Punished – 3

Schwule Kurzgeschichten

Tage später bekam ich einen Anruf von Dominik. Um ehrlich zu sein wartete ich schon sehnsüchtig darauf, da der Sex mit ihm am Boot der absolute Wahnsinn war. Ich hoffte auf ein erneutes Treffen, oder so etwas wie eine Sexbeziehung wäre echt geil gewesen. Ich hob ab und meldete mich äußerst freundlich. Sofort begannen wir uns über das Thema „Sex am See“ zu unterhalten und kamen beide zu dem Entschluss es erneut tun zu wollen. Doch Dominik wollte Abwechslung, wie er es nannte. Wir hatten erst einmal gemeinsam Sex und er wollte schon Abwechslung. Jedenfalls hörte ich mir seinen Vorschlag zunächst mit gespitzten Ohren an. Das, was er dann sagte, verschlug mir die Sprache. Dominik wollte von mir, dass ich Lukas verständige um ihn zu fragen, ob er an einem Dreier mit uns beiden Interessiert wäre. Zugegeben fand ich die Idee auf der einen Seite wirklich genial, einen dreier hatte ich noch nie, andererseits war ich mir ziemlich sicher von Lukas einen Laufpass zu bekommen. Immerhin waren wir uns einig über unsere Zeit in Ibiza nie wieder ein Wort zu verlieren und nun sollte ich ihn nach einem Dreier fragen. Doch letztlich war der Wunsch nach einem Dreier größer, als die Angst die Freundschaft zu ihm zu verlieren. Dominik gab mir ein paar Tage Zeit, bis zum nächsten Wochenende sollte ich ihm bescheid gegeben haben.

Erst am nächsten Tag schaffte ich es mich zu überwinden, nach meinem Handy zu greifen und Lukas anzurufen. Als er abhob versuchte ich zunächst über ein x-beliebiges Thema zu sprechen, aber irgendwie fiel mir auf die Schnelle keines ein. Schließlich kam ich stotternd und mit etwas fragender, leiser Stimme zum Punkt: „Ich hatte eigentlich nicht vor dich wieder daran zu erinnern, und wir hatten auch eine Abmachung, aber du warst damals in Ibiza der totale Hengst im Bett.“ Ich merkte das Lukas nicht richtig wusste was er antworten sollte, deshalb fügte ich noch schnell hinzu: „Der Grund warum ich dir das wieder an den Hals hänge ist, das ich mich über alles freuen würde, wenn wir – trotz unserer Vereinbarung – nochmals miteinander ins Bett steigen würden.“ Dann stotterte auch er und wusste offensichtlich noch immer nicht was er antworten sollte. „Selbstverständlich darfst du mich wie in Ibiza richtig hart rannehmen“, ergänzte ich. Schließlich antwortete er: „Ok…mach ich gerne.“ Nach dieser, nicht sehr ausführlichen Antwort fragte ich weiter. Ich quasselte irgendetwas vor mich hin, was wahrscheinlich hinten und vorn keinen Zusammenhang hatte und presste schließlich aus meinen Lippen: „Würdest du einen Dreier mit mir und Dominik auch mitmachen“, hervor. „Warte…Der Dominik, der mit uns in die gleiche Klasse geht?“ fragte er verblüfft. Daraufhin entfachte ein Gespräch, zu dessen Entschluss sich Lukas doch begeistert über diesen Vorschlag anhörte. Ich war wirklich erfreut darüber sein Einverständnis zu haben.

Gleich nach meinem Gespräch mit Lukas telefonierte ich wieder mit Dominik und berichtete ihm von der erfreulichen Nachricht. Auch er war überrascht und erfreut. Wir vereinbarten ein Treffen, welches am nächsten Samstag wieder bei Dominik stattfinden sollte. Ich informierte Lukas anschließend noch darüber und blickte erwartungsvoll dem besagten Tag entgegen.

