Robby – 3 – Lukas beherrscht mich immer mehr

Schwule Kurzgeschichten

Am nächsten Morgen, es war Sonntag, machte ich Frühstück, wir saßen im Bademantel am Tisch und Lukas erklärte mir, dass ich die erste Lektion gut bestanden hatte. Aber ich musste wieder einen Anal – Dildo tragen. Diesmal eine Latexhose in dem man verschiede große Dildos einsetzen konnte. Der Heutige war 2/10 groß. Das Latex schmiegte sich wunderbar an und mein Arschkanal nahm den Dildo ohne Schwierigkeiten auf.. Nachdem ich den Tisch abgeräumt und das Geschirr abgewaschen hatte setzten wir uns an den PC um Partner für einen ‚virtuellen Gay Hardcore Sex‘ zu finden. Nachdem wir eine Zeit lang gesucht hatten gaben wir auf „Was wollen wir jetzt tun, Lukas?“, fragt ich ihn, Er sagte nur: „Lektion 2——-. Komm mit ins Spielzimmer, zieh die Hose aus— der Dildo fluppte aus der Rosette. Ab sofort nennst du mich nur noch Herr, bleib stehen.“ Er ging mit langsamen Schritten um mich herum und in seiner Hand hatte er die Reitgerte, er blieb vor mir stehen und blickte prüfend, aber doch zufrieden auf meinen aufrecht stehenden Schwanz. „Ich erwarte von Dir, dass Du alles tun wirst, was ich Dir sage. Ich hoffe für Dich, dass Du mich voll befriedigen kannst, Sklave!“

Unumwunden befahl sie mir, mich auf dem Bauch auf die Liege zu legen, wobei ich mit meiner rechten Hand meinen Schwanz wichste. Doch er herrschte mich an dieses sofort zu unterlassen. Wütend fauchte er mich an: „Du machst nur das was ich sage, Ungehorsam wird bestraft“. Er streifte mit der Reitgerte langsam über meinen Rücken, doch plötzlich spürte ich einen ziehenden Schmerz auf meinem Po. Ich stöhnte kurz auf, doch heute gefiel es mir! er wiederholte einige Male diese Prozedur. Ich spürte, wie mein Pint noch ein bisschen größer wurde „Das ist Deine Strafe, Sklave! Du wirst nie mehr ohne Befehl etwas ausführen!“ Ich versprach es. Jetzt stellte er mir einen Fuß vor das Gesicht. Er befahl: „Leck“ Und ich antwortete: „Ja, Herr“. Doch ich zögerte, denn das hatte ich noch nie gemacht aber ein heftiger, schmerzhafter Gertenhieb verlieh seinen Befehl Nachdruck .Ausgiebig leckte ich seine Füße und lutschte an den Zehen. Dann gestattete er mir, mit meiner Zunge weiter nach oben zu wandern und befahl mich besonders um seine Poritze und dem Spundloch zu kümmern. Dazu ging er breitbeinig über mich und hielt mir sein Arschloch auffordernd vor das Gesicht. Als ich nicht sofort begann, seinen Arsch mit dem Mund zu bearbeiten, zog er mir seine Reitgerte über die Oberschenkel, was mich sofort antrieb. Ich zog mit meinem Lecker durch seine Poritze und versuchte mit meiner Zungenspitze in seinen Anus einzudringen. Dann lutschte und saugte ein seinen Eiern. Mein Herr war sichtlich zufrieden.

Zu gerne hätte ich ihn auf der Stelle gevögelt, aber er erlaubte es nicht. Stattdessen beugte er sich vor und steckte mir seinen Schwanz in den Mund und rammte mir sein Monster in den Rachen. Nach 3 oder 4 Stößen kam er gewaltig, trotzdem war er noch nicht zufrieden. „Das war nichts ,das war viel zu schnell. Du jämmerlicher Stümper, leg Dich auf den Rücken, sofort!“ Ich machte, was mir befohlen wurde, mein schmerzhaft geladener Schwanz stand dabei steil in die Luft. Mit Handschellen klammerte er meine Hände an vorgesehen Ringe in der Liege, meine Beine durfte ich frei behalten. Aufreizend begutachtete er sein Werk und meinen harten Schwanz. Er verschwand kurz aus dem Zimmer und ließ mich, hilflos wie ich war, liegen. Als er zurückkam hatte er Gummibänder dabei und kniete sich zwischen meine Beine. Mit wenigen, aber festen Handgriffen, zog er ein Gummiband über meinen Pint und die Eier, wickelte aber auch einen Gummi doppelt um den Ansatz meines Sackes. Das leichte ziehen, das für mich dabei entstand war tierisch, wenn es noch möglich war, dehnte sich mein Pinsel noch mehr aus, ich hatte ein fürchterliches Verlangen, endlich vögeln zu können. Zufrieden merkte das auch Lukas der mich noch mit wohl dosierten Schlägen seiner Gerte auf meine Brust verrückt machte. Dann setzte er sich auf meine Stange und ließ sie in seine Gruft verschwinden Er fickte sich meinen Schwanz hinein und war wie von sinnen. Es brodelte in meinen Eiern die sich durch das abbinden nicht entladen konnten. Aber irgendwann war die Natur stärker und die geballte Ladung entlud sich in seinen Arsch.

