Römisches Bad

Schwule Kurzgeschichten

Neben mir glitt gerade ein ziemlich großer Typ von einem jungen Araber. Er war der vierte oder fünfte, der den olivebraunen Zwanzigjährigen gefickt hatte. Dieser war immer noch nicht befriedigt und streckte nun mir sein Loch entgegen, aus dem ein wenig Sperma sickerte, nachdem er ein bisschen mit seinem Schließmuskel gespielt hatte. Fand ich total geil und ich spürte große Lust, in dieses glitschige Loch hineinzurutschen.

Da kam mir entgegen, dass gerade in diesem Augenblick ein Schwall Teenagersperma meinen Mund füllte und das Bürschchen Anstalten machte sich zurückzuziehen. Schade eigentlich, denn ich hätte nicht ungern seinen haarlosen Arsch gefickt. Ich sah, dass gerade als ich mich dem Araber zuwenden wollte, ein Typ von hinter mir auftauchte und seinen Schwanz ohne viel Vorspiel in das spermaglänzende Loch steckte. Sollte mir auch recht sein, zumal der Junge seine Aufmerksamkeit sogleich dem neuen Ficker zuwandte. Ich würde ihn schon noch kriegen, und ein paar weitere Ladungen in seinem Arsch geilten mich nur umso mehr auf.

Ich stellte mir schon vor, an diesem reichlich versilberten Eingang zu schlecken und den Geschmack all dieser Typen zu spüren. Aber einstweilen musste ich mich nach anderer Betätigung umsehen und nach einer Weile fiel mir ein kleinerer, schmaler Kerl auf, der ein paar Mal in meine Richtung schaute und dabei seinen Schwanz recht aufreizend rieb. Er schien schon nahe am Kommen zu sein. Ich fragte ihn, ob er noch einmal ein wenig warten könnte, bis sein Ding wieder in der Lage war, zu pissen. Ich bot ihm an seine Pisse zu trinken und ihm dann in meinem Mund abspritzen zu lassen. Offensichtlich geilte ihn das auf, denn er stimmte gleich zu. Nachdem sein Ding relativ schlaff geworden war, kniete ich mich vor ihn und nahm es in den Mund und es dauerte nicht lange, so spürte ich den warmen Strahl mit ziemlichem Druck. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach und so rann einiges an mir herunter, was mich nicht weiter störte. Nachdem der Druck nachließ, begann er zu wichsen, weil er so schneller kommen würde, wie er sagte. Lustig war, dass anfänglich noch immer einige kräftige Spritzer Pisse meinen Mund füllten. Der Typ schmeckte einfach gut und jetzt kam noch der dicke Saft dazu, der sich wunderbar mit dem Pissegeschmack vermischte. First Class, dachte ich, wer so locker beides von sich gibt, der macht das nicht zum ersten Mal, aber ich wollte ihn nicht danach fragen. War ja auch unwichtig. Beinahe wäre ich übrigens gekommen. Unsere Pissnummer hatten anscheinend einige Typen interessant gefunden, denn sie standen ziemlich nahe um uns herum. Dem hübschesten ging ich gleich an den Schwanz.

ach einiger Zeit spürte ich warme Flüssigkeit an meinem Rücken herunterrrinnen. So ein Schwein, dachte ich mir, hier einfach den Boden zu versauen, aber das schien niemanden zu stören, denn nun begann auch noch ein anderer mich anzupissen, diesmal aber von der Seite, sodass mir sein Saft über das Gesicht lief. Auch der Bauch meines Partners bekam einiges ab, was diesem nicht so zu gefallen schien. Der Pisser war ein sehr großer blonder Typ mit wunderschön goldglänzend behaarten Beinen (seine Eier und sein Schamhaar waren allerdings wie üblich rasiert). Er war offensichtlich an meinem Gegenüber interessiert, denn er begann ihn zu küssen und mit den Fingern an seinem Arsch herumzuspielen, worauf der Typ seinen Schwanz aus meinem Mund zog und sich ganz dem Blonden zuwandte, dessen Ding nun nach der Pissaktion zu beachtlicher Größe angewachsen war. Ich konnte mir schon vorstellen, wie das nun mit den beiden weiterging und begab mich vorerst mal unter die Dusche. Unter dem heißen Wasserstrahl neben mir fickten gerade zwei dunkle Typen. Der eine zog den Schwanz heraus und machte einladende Gesten in meine Richtung. Meiner war gerade einmal halbsteif, aber nachdem das Loch gut geweitet war, konnte ich ihn gut reinbringen und nach ein paar Bewegungen war das ohnehin kein Problem mehr. Nachdem ich aber nicht kommen wollte, überließ ich den netten Arsch wieder dem anderen, der gleich darauf abzusahnen begann, was er unter gehörigem Gestöhn vollendete. Der Gefickte hatte nicht mal einen Ständer.

