Punished – 2

Schwule Kurzgeschichten

Nach dieser Aktion beschlossen Lukas und ich es als einmaligen „Fehler“ abzuhacken und nie wieder darüber zu sprechen, auch wenn ich es persönlich nicht als Fehler bezeichnen würde, sondern eher als geiles Erlebnis, welches unbedingt wiederholt werden sollte. Wir blieben auch weiterhin sehr gute Freunde und verstanden uns gleich gut wie eh und je, zumindest schien es so.

Noch am selben Nachmittag ging es für unsere Klasse wieder nach Hause. Die Woche auf Ibiza war etwas einmaliges und absolut grandioses für uns alle.

Zwei Monate später, ich hab das Erlebte auf bei der Maturaabschlussreise schon längst in den Hinterkopf verpflanzt, holte mich das Schicksal wieder ein. Ein guter Freund namens Dominik, welcher ebenfalls in unsere Klasse ging und selbstverständlich auch mit auf Ibiza war, chattete mit mir auf Facebook. Wir unterhielten uns vorerst nur über allgemeine Dinge und auch über die Maturareise. Es war schön all die Erinnerungen wieder wach werden zu lassen und sich an die Zeit dort zu erinnern. Auch der Sex mit Lukas fiel mir wieder in den Sinn. Dann wurde der Chat mit Dominik etwas seltsam. Er fragt mich was ich in der Früh des letzten Tages so trieb. Wollte wissen wann ich schon munter war. Irgendwie hatte ich das Gefühl er wusste etwas, etwas über die Zweisamkeit von Lukas und mir.

Ich stellte mich natürlich dumm und antwortete mit ausgedachten Aussagen wie „Im Zimmer“ und „Ich bin erst um 9:00 Uhr aufgewacht“. Als Dominik dann aber sagte, er habe lautes Stöhnen aus unserem Zimmer gehört, welches er eindeutig mir und Lukas zuordnete, wusste ich keine Ausrede mehr. Ich schrieb auf diese Aussage hin nichts mehr zurück. Nach ca. 20 Minuten schrieb er mich wieder an >Na, hat es dir die Sprache verschlagen? Ich wusste gar nicht das ihr zwei schwul seid<. Dieser Text von ihm ärgerte mich insofern, das Lukas und ich nicht schwul waren, sondern offensichtlich bi. Deshalb antwortete ich ihn mit einer Klarstellung über unsere Sexualität. Doch anstatt es einfach dabei zu belassen nervte er weiter. >Und, hat das Schwanzlutschen Spaß gemacht< >Hast den Lukas ordentlich die Rosette poliert<. Angesichts dieser Texte von Dominik war ich mir nicht mehr sicher ob er so hetero war wie er behauptete. >Dir ist aber schon bewusst das ich gegen euch was in der Hand habe< setzte er fort. >Ich kann jederzeit jedem erzählen das ihr beide euch die Arschlocher sauberleckt< schrieb er mir. >Das war eine einmalige Aktion du Vollidiot< schrieb ich zurück. >Naja, du könntest genauso gut auch etwas dagegen unternehmen< schreib Dominik weiter. Daraufhin fragte ich ihn was ich machen sollte um nicht durch ihn geoutet zu werden, schon ahnend, welche Antwort ich bekommen würde. Tatsächlich verlangte er von mir Sex. Schlicht und ergreifend einfach nur Sex. Scheinbar war Dominik in diesem Moment aber nicht bewusst, dass er sich durch diese Aktion auch outen würde. Ich war letzten Endes jedoch selbstverständlich mit dem Vorschlag einverstanden, immerhin war Dominik ein äußerlich sehr attraktiver Typ. Er war sehr sportlich, etwas kleiner als ich, sehr muskulös und durch die Sonne dunkel gebräunt. Seine Haare waren schwarz und mittellang und eigentlich trug er sie jeden Tag anders. Alles in allem war er ein geiler Typ, jedoch mit einer miesen Persönlichkeit. Er war arrogant, sehr arrogant, absolut und gar nicht hilfsbereit, gemein und unehrlich. Vielleicht hing das auch damit zusammen, dass seine Eltern stinkreich waren und ein riesiges Anwesen am Wörthersee besaßen. Dominik und ich verabredeten uns an einem Samstag im Juli, an dem seine Eltern wieder einmal auf Geschäftsreise waren. Natürlich besaß ich bereits den Führerschein und auch einen gebrauchten alten Audi A3. Ich fuhr am besagten Samstag also die 30km zu ihm und stand mit dem Auto am frühen Nachmittag vor den großen Toren der Einfahrt. Ich wollte aussteigen und anläuten, als sich das Tor bereits öffnete. Anschließend fuhr ich die asphaltierte Straße hinunter bis zur Eingangstüre, wo Dominik bereits auf mich wartete. Er hatte nur Badeshorts an und stand mit verschränkten Händen erwartungsvoll da. Ich stieg aus und wir begrüßten und mit einem freundschaftlichen Händeklatsch, so als ob nichts Besonderes geschehen würde. Er wollte offenbar keine Zeit verschwenden und bat mich mit ihm hinters Haus zu gehen. Dort lag neben einem Steg eine eher kleine, aber im Verhältnis zu den am Wörthersee sonst üblichen Booten, große Yacht im Wasser. „Hast du was gegen eine kleine Bootsfahrt“, fragte er mich. Es gab nichts was mich davon abhielt, jedoch dachte ich eigentlich ich sei auf Grund von Sex hier. Wir stiegen dennoch ins Boot und fuhren los. Die Yacht bot eine Kajüte mit kleiner Küche und einer Couch rund um einen Tisch. Über der Kajüte war ein überdachter Bereich mit allen Steuerelementen und im hinteren Yachtteil befand sich noch eine gemütliche Sitzecke. Ich bemerkte, dass Dominik einen abgelegenen Bereich ansteuerte, eine kleine Bucht geschützt von Schilf, aber von der Wasserseite problemlos einsichtig. Dort angekommen ließ er den Anker fallen und setzte sich anschließend neben mich in die Sitzecke. „Ich hoffe dich stört es nicht wenn wir es hier treiben, unsere Putzdamen sind alle im Dienst und ich hab keinen Bock das die Stöhnen aus meinem Zimmer hören“, sagte Dominik zu mir. „Nein, nein, aber ist es nicht irgendwie komisch, hier kann doch jederzeit ein Boot vorbeifahren“, fragte ich. „Gesehen zu werden macht es umso geiler“, antwortete er mir und kniete sich mit diesen Worten vor mich hin. Er griff mir anschließend an den Schwanz und massierte ihn durch die Hose hindurch. Ich zog mein T-Shirt aus, während er den Reisverschluss meiner kurzen Hose öffnete. Dann packte er Hose und Unterhose und zog sie mir gemeinsam mit einem schnellen Ruck von den Beinen. Mein Schwanz war schon halbsteif, als ihn Dominik anschließend gleich in den Mund nahm und daran lutschte. Für die nächsten fünf Minuten verwöhnte er mich richtig professionell. Er saugte immer wieder meine Eier ein, leckte über den gesamten Schaft auf und ab und nahm meinen Schwanz bis in den Rachen auf.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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