Robby – 4 – Endlich fickte Lucas meinen Arsch

Schwule Kurzgeschichten

Am anderen Morgen wollte ich wie gewohnt zu Arbeit. Doch jetzt viel mir erst auf, dass ich immer noch die Kette um hatte. Na das konnte ich nicht mehr ändern und unbewusst einen inneren Zwang gehorchend befolgte ich Lukas seinem Befehl die Dildohose anzuziehen. Vor meinem Frisörmeister und dessen Tochter hatte ich weniger Angst. Heute war mein Meister auch besonders nett zu mir. Er berührte immer wieder versehendlich meinen Po. Machte es die Kette ? Oder, sollte er vielleicht auch ???? Am Nachmittag wurde ich dann seiner Tochter zugeteilt, in ihren Augen war ich nur der Lehrling. So lief der Tag dahin und ich konnte es kaum erwarten zu Lukas zu kommen. Lukas empfing mich freundlich und wir schlürften erst mal einen Longdrink, der es in sich hatte. Davon hatte er eine ganze Bowleschale vol zubereitet. Dann musste ich wieder langsam Stück für Stück ausziehen und bei jedem Stück einen Schluck nehmen. Es wurde richtig gemütlich. Er nahm mich in den Arm und küsste mich. Ich flüsterte ihm nun zu, ob er sich noch daran erinnern würde, dass er ja heute meinen kleinen, engen Arsch entjungfern wollte. Er sagte mir, dass er sich schon den ganzen tag danach gesehnt habe und ließ sich von mir ausziehen. Zum Schluss zog er mir noch die Dildohose aus und lobte mich weil meinen Anus jetzt schön geweitet war und sich das Tragen der Analzapfenhose gelohnt habe. Ich ging erst mal ins Badezimmer um meine Lustgrotte vorzubereiten. Ich spülte sie mit der Analdusche schön aus und schmierte Vaseline hinein. Freudig und erwartungsvoll kam ich zurück zu Lukas. Doch was tat er? Er lag rückwärts breitbeinig auf der Liege und hatte seine Beine auf dem Tisch. Ich sollte nun unter den Tisch kriechen und seinen Arsch lecken. Ich schielte auf Lukas seinen Hintern. Ich konnte nicht anders.

Ich gab ihn einen kräftigen Kuss auf die Arschbacken und leckte ihm in der Poritze. Lukas stöhnte lusthaft und streckte mir sein Arschloch entgegen. Ich leckte immer stärker und versuchte mit der Zungenspitze in die Rosette einzudringen, was Lukas sichtlich genoss. Vor Wollust kreiste er mit dem Hintern. Ich lutschte an seinen Eiern wobei meine Nase fast in seinen geilem Arschloch steckte. Mein Zungenschläge wurden wilder. Unsere Schwänze schwollen um die Wette und wurde immer härter und mein Zungenschläge immer ausgiebiger. Doch nun wollte Lukas sein Fickprügel sein Recht. Und er zeigte mit wieder wer hier der Herr ist. Dann befahl er. „Los komm dreh dich um. Hintern in die Höhe“. Ich tat was er wollte. Heute also sollte es passieren. Ich bibberte vor Erregung. Ich wollte Lukas ganz gehören. Lukas massierte mein Poloch sanft mit Gleitgehl und dann suchte etwas sein Weg in meinen Hinterausgang. Ein silberner Analpflug. Es tat einen Moment weh, aber es war zum aushalten. Das Dingen aus meinem Po wurde wieder raus gezogen. Lukas flüsterte mir ins Ohr, dass er heute mein geiles Loch entjungfern würde. Ich bekam ein wenig Angst, aber ich wollte wissen wie „Das“ ist. Etwas Größeres bohrte sich jetzt in meinen Anus und verblieb da. Ein nie da gewesenes Gefühl der Geilheit kroch zwischen meinen Schenkeln hoch und dann fickte er mich mit dem größeren Analplug ganz sanft. Ich schrie auf aber nicht vor Schmerz. Ich schnappte nach Luft. Lange würde ich meine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle haben. Lukas zog den Plug aus meinem Hinterteil und setzte seinen harten Schwanz an meiner Rosette an. Ich stammelte nur, dass ich doch lieber noch warten wolle, aber Lukas wollte mein Gestammel nicht hören. Sanft aber doch mit einem bestimmenden Druck, drang er in mich ein. Ich schrie auf. Lukas war es egal ob dies ein Lust- oder Schmerzschrei war. „Sei ruhig, du bist jetzt meine kleine geile Stute, die ich anal einreite“ waren seine Worte. Er fickte mich sanft. Ich wusste nicht wie mir geschah. Der Schmerz verflog so schnell wie er gekommen war und eine Lust machte sich in meinem Körper breit, die nicht zu beschreiben war. Ich schrie, schnappte nach Luft und Lukas stieß härter zu.