Ich war danach völlig atemlos und fertig. Einen solchen Höhepunkt hatte ich noch nie erlebt und auch Lukas war sichtlich befriedigt, er drehte sich um und hielt mir seinen Arsch zum ausschlecken hin, was ich hingebungsvoll machte, denn mein Samen schmeckte wie Austern.
Ohne ein Wort zu sagen stand er plötzlich auf, löste die Handschellen und schickte mich mit den Worten ins Bad: „Wasch dich du Schwein“. Und weil ich nicht gleich mit „ Ja, Herr antwortete kriegte ich noch einen mit der Gerte.

Innerlich vor Wut heulend ging ich ins Bad. Ich befreite mein Gehänge von den Gummibädern und Duschte ausgiebig dabei fühlte ich immer wieder ob sich mein Arschloch nicht schon zuviel geweitet hatte, aber es war noch in Ordnung. Ich überlegte ob ich mir das alles weiter gefallen lassen sollte. Es zog mich zu Lukas, Vielleicht gerade wegen seiner starken Dominanz, und als Lukas zu mir kam habe ich ihm liebevoll den ganzen Körper gewaschen und abgetrocknet und dabei dauernd die Eichel und den Po geküsst.

Als wir ins Zimmer gingen sah ich, dass Lukas wieder Mädchenklamotten hingelegt hatte. Wortlos zog ich mir wieder die Latexhose an, der Gummidödel hatte noch die Maße von heute morgen. Dann einen Latexminirock und einen Schnürtop ebenfalls aus Latex. Ich zog alles ohne Widerrede an, ich hatte mich vollkommen devot untergeordnet. Die blonde Perücke und die hochhackigen Schuhe machten mich wieder zum Mädchen. Ich sah sehr sexy aus. Ich zog noch einen chicen Blouson über und nachdem ich mich geschminkt hatte war startbereit. Und stöckelte mit Lukas runter in die Kneipe. Wir setzten uns wieder an unseren Tisch von Gestern. Nachdem wir gegessen hatten trank Lukas wieder sein Bier und ich nuggelte an meiner Cola mit Rum. Da im Lokal nichts los war kam Berni zu uns an den Tisch.
Er grabbelte wieder an mir herum und bemerkte das ich eine feste Latexhose anhabe. Er fragte Lukas warum das so ist und er antwortete: „Weil ich sie alleine ficken will“. Damit gab sich Berni zufrieden, er hätte aber doch gerne in einer Pussi gegrabbelt. Auf einmal sagte Lukas: „Sie kann dir ja einen blasen“. Das macht sie wie keine. Zu mir gewandt meinte er: „Das kannst du ruhig machen, er ist mein Freund und ist gesund“. Als ich noch zögerte schnauzte er: „Los, unter den Tisch“. Als ich unten war hatte Berni seine Hose schon offen und streckte mir seinen Apparat entgegen. So ein Exemplar hatte ich noch nie gesehen. Mindestens 5/20 cm,———– gewaltig. Ich wurde richtig gierig, schob ihn die Vorhaut zurück und küsste seine Eichel, dann nahm ich sie in den Mund und fing an zu lutschen. Ich glaube er hatte lange nicht geduscht, denn die Nille schmeckte nach Käse aber unter der strengen Aufsicht meines Herren machte ich weiter. Den Mundfick war ich ja schon gewohnt, deshalb konnte ich ihn mir tief reinziehen. Berni wusste das ich seinen Lümmel nicht ganz schlucken kann und hielt ganz still. Inzwischen betraten Gäste das Lokal. Doch Lukas half aus und schenkte ein. Berni stöhnte lusthaft, doch das schien die neuen Gäste nicht zu stören. Plötzlich und unerwartet entlud sich Bernies geballte Ladung in meinen Mund und weil ich nicht alles schlucken konnte spritzte er den Rest auf mein Gesicht. Berni langte mir ein Tempo runter und ich wischte mich grob ab. Dann verschwand ich mit hochroten Kopf in die Toilette, die zum Glück gleich nebenan war. Ich brauchte etwas länger um mich wieder zurechtzumachen. Nun wusste ich auch warum ich Latex anziehen musste, denn das ist abwaschbar. Langsam wurde ich unruhig, denn ich musste mal wieder nach Hause. Lukas hatte heute ein bisschen viel getrunken und wollte auch ins Bett. Also gingen wir rauf.
Oben angekommen sollte ich Lukas auch noch einen blasen. Aber sein Dödel war weich wie Kaugummi also ließen wir es für heute genug sein. Lukas nahm mir die Halskette ab und gab mir meine Klamotten. Dann verschwand er ins Schlafzimmer. Er kriegte schon gar nicht mehr mit, dass ich seine Wohnung verließ.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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