Safari – 1

Schwule Kurzgeschichten

Auf Wunsch einiger Leser setze ich meinen Bericht über meinen Afrikaurlaub fort, der mit der Moskitonetz Reihe begann und jetzt mit einem Safari Bericht fortgesetzt wird. Teilnehmer sind die einheimischen Juma, unser Ranger, Bobo sein kleiner Boy, die beiden jungen Wildhüter Abasi und Harun, mein Boy und mehr als das, der junge Manou, dann die Hotelgäste Pa mit dem Luca, der sich als dessen Sohn ausgibt, es aber nicht ist, und schließlich der Hotelgast Carsten, der sich kurzfristig unserer kleinen Reisegruppe angeschlossen hat.

Am übernächsten Tag ist es soweit. Morgens um vier geht es los. Manou hat einen klapperigen Peugeot-Bus besorgt, einen eingeborenen Ranger dazu, der von einem schmalen, schwarzen Serviceboy, dem kleinen Bobo begleitet ist. Der Ranger, der Juma, ein Suaheli-Name, macht Eindruck auf mich. Ein hübscher, kräftiger Typ, sympathisch, mit festem Händedruck und offenem Blick. Er trägt eine Khaki-Ranger-Uniform, die ihm blendend steht, finde ich. Dann hat sich noch Carsten aus Hamburg kurzfristig entschlossen, die Safari mitzumachen. Es war gerade noch ein Platz frei in dem kleinen Bus. Wir waren uns ja schon einige male auf dem Gelände begegnet, aber hatten noch keinen Kontakt miteinander, außer dass man sich mal grüßte. Er schien Alleinreisender zu sein, wie ich. Eigentlich hätte ich ja lieber mit ihm am Tisch gesessen als mit der älteren Dame.

Aber nun konnten wir uns ja auf diese Weise kennen lernen.

Juma also setzt sich rechts ans Steuer, in Kenia ist Linksverkehr, sein Boy, der kleine schwarze Bobo, klettert auf den Beifahrersitz und der Manou kam neben dem Carsten zu sitzen. Ich gönnte es ihm. Auf der hinteren Bank, Pa, Luca in der Mitte, dann ich. Ich bin sehr aufgeregt. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen als es in völliger Dunkelheit los geht. Und schon sehen wir eine Gruppe von Giraffen, die mitleidig aus schwarzer Nacht auf uns kleine Kriechtiere herabsehen. Und bald schon erhebt sich die gleißende Sonne und taucht die sich vor uns ausbreitende Savanne in ein goldenes Licht, wunderbar. Die rostbraune Piste zieht sich schnurgerade durch die weite Landschaft, bis hin zum Horizont.

Rasche Fahrt, hinter uns rotiert eine gewaltige, gelbbraune Staubsäule. Es geht wild zu auf der von trockenen Rinnen durchzogenen Piste. Mir bleibt nichts anderes übrig, als mich mit der einen Hand am Griff, mit der anderen an Lucas nacktem Schenkel neben mir festzuhalten. Als die Piste ebenmäßiger wird entziehe ich sie ihm da natürlich nicht, sondern streichele ihm jetzt leise sein nacktes Knabenbein rauf, immer höher, zärtlich hin und her mit meinen Fingerspitzen, dann wieder bis runter zu seinem Knie, dann wieder rauf, ganz nahe ran an seine so feinfühlige Lustzone unter seinem weiten Hosenbein der Khakihose. Ich weiß, Luca mag das da. Pa darf das gern sehen was ich da an seinem süßen „Söhnchen“ mache; mache mir nichts draus, hat schon Schlimmeres gesehen. Und Pa klammert sich ja selbst immer wieder an Lucas blanken Jungen-Schenkel fest! Luca, dieser hinreißend hübsche Bengel jedenfalls mag es da, das sehe ich bald, seine Beine gehen schon in steigender Lust etwas auseinander, als ich ihm bald tiefer unter sein Hosenbein in seine dunkle Schamgegend rein fühle, ganz seidig ist er hier. Ertaste schon aufgeregt seine geschmeidige, sich so zart anfühlende Sackhaut, da in der Hose drin.

Seinen knabenhaft blanken, schön gewölbten Schamhügel, wie warm und lecker der sich anfühlt da drin, hat ja noch kaum Haare da, der Bengel, weil er noch nicht so alt ist wo die ersten Haare bei Jungs da sprießen. Lucas rollt mit den Augen. Einen Slip trägt der Junge nicht, ich ja auch nicht, dann erfühle ich sogar etwas von seinem nackten, noch geschmeidig weichen Knabenpenis da drin. Werde heimlich verrückt davon. Am liebsten würde ich ihm seinen ja jetzt mal ganz raus holen und ihm dran lecken, an seiner Spitze, am Schaft, an seien Eierlein, aber das geht hier jetzt nicht. Züchtig verbirgt er ihn vor mir, schlägt bald seine Beine übereinander und klemmt ihn sich zwischen die Schenkel. Was würde der Carsten wohl denken, wenn der das sieht, denke ich im Geheimen für mich.