Als es endlich Samstagmorgen war, war ich, obwohl ich sowohl Lukas als auch Dominik sehr gut kannte doch etwas nervös. Ich wusste nicht warum, aber ich hatte den gesamten Tag lang Herzrasen und Bauchkribbeln. Als ich mich am Nachmittag frischgeduscht und rasiert auf den Weg zu Dominiks Haus machte, verschwand die Nervosität aber ganz plötzlich. Als ich bei ihm ankam waren die Tore bereits geöffnet, ich fuhr ein Stück weiter und sah, dass Lukas auch gerade erst aus seinem Auto ausstieg. Ich parkte mein Auto hinter das von Lukas und begrüßte beide anschließend. Dominik war wieder nur mit einer Badeshort bekleidet, warum sollte er auch mehr anhaben. Ich dachte mir eigentlich, wir würden uns wieder in die Yacht setzten und raus zu der geschützten Bucht fahren, doch stattdessen führte uns Dominik ins Haus. Der Eingangsbereich war riesengroß, sehr hell und modern gestaltet. Er führte uns die Treppen hinunter. Es folgte ein langer, mit weißem Marmor bedeckter Gang, bis Dominik schließlich eine Türe öffnete und uns den Vortritt gab. Als ich in den Raum Eintrat dachte ich, ich wäre in einem Puff mit einem wirklich riesigen Whirlpool in der Mitte. Der gesamte Raum war mit roten LEDs ausgeleuchtet, was vorerst für die Augen gewöhnungsbedürftig war. Der Whirlpool war eingeschaltet und das Wasser darin sprudelte. Dominik schloss die Türe hinter sich und sagte: „So bitte…Ich hoffe die Lokation passt.“ Klar waren wir mehr als nur begeistert. Ich für meinen Teil zumindest war es, ob es Lukas auch war wusste ich nicht, aber es schien so. Er bat uns anschließend darum, in den Pool zu steigen und es uns gemütlich zu machen. Wir ließen uns das natürlich nicht zweimal sagen und fingen an uns auszuziehen. Währendem wir uns nackt machten, herrschte Funkstille, was doch sehr komisch wirkte. Mit schnellen Schritten stiegen wir anschließend alle drei in den warmen, fast schon heißen, sprudelnden Whirlpool.

Wir setzten uns gleich nebeneinander, Lukas in der Mitte, und doch so, dass wir uns gegenseitig noch nicht berührten. Wir saßen stillschweigend nebeneinander. Schön langsam kam mir das ganze etwas seltsam vor. Schließlich wagte ich den Anfang und bewegte meine Hand Richtung Lukas Schritt. Als ich seinen Penis in die Hand nahm zuckte er unerwartet zusammen, genoss dann aber sofort, wie ich seine Eichel stimulierte. Dominik bemerkte das sofort und gleich fühlte ich auch seine Hand bei Lukas Hoden. Ich sah Lukas in die Augen und mir war sofort klar, wie geil er das fand. Sein kleiner Schwanz wurde schnell steinhart in meiner Hand und fühlte sich bekanntlich weich und geschmeidig an. Ich sah Lukas wieder in die Augen und verspürte plötzlich das Gefühl ihn küssen zu wollen. Er war einfach ein unglaublich hübscher Junge, den man einfach vernaschen musste. Die Tatsache alleine, mit so einer Person, so etwas überhaupt erleben zu dürfen war ein Geschenk für sich. Lukas hatte seine Augen geschlossen und schnaufte leise vor sich hin während Dominik und ich seinen Schwanz bearbeiteten. Ich jedoch sah nur sein hübsches jugendlich wirkendes Gesicht und kam diesem immer näher. Als er kurz seine Augenlieder öffnete und zuerst Dominik und dann mich ansah, überwand ich mich selbst und gab ihn einen kurzen Kuss auf die Lippen. Er sah mich mit großen Augen an, doch als ich ihn erneut näher kam, kam er mich auch entgegen. Seine Lippen waren die schönsten und zärtlichsten die ich je berühren durfte. Dann machte ich meine Lippen auf und steuerte einen Zungenkuss an. Als sich unsere Zungen kurzzeitig berührten war dies ein absolut erregendes Gefühl und lies meinen Schwanz anschwellen. Nach anfänglichem Zögern, küssten wir uns schließlich sehr lange und sehr ausführlich, bis Dominik plötzlich dazwischen funkte. Er zog mir Lukas regelrecht von den Lippen weg und küsste ihn ebenfalls. Diese Aktion bewies wiederum seinen grässlichen Charakter. Ich wollte mich aber nicht weiter darüber ärgern, ließ meine rechte Hand von Lukas Penis ab und setzte mich neben Dominik auf die andere Seite. Als ich seinen Schwanz im trüben, von Luftblasen durchsetzten Wasser aufstöberte, bekam ich sein langes steifes Rohr zu spüren. Sofort strich ich mit der Hand über seine Eichel und versuchte so gut es ging für ihn zu wixen. Es war etwas ungewohnt für mich, da er ja keine Vorhaut zum auf und ab schieben besaß, doch alleine seinen großen Kolben in der Hand zu halten war bereits fantastisch.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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