Auch er keuchte jetzt. Er genoss die ungewohnte Enge. Sein Schwanz wurde von meinem Schließmuskel umschlossen, als wenn dieser nie wieder los lassen wollte. Ich zitterte am ganzen Körper. Wellen der Lust rollten über mich Ich spürte keinen Schmerz mehr. Langsam stieg in mir eine nie gekannte Lust auf, so dass ich mich nicht mehr verkrampfte und er leichtes Spiel mit mir hatte. Er bemerkte meinen Entgegenkommen, zog seinen Schwanz fast ganz aus meinen Po und rammte ihn mir wieder bis zu Anschlag hinein, ich stöhnte vor Wollust und mein Phallus erregte sich so sehr, das er ohne irgendwo drinnen zu sein einen Orgasmus bekam. Mein Leo rotzte den Schleim einfach auf den Fußboden. Nun wusste Lukas wie geil ich auf Arschfick war und er rammelte meinen Arsch durch. Ich stöhnte und seufzte wie von Sinnen. Lukas sein Schwanz nahm noch etwas an Umfang zu. Seine Schübe wurden immer kräftiger und gingen tiefer, bis ein mächtiges Rütteln durch seinen Körper ging. Noch zwei – drei Stöße und er jagte mir seine Lustlanze bis zum Anschlag hinein. Ich spürte sein Glied zucken und als er mir in mehreren Schüben sein Sperma in meine Lustgrotte spritzte war ich selig wie noch nie. Ich spürte sein warmes Sperma und dachte mir, mein Gott der hört ja nicht mehr auf zu spritzen. Wohlig hielt ich still und genoss ihm und seinen Schwanz, der nun langsam wieder kleiner wurde und dann aus meinem Po herausglitt. Lukas sein Saft floss aus meinem Po an den Beinen runter. Nun war ich entjungfert. Ich lief ins Bad und duschte hastig um schnell wieder bei Lukas zu sein. Er roch angenehm männlich nach frischen Schweiß. Wie in Trance glitten meine Lippen an seiner Brust entlang über den Bauch nach unten, bis ich das Objekt meiner Begierde erreicht hatte. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel streicheln, leckte sanft über die kleine Öffnung an der Spitze und knetete mit einer Hand Lukas seine dicken Eier.

Sein erregtes Stöhnen verriet er, dass er meine Behandlung genoss. Ich machte weiter, ließ meine Lippen über seinen schlaffen Schaft gleiten, küsste jeden Millimeter dieses Super Schwanzes und leckte mit der Zunge über die Adern, die bläulich aus seinem Lustspender hervortraten. Nimm ihn in den Mund, forderte Lukas und ich gehorchte sofort. Ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte und stülpte meine Lippen über seine dicke feuchte Eichel. Erst genoss ich bewegungslos diesen wunderbaren Lutscher, dann fing ich langsam an zu saugen. Das Gefühl dieses Schwengels in meinem Mund erregte mich wie nie zuvor. Lukas Bolzen kam langsam in Erregung. Als das Geschoss in voller Größe wieder da stand musste ich mich mit dem Bauch auf den Tisch legen. Lukas hakte die Hundeleine wieder in mein Halsband und band mich so auf dem Tisch fest, das ich nicht mehr hoch kam. Dann befestigte an jedem Fußgelenk eine Handschelle, zog mir die Beine auseinander und klickte jeweils eine Handschelle am Tischbein ein. Nun Lag ich da, hilflos wie ein Sexsklave es sein muss. Er langte zur Cremedose und schmierte meine bibbernde Rosette wieder ausgiebig ein, wobei er seinen Finger tief in den After Reinschob. Was ich jetzt als Wohltuend empfand. Doch nun setzte er seine Eichel an und riss mich über den Riemen. Er stieß zu, erst langsam, dann immer heftiger. Er rammte ihn immer wieder bis zur Wurzel in mich hinein. Dieser Zustand ist nicht zu beschreiben. Er bumste mich wie ein Mädchen und fickte mich ihn mit langen kräftigen Schüben richtig durch. Bis ein gewaltiger Orgasmus seinen Körper durchflutete. Er spritze seinen Saft in meine zuckende Lustgrotte. Der zuckende Schwanz und entlud seine Ladung. Sein Erguss ließ meine Grotte wieder überlaufen. Sein Sperma lief ihn an meinen Beinen runter auf den Fußboden. Dann schnallte er mich los und befahl, seinen Dödel sauber zu lecken. „Aber der war doch in meinem Arsch“. Wagte ich zu sagen. Aber er drohte mit der Gerte und sagte: „Leck“! Unterwürfig leckte ich ihn unten herum sauber und bedankte mich dafür, dass ich seinen Samen empfangen durfte. Dann tranken wir den Rest der Bowle und gingen ins Bett.

Jetzt begann für mich eine schöne Zeit. Ich wohnte bei Lukas. Unsere Wohnung wurde von einer Putzfrau in Ordnung gehalten. Aus meinem Chef wurde ich nicht so richtig schlau, er ließ keine Gelegenheit aus um mich zu berühren. Wenn ich im Lager auf der Leiter stand hielt er mich an den Oberschenkeln fest, damit ich ja nicht runterfalle. Dabei rutschten seine Hände auch schon mal etwas höher. Seine Tochter war im Grunde auch nett, aber sehr dominant. Auf ihren Wunsch trug ich meine Haare lang und normal schon beinahe wie ein Mädchen aus. Bei allen Kunden war ich gut angesehen, besonders bei den Damen.

Lukas fickte mich jeden Abend. Doch wenn ich ihn nageln wollte wies er mich immer häufiger ab. Er sah mir aber gerne beim wichsen zu, besonders dann, wenn ich Mädchenkleidung trug. Wir gingen häufig runter zu Berni und ich musste ihn mit dem Mund bedienen, was ich jetzt zur vollen Perfektion konnte. Er wusste inzwischen auch, das ich ein Junge bin. Nur ficken durfte mich kein anderer.

Es kommt noch härter in Robby – 5 –

von Robby

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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