Als ich aus der Dusche kam, sah ich, dass der junge Araber bereits wieder frei war. Wie viele Ladungen mochte er heute wohl schon abbekommen haben? Wir grinsten uns an und er schob mir sein Loch her, das ziemlich spermaverschmiert war. Ich begann, es mit der Zunge zu säubern. Ein geiler Geschmack! Mein Finger in seinem Inneren kam sehr glitschig wieder heraus, also war sein Kanal wirklich gut geschmiert. Probehalber drückte ich mal mein Ding hinein. Ich konnte so gut wie keinen Widerstand spüren, auch außer der Wärme nichts um meinen Schwanz. Geil war nur der Gedanke, in das Sperma meiner Vorgänger hineinzuficken und mein Ding mit all diesem Saft zu überziehen. Zwischendurch betrachtete ich meinen feuchten Schwanz. Eigentlich hatte ich aber keine Lust im Araber abzuspritzen sondern ich wollte meinen spermagesalbten Ständer jemanden anderen hineindrücken. Mein Schwanz war richtig glänzend feucht. Anscheinend fand das auch der schwarzhaarige Typ ganz geil, der mich bei meiner Aktion beobachtet hatte, denn er presste mir seinen Arsch entgegen und so glitt ich einfach in ihn und rammelte ihn bis ich fast kam. Er sahnte rechtzeitig ab, bevor es bei mir so weit war und spritzte seinen Saft auf den Araber. der sich gleich alles mit der Hand verschmierte.

So langsam bekam ich auch Lust, meinen Druck loszuwerden und ich begann mich nach jemandem umzuschauen, in dem ich meinen Saft deponieren konnte. Zuerst bat ich den, den ich gerade gefickt hatte, zu pissen um meinen Schwanz zu säubern. Das war mir einfach lieber als ihn mit Wasser zu waschen und nachdem er eine Weile gewartet hatte konnte er gerade soviel pissen, dass mein Ding wieder sauber war. Dass das alles auf den Boden ging war mir dabei ziemlich egal, auch die an meine Beinen herablaufende Pisse störte mich nicht. Der Araber, die geile Sau, machte Zeichen, dass er gerne meinen urinnassen Ständer in seinem Arsch hätte. Darauf hatte ich aber keine Lust.

