Robby -1- Mein 1. Gay Erlebnis

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Robby 173cn groß, wiege 60 Kilo und bin 18 Jahre alt.
Der neue Lover meiner Mutter hatte in einer Kleinstadt einen Superjob bekommen und deshalb sind wir umgezogen. Und da ich wieder mal von Mädchen die Schnauze voll hatte wollte jetzt mal einen Mann kennen lernen. Und so chatete wieder mal im Internet herum. Es war nichts besonderes dabei, zuviel Spinner und durchgeknallte Typen. Letzte Woche war ich – man stelle sich vor – zweimal versetzt worden, Es war gemein, unfair und verschwendete Zeit. Ganz zu schweigen von der unnötigen Nervosität am Treffpunkt. Da auf einmal tauchte eine Suchanzeige bei homo.net von Lukas auf. Er war aus derselben Stadt wie ich und wir beide hatte schon öfter von unserer bisherigen Wohnung aus gechatet und haben vor der Webcam gewichst. Bisher hatte ich noch nicht gewagt ein reales Treffen vorzuschlagen. Ob er auch ein Spinner und Lügner war? Ich wusste es nicht, ich würde es aber gern herausfinden. Mein Bauchgefühl tendierte zu positiv. Konnte man jemand für realen schwulen Sex im Internet finden? Als Lukas auf meinen Anruf antwortete, fragte er gleich „ Na, heute schon gewichst? Ich: Ja, heute morgen, und Du? Lukas: Ich auch. Aber real wäre mal eine bessere Alternative, findest Du nicht? Ich: Das stimmt. Was schlägst Du vor? Lukas: Ich weiß nicht ob Du mein Typ wärst und ich Deiner… da wir keine Fotos getauscht haben. Aber Deine Beschreibung klang sehr anregend! Ich: Wir könnten uns ja mal unverbindlich treffen, oder? ——–.Kurzes Schweigen von Lukas Seite, dann stimmte er freudig zu. Ich fragte noch, bist du auch wirklich männlich und stehst auf Männer? Und Du wirst auch zum Treffpunkt kommen? Sei ehrlich, bitte! Lukas: „Natürlich werde ich kommen, ich habe noch nie jemanden versetzt! Dann werde ich dir zeigen wie männlich ich bin“. Ich: Ok. Sagen wir um 20 Uhr am Eingang vom Bahnhof. Ich trage schwarze Jeans und eine schwarze Lederjacke. Und Du? Lukas: Geht klar. Trage hellblaue Jeans und hellblaue Jeansjacke, schwarze Lederschuhe
Ich war sehr aufgeregt und war zuerst am Treffpunkt. Würde Lukas wirklich erscheinen? Aufgeregt lief ich auf und ab, musterte jeden Kerl der vorbei lief. Bis jetzt war keiner in der beschriebenen Kleidung.

„Hallo du“! Hörte plötzlich eine Stimme und blickte mich um. Da stand meine Internet Bekanntschaft, der Lukas aus dem Gay Chat – und – er sah umwerfend aus! Genau mein Typ! Groß und stark. Dagegen wirkte ich eher zierlich. „Ja, freut mich!“ antwortete ich und gab ihm freundlich die Hand. Wir gingen in die Cafeteria des Bahnhofs um einen Kaffee zu trinken, und um uns ein wenig zu beschnüffeln. Wir merkten gleich, dass wir unglaublich scharf aufeinander waren. Wir versicherten uns, dass wir beide gesund seien. Schon verrückt was sich doch so hinter den anonymen Bildschirmen verbergen kann. Und endlich mal nicht versetzt worden zu sein! Wir beschlossen zu Lukas zu fahren. Er wohnte nur drei Kilometer vom Bahnhof weg, ganz in meiner Nähe. In einer hübschen, modern eingerichteten Etagenwohnung über einer Gaststätte, sehr einladend und ordentlich gehalten. Lukas war 32 Jahre alt, er hatte einen sportlich durchtrainierten Körper. Er gefiel mir sehr. Er strahlte so viel Männlichkeit aus, dass ich mir nur noch wünschte von ihm gefickt zu werden.
Lukas meinte, dass ich eher einen mädchenhaften Körper habe. An seinem aufstrebenden Glied merkte ich, dass ich ihm auch gefiel. Ich war sehr nervös, denn es war mein erstes Date dieser Art. Lukas sah dass meine Hände zitterten, er machte uns erst mal einen Drink zu Auflockerung.
„Na wie wär’s mit einer öligen Massage?“ fragte Lukas. Ich nickte verlegen und wir gingen ins Schlafzimmer. Es war im asiatischen Stil eingerichtet, schwarzes flaches Bett mit roter Bettwäsche. Wir zogen uns gegenseitig aus, tauschten Küsse aus, rieben uns zärtlich aneinander. Zu meiner Verwunderung legte Lukas ein Gummilaken auf das Bett, er wies mich an mich bäuchlings draufzulegen. Lukas holte ein Massageöl aus der Nachttisch Schublade. Er setzte sich auf meine Oberschenkel und begann sanft das Öl überall zu verteilen. Gut machte er das, massierte gekonnt jeden Muskel, besonders die Pomuskel. Er hatte beruflich mit Sport zu tun, erklärte er als ich ihn auf die hervorragende Massage ansprach. Ich hatte einen runden, wohlgeformten mädchenhaften Popo, das gefiel Lukas sehr und er war unglaublich geil geworden. Ich lag still da, und fühlte gelegentlich Lukas steifen Lümmel an meinem Arsch streifen. Er hatte einen schönen Schwanz, der hängend größer war als meiner wenn er steht.

Ich suchte mit meiner Hand danach, umschlang sein Glied und spürte die schleimige Feuchte die aus der Eichel geflossen war. Lukas roch sehr geil, der Duft stieg mir in die Nase und beschleunigte meinen erregten Atem.“ Dreh Dich um, Süßer“, sagte Lukas. Dann verteilte er weiteres Öl auf meinem Körper, der glatten, unbehaarten Brust und dem Schambereich. Er ölte auch meinen Lümmel ein, ich sah ihn immer wieder mit erwatungsvollen Augen an und stöhnte leicht. Mein Puls war auf 180. Jetzt sollte ich Lukas seinen Körper auch behandeln. Ich schnappte mir das Öl, es war richtig geil Lukas seinen scharfen Body einzuglitschen, ihn zu fühlen, jeden Muskel zu betasten. Auch er hatte eine glatte Brust und sein Geschlecht war rasiert. Dann legte sich Lukas auf den Rücken, ich setzte mich auf ihn und wir rieben unsere glänzenden Körper aneinander. „Ja“ ich verpasste ihn, ohne das ich das wusste, eine richtige Thaimassage. So angeregt wollten wir beide jetzt Hardcore pur! Wir gingen beide ins Bad und duschten erst mal ausgiebig und Lukas zeigte mir, wie man die Analdusche benutzt. Als wir uns abgetrocknet hatten gingen wir in einen Raum den Lukas Spielzimmer nannte. Es war ein dunkler Raum mit dezenter Rotlichtbeleuchtung. Ich zitterte schon wieder am ganzen Körper, was Lukas sehr gefiel. Er gab mir er mir einen Drink. Dann kamen wir zur Sache.

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen