde es heraus finden. Verlockend süß genug dafür ist er ja.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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