Punished – 1

„Sag mal hast du den Verstand verloren“, fuhr er mich an. „Hast du einen totalen Hirnschaden davongetragen du verdammte Homo-Sau.“ Ich wusste nicht was ich antworten sollte, meine Nerven lagen blank, und die von Lukas sichtlich auch. Plötzlich packte er mich an den Schultern, riss mich zur Seite, sprang auf mich drauf und noch im selben Moment donnerte eine Faust gegen meine Wangen. „Was zum Teufel geht mit dir du schwuler Scheißkerl“, brüllte er. Gleich traf mich ein zweiter fester Schlag, ehe ich mich fassen konnte und auf seine Schläge reagierte. Ich blockte seine Hiebe ab, wir waren etwa gleich stark, was also kein überdimensionales Problem für mich darstellte. „Fick dich du verdammte Schwuchtel“, schrie er mich an und versuchte immer und immer wieder mein Gesicht mit den Fäusten zu treffen. Die Beschimpfungen und die Rangelei setzten sich weiter fort, als ich plötzlich bemerkte, dass aus seiner vorhin noch kleinen Beule, etwas eindeutig Größeres wurde. Verdutzt starrte ich in seinen Schritt, nicht begreifend was da gerade abging. Auf der einen Seite versuchte er ordentlich auf mich einzuschlagen, andererseits hingegen wurde sein Teil zwischen den Beinen stätig immer größer. Auf einmal griff er mit einer Hand nach seiner Unterhose und spannte mit einem schnellen Zug den Gummibund unter seine Hoden. Ich hatte Blick auf seinen halb steifen Schwanz, bei dem die Eichel schon zur Hälfte hervorblitzte, welcher aber immer noch nur eine beschauliche Größe hatte. Sah seine beiden Eier, die durch den Gummibund mit dem Sack nach oben gespannt wurden. Das ganze gekrönt durch einen kleinen Busch über seinen Schwanzansatz. „Mach deinen verdammten Mund auf, oder es erfährt ausnahmslos jeder, dass du ein schwules Hurenkind bist“, sagte er im strengen, befehlenden Tonfall zu mir. Noch immer begriff ich nicht so ganz was da vor sich ging.

Zögernd öffnete ich meine Lippen und nur wenige Sekunden später steckte sein Penis mit den Worten: „Lutsch du Sau“, in meinem Mund. Trotz meiner bisexuellen Orientierung, war es das erste Mal, dass mir ein Schwanz in meinen Mund geschoben wurde, noch dazu der, meines besten Freundes. Aber es war einmalig geil, die weiche geschmeidige Haut seines Teils in meinem Mund nass zu lecken und an seiner Eichel zu lutschen. Es dauerte nicht lange, bis sein Schwanz scheinbar volle Härte erreichte und mit geschätzten und dünnen 14cm doch ziemlich klein blieb. Die Vorhaut schob sich selbst ganz zurück und legte seine Eichel in meinem Mund komplett frei. Ich setzte meine Zunge so gut ich konnte ein, um ihn ein geiles Gefühl zu geben. Als er seine Hüfte weiter gegen meinen Kopf presste, um mit seinem Schwanz weiter in meinen Mund einzudringen, stöhnte er das erste Mal auf und setzte dann, kontinuierlich immer lauter werdend fort. Er schob mir seinen Schwanz, welcher sich so was von geil anfühlte immer wieder bis zum Anschlag in den Rachen und ließ ihn danach wieder langsam herausgleiten. Sein Stöhnen war das genialste, was ich je hörte. Es war etwas höher als seine normale Sprechstimme und hörte sich einfach nur süß an.

Plötzlich stand er auf, stieg von mir herab und stellte sich neben das Bett. Dann packte er mich an den Händen und zog mich so an die Bettkannte, das mein Kopf darüber hinaushing. Ohne ein Wort zu verlieren, stellte er sich zu meinem Kopf und hielt mir seinen schön geformten Penis wieder an die Lippen. Natürlich machte ich meinen Mund sofort auf und genoss es, Lukas verwöhnen zu dürfen. Er stand leicht breitbeinig da, wodurch mir ein genauer Blick zwischen seine Beine ermöglicht wurde. Zum Einen sah ich seinen geilen, langen Sack mit seinen beiden Bällen und zum anderen konnte ich auch sein Arschloch sehen, welches von zwei, drei schwarzen langen Haaren umgeben war. Lukas schob mir auch in dieser Position sein Teil bis in den Rachen hinunter, was ich und bestimmt auch er absolut geil fand. Dann fasste er mir plötzlich an den Schritt. Er begann an meinem ohnehin schon halb steifen Schwanz herum zu kneten. Mein Teil wurde daraufhin schlagartig steinhart und ragte unter dem Bund der Boxershort hervor. Lukas spielte mit meiner Eichel, schob meine Vorhaut abermals auf und ab und griff auch nach meinen Hoden. Dann zog er meine Unterhose etwas nach unten und holte mir einen runter. Sein Wixen für mich war einmalig. Viele Tempo- und Druckwechsel machten es zum geilsten Handjob überhaupt. Ich schaffte es nicht länger meine Gefühle zu unterdrücken und musste trotz des Penis in meinem Rachen stöhnen. Wir stöhnten beide vor uns hin, er etwas lauter als ich und machten uns gegenseitig geil. Als er von einer Sekunde auf die andere plötzlich meinen etwas längeren und vor allem dickeren Schwanz in seinen Mund aufnahm, sah ich meinen Orgasmus schon kommen. Sein Blowjob war der absolute Hammer. Bestimmt nicht der beste den ich je bekam, aber aufgrund der Situation mit Sicherheit der geilste. Ich schaffte es nicht länger meine Wahnsinns Gefühle herunterzuspielen und musste Lukas einfach unterbrechen: „Stopp…Bitte…Ich will jetzt noch nicht abspritzten.“ Lukas nahm meinen Prügel aus dem Mund und sagte: „Wow, bist aber einer der schnell kommt.“ Auch er ging nun von mir weg, befahl mir aber kurzerhand mich in Doggystellung auf das Bett zu knien.

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