Robby – 5 – Die große Enttäuschung

Schwule Kurzgeschichten

Ich wohnte jetzt bei Lucas.
Eines Abends kam ich Heim und die Wohnung war voller Kerle. Alle waren schon sehr lustig. Ich musste meine Latex – Mädchenkleidung anziehen und bedienen. Es herrschte eine Bombenstimmung und die Kerle wurden immer frivoler und ich immer geiler. Einige öffneten ihren Hosenstall und ließen den Schwanz rausschauen. Einer lief auch schon mit nackten Po herum. Mir wurde bewusst, es war eine Schwulenpartie. Berni wollte plötzlich von mir gelutscht werden. Verzweifelt blickte ich zu Lucas und der befahl: „gehorche“. Also machte ich mich Bernies an große Eichel ran – kniend vor ihm öffnete ich meinen Mund weit und saugte mir das Ding rein. Dabei ergriff ich den Schwanz des Kerls neben ihn und knetete ihn kräftig. Dann wechselte ich zur anderen Eichel, die ich ebenfalls bediente. Jetzt hatte ich die beiden Schwänze – es waren kräftige, fleischige Dinger – in kurzer Zeit steif gelutscht! Ich war so ungeduldig auf Sperma und lutschte jetzt abwechselnd wie wild diese beiden Eicheln und nahm meine beiden Hände zu Hilfe, ich rubbelte kräftig! Ich schob mir diese Dinger tief in meinen Rachen – ich wollte sie tief in mir spüren – und vor lauter Geilheit lief mir der Speichel im Munde zusammen … Plötzlich und ohne Vorwarnung schoss Bernie mir seinen Samen in die Kehle, der fing einfach an zu spritzen! Ich ließ mir nichts anmerken und schluckte schnell alles hinunter. Dann nahm ich den anderen in den Mund und auch dieser wurde mir sofort tief in meine Kehle geschoben. Dreimal bis zum Anschlag, bis dieser dann ebenfalls einfach spontan losspritzte … Als ich wieder gleichmäßig atmete wurde mir auch schon der nächste Schwanz in den Mund gedrückt – dieser mächtige Apparat aber zuckte und bebte dabei so kräftig, dass ich dieses Ding gar nicht so schnell verschlingen konnte – diese Eichel pumpte nämlich schon kräftig ab!. Mit meinem Gesicht voller Sperma schaute ich Lucas mit „schlechtem Gewissen“ an.

Doch er befahl. „mach weiter, bediene meine Freunde“. Wie im Reflex nahm ich nun die nächsten beiden dargebotenen steifen Prügel in meine Hände und führte sie abwechselnd in meinen Mund. Die Kerle hatten scheinbar all ihre Schwänze schon steif gewichst! Jetzt schien alles sehr zügig zu gehen: Ich bekam einen vorgewichsten Schwanz nach dem anderen in den Mund geschoben und Lucas beobachtete, wie ein Schwanz nach dem anderen in meinem Hals zum explodieren kam und mein Kehlkopf ständig Schluckbewegungen ausführte! Ein erregendes Gefühl, die Geilheit der Kerle so mitzubekommen … einfach meinen Mund zu ficken, um dann erleichtert in meiner Kehle abspritzen zu dürfen!!!
Jetzt ruhte ich mich erst mal aus und nahm einen kräftigen Schluck aus der Kornflasche. Für heute hatte ich genug. Aber Lucas sah das anders. Unter lautem Gejohle ließ er von der Decke ein Seil herunter das er an meinem Halsbad einhakte, Dann zog er das Seil so hoch, das ich auf den Knien hocken musste. Dann rief er aus: „So Freunde, weitermachen“!

Ein kräftiger Kerl kam zu mir, riss meinen Kopf zurück wobei mein Mund sich weit öffnete und drückte mir seinen steifen Penis langsam in den Mund, dann rammte er sein Glied sofort tief in meinen Hals und fickte meine Kehle heftig. Nach bereits vier heftigen Stößen kam der Kerl dann und entlud seinen Samen tief in meinen Schlund. Und noch während er mit seinen letzten Zuckungen seinen Samen abpumpte winkte er den nächsten Schwanz heran, sodass dieser dann gleich im Anschluss sein erregtes Glied in mir versenken sollte.

Ich bekam nun einen Schwanz nach dem anderen in meinen Hals gedrückt und alle rammelten ihren Samen in meiner Kehle ab. Einige Kerle brauchten recht lange, um ihren Samen zu verschleudern – diese Schwänze steckten heftig zuckend oft bis zu zwei Minuten in meinen Hals, bis die Hoden leer waren! Viele dieser Schwänze waren sehr groß und ich hatten ihre Eicheln während der Ejakulation so tief in meiner Kehle, sodass ich das Sperma direkt in meine Speiseröhre gespritzt bekam.
Nach einer Weile, die mir endlos vorkam kam wurde ein neuer Gast mit Gejohle begrüßt, er kannte sich hier offenbar gut aus. Es war ein großer bulliger Rocker, behaart wie ein Bär. Nachdem Leo (so nannten sie ihn) ein paar Schnäpse getrunken hatte wandte er sich mir zu und befahl: “ausziehen“! Hilfe suchend sah ich mich nach Lucas um, doch der fickte gerade einen anderen. Also stand ich auf und fing an meine vollgespritzte Mädchenkleidung auszuziehen. Wer gerade nicht mit einem anderen beschäftigt war schaute zu. Als ich beim Slip angelangt war zögerte ich einen Moment. Doch Leo grunzte lüstern: „Weiter“! Ich zog den Slip runter. Ein raunen ging durch den geilen Männerkreis als mein Schwanz hervorsprang. Leo riss mir an den Haaren um zu prüfen ob die echt sind.
Einer der Kerle holte einen Bock (wie in der Turnhalle) aus den Geräteraum. ich wurde von 4 kräftigen Männerfäusten erfasst und mit viel Gejohle bäuchlings über einen Bock gelegt. Meine Hände und Füße wurden an den Bockbeinen festgeschnallt. So lag ich nun da kaum Bewegungsfähig den Hintern nach oben gestreckt, ich bebte am ganzen Körper.

Nach ein paar klapsen auf den Hintern schob Leo mir den Hals einer Flasche Gleitöl in den Arsch, das tat weh. Doch als sich der Saft in meiner Höhle ausbreitete ließ der Schmerz nach und es machte sich ein leicht brennendes Gefühl breit. Nun steckte er mir zwei Finger ins Loch um den Eingang zu weiten. Dann platzierte er seine Eichel zwischen meine Pobacken an die Rosette, und drang mit einem mächtigen Ruck in mich ein. Ich habe gedacht es zerreißt mich. Es tat so höllisch weh. Ich kniff die Augen zu und biss die Zähne zusammen. Ich war unfähig zu denken und ließ alles über mich ergehen. Er stieß kräftig zu. Es tat höllisch weh. Meine noch enge Höhle konnte diesen großen Schwanz gar nicht aufnehmen. Aber das interessierte ihn nicht. Er rammte ihn immer wieder bis zur Wurzel in mich hinein. Ich dachte bei jedem Stoss, dass meine inneren Organe die Plätze tauschen. Dieser Zustand ist nicht zu beschreiben. Ich wurde gefickt wie ein Mädchen und konnte mich nicht wehren, fast fing ich an zu heulen. Plötzlich merkte ich, wie es in meinem Po warm und glitschig wurde. Ich spürte 7 oder 8 warme Schübe seines Spermas in mir. Danach ließ er von mir ab und setzte sich in den Kreis der Zuschauer.

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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