Im anderen Raum sah ich einen Typen auf einem recht behaarten älteren Mann sitzen, den Schwanz bis zum Anschlag drinnen. Es war ein hübsches Bild, denn der Reiter war, im Gegensatz zu seinem Partner, total glattrasiert, was mir prinzipiell nur bei athletischen Männern, so wie ihm, gefällt. Irgendwie kam mir die Phantasie, mein Ding auch in seinen Arsch zu stecken und dann gleichzeitig ihn und den anderen Schwanz mit meinem Saft zu schmieren. Nun weiß ich, dass es nicht so leicht ist, zwei Schwänze in einem Loch unterzubringen, denn bis man den Arsch soweit geöffnet hat, dass der zweite hineinrutschen kann, muss man einiges an Schmerzen aushalten können und nicht so viele finden das geil. Ich näherte mich also dem Paar und begann am Schwanz des Älteren und dem Arsch des Glattrasierten ein wenig herumzufingern. Die beiden fanden das offensichtlich in Ordnung und nachdem sich nach einer Weile der obere nach vorn beugte um mit dem unteren zu schmusen, brachte ich mich so in Stellung, dass mein Schwanz auch an seinem Arsch anstieß. Noch immer gab es keine abwehrende Reaktion. Es gefiel mir, wie der lange Schwanz des Haarigen langsam aus und ein glitt. Ich drückte fester und spürte den Widerstand des fest um den einen Schwanz geschlossenen Arschlochs. Der untere Ficker schien nun meine Absicht zu erraten und hielt still. Ich schob mal einen Finger zusätzlich hinein, was relativ leicht ging und offensichtlich akzeptiert wurde. Mein ganzes Ding war aber nur hineinzubringen, wenn man direkt damit den Eingang aufweitete und so begann ich wieder mit dem Schwanz zu drücken. Noch immer keine Abwehr, also schien das dem Muskulösen zu gefallen. Ich versuchte einen recht steilen Winkel im Verhältnis zum anderen Schwanz und merkte, wie der Widerstand ein wenig nachgab. Ein leichtes Stöhnen war die Antwort, aber kein Zurückweichen. Immer wieder drückte ich, jedes Mal ein wenig fester und nach einigen Versuchen spürte ich, wie sein Arsch begann, auf meine Eichel aufzurutschen. Ich drückte noch fester, sein Schließmuskel weitete sich noch mehr, ich spürte den Rand schon am unteren Ende meiner Eichel . Starkes Stöhnen und ein verhaltener Schrei als ich plötzlich ganz hineinglitt, schön dem anderen Schwanz entlang. Geschafft! Ich beneidete den Typen um das Gefühl, denn zwei Dinger drin zu haben, die sich unabhängig bewegen und beide abspritzen ist eigentlich nicht zu überbieten, auch nicht durch eine ganze Faust. Dem Muskulösen begann der Schweiß auszubrechen, was ich besonders geil fand und der Typ unter ihm fickte ihn wieder in langen Zügen.

Das sehr enge Loch und die Bewegung an meinem Schwanz fand ich wahnsinnig erregend und nachdem ich mich auch in diesem engen Arsch zu bewegen anfing, dauerte es nicht lange und ich spürte wie mein Saft hochstieg. Nun war mir alles egal und ich spritzte einfach ab, blieb aber noch drinnen. Offensichtlich hatte der untere bemerkt, dass ich gekommen war, denn unter Stöhnen schien er das nun auch zu tun. Wir blieben beide noch in ihm drin und erst nach einer Weile rutschte mein Ding heraus, wieder einmal ganz spermaverschmiert. Einer der Zuschauer leckte mir ihn wieder sauber. Ein recht junger Typ legte sich auf den Boden neben dem Glattrasierten und tatsächlich stieg dieser zu ihm hinüber und setzte sich auf dessen recht dicken Schanz und ein anderer begann meine Position einzunehmen und hatte ihm nach kurzer Zeit auch seinen Ständer hineingedrückt. Nicht schlecht, dachte ich. Die zwei fickten ihn und einige weitere Beobachter schienen schon darauf zu warten, sie zu ersetzen. Der obere glitt schon wieder heraus, anscheinend hatte er gleich abgespritzt. Der nächste, der seine Stelle einnahm, kam schon beim Hineindrücken und hinterließ einen schön spermageschmierten Arsch, den sogleich der dritte Topmann ausnützte. Ohne viel Rücksicht bockte er hinein. Das war wirklich heiß! Der letzte der Zuschauer bot seinen Schanz dem oberen Ficker an, der ihn auch zu lecken begann, aber schon nach ein paar Sekunden hatte er den Saft im Maul. Der Spermageschmack schien sein Kommen zu beschleunigen. Er zuckte im Orgasmus und der untere, der etwas ausdauernder war, sahnte nun auch ab, wie an seinen Bewegungen zu erkennen war. Ich war fasziniert und begann, diese geile Dreiergruppe anzupissen, denn meine Blase war nach all diesen Aktionen übervoll. Irgendwie sahen sie wohl ein, dass das ein passender Abschluss dieser Orgie war, denn niemand wehrte sich dagegen.

 

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