Robby – 2 – Meine Erziehung geht weiter

Schwule Kurzgeschichten

Am nächsten Abend rief Lukas mich an und sagte, dass ich sofort zu ihm kommen solle. Er wollte mit der Ausbildung beginnen.

Lukas sprach auf einmal in einer bestimmten dominanten Art die keinen Widerspruch duldete. Ich musste mich jetzt entscheiden ob ich weitermachen soll. Doch ich entschied mich für Ihn. Das muss wohl daran liegen, dass ich mir häufig vorgestellt habe, wie es wohl wäre, mich einmal von einer Domina erziehen zu lassen. Das es sich hier um einen Dominanten handelte reizte mich um so mehr. Bisher habe ich in beiden Bereichen noch keine Erfahrungen gesammelt, was wohl auch daran liegt, dass ich ziemlich schüchtern bin. Also ging ich zu ihm. Er öffnete die Tür, ließ mich herein und ich war sehr überrascht. Er trug eine schwarze Lederkluft, das sah sehr männlich aus und reizte mich ungemein. Wir gingen ins Zimmer und nahmen erst mal einen Drink.

Eigentlich hatte ich erwartet, dass er mir nun irgendwelche Anweisungen geben würde – aber stattdessen begann damit, mich auszuziehen. Zuerst knöpfte er die Knöpfe an meinem Hemd auf und fuhr mit seinen Fingernägeln über meine Brust. Es kitzelte wahnsinnig, und mein Schwanz fing an sich zu regen. Vor allem, als er mit seinen Fingern meine längst harten Brustnippel gefunden hatte und damit spielte. Als nächstes kümmerte sie sich um meinen Hosenstall. Als er den offen hatte beugte sich einfach über meinen Schritt und begann damit, den offenen Reißverschluss zu küssen und zu lecken und mit den Zähnen ganz sanft daran herumzunagen. Es schüttelte mich vor Erregung. Seine Lippen, seine Zunge waren meinem Schwanz so nahe, und doch berührte er ihn nicht. Es war eine qualvolle Folter. Auf einmal stand er wieder auf und bemerkte: “Tja, wenn du deine Hose ausgezogen hättest, dann wäre dein Schwanz statt des Reißverschluss in den Genuss dieses oralen Aperitifs gekommen.” Oh wie gemein! Das war ja wirklich ein fieser Trick von ihm! Aber es hatte die gewünschte Wirkung; ich bedauerte es brennend, nicht schnell genug gewesen zu sein, und entledigte mich hastig meiner Bekleidung unten herum. “Zu spät“, lächelte er nur hinterlistig. “Du hattest deine Chance.” Ich hätte mich nun ärgern können, wie er mit mir und meiner Lust spielte – aber es gefiel mir. Es gefiel mir sehr.

Dann sagte er im Befehlston: “Setz dich dort hin! Bauch rein, Brust raus, Rücken gerade. Und dann halt den Mund – ich muss nachdenken, du musst bestraft werden!” So etwas hatte ich noch bei keinem Mann erlebt, Verblüfft – und neugierig darauf, was jetzt weiter geschehen würde folgte ich seinen Befehlen. Interessanterweise hatte ich überhaupt keine Angst. Ich war mir ganz sicher, dass Lukas jetzt nicht auf einmal verrückt geworden war und mir körperlich wirklich etwas antun könnte. Ich hielt diesen merkwürdigen Auftritt einfach für ein Spiel. Lukas ging an die Kommode und öffnete dort eine Schublade. Es war eine große Schublade, und sie war bis obenhin gefüllt. Sehr viel erkennen konnte ich nicht – aber ich sah doch, dass es hauptsächlich Leder und Metall war, was sich darin befand. Merkwürdige Lederriemen, metallene Ketten und anderes. Er zog ein Kettenhalsband heraus und legte es mir um den Hals, anschließend sicherte er die Kette mit einem kleinen Vorhängeschloss. Was hatte Lukas bloß vor? Er kam zu mir. “Steh auf“, sagte er, wieder in diesem Befehlston. “Steh auf – und laufe im Zimmer herum.” Wieder gehorchte ich. Mir war dabei etwas komisch zu Mute, aber was sollte ich denn machen? Ich musste entweder mitspielen – oder von hier verschwinden. Ich hatte das ganz sichere Gefühl, das es nur ein Test war, den Lukas mit mir machte. Versagte ich dabei, würde ich ihn garantiert nicht mehr wiedersehen. Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich in dieser Rolle immer wohler fühlte. Er war nun mal eben der dominierende. Also stand ich auf und ging langsam im Zimmer umher. Oder vielmehr, ich wollte im Zimmer umhergehen, wie er das verlangt hatte. Ich hatte aber noch keine drei Schritte gemacht, da kam der Befehl: „Runter auf die Knie“. Dann legte er mir eine Leine an und führte mich wie einen Hund durch das Zimmer. Nun muckte ich aber doch auf, denn ich war noch nie so gedemütigt worden. Doch was tat Lukas? Er band mich am Tisch fest, holte eine Reitgerte aus der Schublade und zog mir einen über den blanken Hintern.

Das traf mich schon schmerzhaft . Ich fuhr herum. “Au!“, rief ich rieb mir die Pobacken, die heftig weh taten. Das Ergebnis waren zwei weitere Hiebe quer über meine Oberschenkel, die mich erst recht empört aufschreien ließen. Lukas kehrte an die Schublade zurück, die er offen gelassen hatte. Er nahm etwas heraus, was aussah wie ein zusammengeknülltes Tuch, nur dass es aus Leder war. Genau das stopfte er mir jetzt in den Mund. Als ich mich wehren wollte, packte er mich bei den Haaren und zwang mich so stillzuhalten. Er verknotete die Bänder des Knebels, und schon konnte ich nichts mehr sagen. Nun bekam ich langsam doch ein bisschen Angst. “Kriechen sollst du!“, sagte Lukas und knüpfte die Leine ab. Widerwillig setzte ich mich in Bewegung. Er blieb immer direkt hinter mir, und alle paar Schritte kriegte ich mit der Gerte wieder einen auf den Po. Es war nicht sehr fest, aber es ging mir auf die Nerven, und irgendwie tat es auch weh. “Du bist ein verdammt unartiger Junge, weißt du das?“, sagte Lukas. “Du kannst dich einfach überhaupt nicht benehmen. Ich war kein unartiger kleiner Junge.. Ich machte brav einen Schritt nach dem anderen und kam mir dabei so vor, als treibe er mich mit seiner Reitgerte regelrecht vor sich her ins Badezimmer. Dort angekommen sagte er: „Du kleines Ferkel hast dein Arschloch noch gar nicht gewaschen“ Ich setzte mich brav auf die Toilette, steckte mir den Schlauch in den After und spülte. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte trieb er mich kriechend in sein Spielzimmer.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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