Aber der Luca beginnt das nun auch bei mir zu machen, scheu erst allerdings, traute sich wohl noch nicht so richtig, hatte aber wohl einen Triebgefühl bekommen. Damit aber hatte ich nicht gerechnet. Habe ja keine kurzen Hosen an wie er, er muss ihn mir durch meinen Hosenstoff befühlen und merken, dass meiner schon ziemlich hart ist da drin. Das machte er mit einer Mischung von lustvoller Scham und drängender Begierde. Da, plötzlich aber dreht sich der Carsten nach uns um, will mir was sagen. Hat natürlich sofort erkannt was da hinten passierte. Wir blicken uns an, sorry, kann nichts dafür, ist zu aufregend der Bengel hier so dicht neben mir, denke ich. Carsten aber stottert etwas, blickt runter in den Schoß des Jungen mit meiner Hand da drin, aber etwas länger als man darf, finde ich. Unsere Blicke treffen sich erneut, er lächelt, versteht wohl. Mag der das etwa auch? frage ich mich. Bei einem Einzelreisenden hier durfte man derartiges ja vermuten.

Dann sehe ich, wie unser Ranger am Steuer den Innenspiegel so dreht, dass er heimlich sehen kann was wir da hinten beide machen. Ich sehe seine brennenden Augen deutlich. Und es trifft sich natürlich auch so, dass sich Pa“s Finger da mit meinen zwischen Lucas Schenkeln treffen. Die Lehmpiste war einfach zu löcherig. Bald machen wir eine kleine Pause, steigen aus, betrachten die Landschaft mit unseren Gläsern, suchen die Wildtiere. Jetzt ist die Gelegenheit unseren Ranger, den Juma, mal genauer zu betrachten. Stets hat er sein Jagdgewehr dabei, weist uns auf Sehenswertes hin. Was für ein aufregender Jüngling, eine schlanke Figur wie ein Gott, was der wohl noch für eine Waffe da in seiner Hose hat, denke ich heimlich mit meiner stets schmutzigen Fantasie. Wie musste der erst ohne seine schicke Uniform aussehen, frage ich mich verstohlen. Da tritt er neben mich, ich blicke durchs Glas, er weist mich auf eine Gruppe von Warzenschweinen hin und legt mir dabei sachte seinen Arm um die Schulter. Mir wird ganz warm davon. Das wiederholt sich einige male, immer wenn es was zu sehen gibt. Einmal aber merke ich, wie sich seine Hand dabei wie unbeabsichtigt hinten erst um mein Hosenbündchen, bald aber tiefer um meinen festen, runden Po schließt. Schon drückt er ihn mir sogar leise. Ich verstehe, bin erregt davon, unser Ranger ist auf mich aus, das Zeichen konnte ich nicht missverstehen. Kunststück, denke ich, Manou hat ihn ja ausgesucht und ihn sicher dabei aufgeklärt wer da mit ihm unterwegs ist.

Aber der Carsten, was ist mit dem? Unter dessen enger Hose bemerke ich vorn am linken Bein eine auffällig längliche Erhebung, nämlich an einer ganz verräterischen Stelle, sah aus als steckte da drin ein Stock, etwa sein Ladestock? dachte ich im Stillen bei mir. Sind hier denn alle schwul, frage ich mich. Ich habe ja nichts dagegen, interessiert geguckt hat er vorhin ja doch irgendwie, oder? Ich weiß nicht, aber interessieren tut es mich schon, sehe immer wieder rüber zu ihm. Die Safari-Tour verspricht Abenteuer pur, soviel ist mir inzwischen klar. Der Ranger scheint es mit Männern zu halten, das ist ziemlich deutlich geworden. Auch mit dem Pa geht er sehr locker um und verzehrt den schmalen Luca mit der mittelbraunen Puschelfrisur dabei mit seinen Blicken, es entgeht mir nicht. Wir Weißen lösen bei den Schwarzen immer einen geilen Lusttrieb aus, umgekehrt ja auch, das wird hier deutlich. Auch weiße Frauen träumen ja oft heftig von einem dunklen, schwarzen Negerpenis im Bauch und seinen geilen, stoßenden Bewegungen da tief drin. Das hatte ich schon mal gehört, öfter sogar. Im Nachbarbungalow, war das ja auch nicht zu überhören. Die spitzen Schreie in der Nacht vergesse ich nicht sobald. Die wurde richtig rangenommen und das nicht nur einmal.

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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