Punished – 1

Schwule Kurzgeschichten

Es dauerte nicht lange, bis sein Schwanz scheinbar volle Härte erreichte und mit geschätzten und dünnen 14cm doch ziemlich klein blieb. Die Vorhaut schob sich selbst ganz zurück und legte seine Eichel in meinem Mund komplett frei.

Stunden zuvor:
Es war der letzte Abend unserer Maturaabschlussreise nach Ibiza. Natürlich, wie auf Ibiza üblich, war es eine Woche des Feierns, Saufens und das letzte Mal Party mit allen Klassenkollegen. Demnach verlief die Woche sehr flüssig. Es gab keinen Tag an dem wir alle nicht nahe einer Alkoholvergiftung standen. Es war einfach nur Party, Freunde, Frauen, Sex und das rund um die Uhr.

Ich wachte also frühmorgens in meinem Bett, welches ich mit Lukas, meinem besten Kumpel teilte, auf. Ich nahm mein Handy zur Hand, es war erst 5:47 Uhr. In meinem Kopf drehte sich alles und mir war dazu auch noch übel. Ich wusste noch vom Vorabend, dass ich schon sehr früh sehr betrunken war. Mit zittrigen Händen griff ich nach einer Wasserflasche am Boden. Ich war total dehydriert. Ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung, wie ich überhaupt in mein Bett kam. Ich dachte länger darüber nach, aber das letzte an das ich mich definitiv erinnern konnte war, dass ich im Pacha – einem sehr angesagten Club – auf der Toilette zu kotzen begann. Es kam mir auch sehr seltsam vor, dass ich nur noch mit Boxershorts im Bett lag. Keine Ahnung wie, aber ich denke nicht, dass ich noch in der Lage war mich auszuziehen. Wie dem auch sei, ich lag also mit Restalkohol im Bett und dachte über die vergangene Nacht nach. Als ich so darüber nachdachte, wie einmalig geil diese Woche war, kam mir eine geile Idee in den Sinn. Ich war Bisexuell, was natürlich niemand aus meiner Klasse wusste, und Lukas war einer der Jungs, auf den ich total abfuhr. Er war süß im Aussehen, sowohl als auch in seiner Persönlichkeit. Er war freundlich, nett, manchmal auch stur und überhaupt nicht arrogant. Er hatte blonde mittellange Haare, die er im etwas zerzausten Look trug. Seine blauen Augen und die schön geformte gerade Nase, passten perfekt zu seinem schmalen Kopf und seinem etwas breiteren Kiefer. Er war ca. gleich groß wie ich, also um die 185cm und hatte genau wie ich auch einen sportlich schlanken Körper. Obwohl er 18 war, hatte er irgendwie das Aussehen eines 17 Jährigen, was ihn wahrscheinlich seine rare Körperbehaarung und der Mangel eines Bartes verlieh. Für mich waren diese Attribute allerdings perfekt. Groß, sportlich, süß und junggeblieben.

Ich spielte mit dem Gedanken, mir Lukas Intimbereich anzusehen. Seit wir uns kennen, verspürte ich den Wunsch mich intim mit ihm zu messen, doch ich war irgendwie immer zu feige ihn einfach danach zu fragen. Es kommt bestimmt komisch rüber, wenn der beste Kumpel nach einen Schwanzvergleich fragt. Nun hatte ich die einmalige Chance dazu, dies ohne sein Wissen durchzuziehen. Ich spekulierte darauf, dass er aufgrund seines gestrigen, bzw. heutigen Rausches noch tief schlafen würde und ich ihn so durch mögliche Berührungen nicht aufwecken würde. Ich überdachte noch einmal alles und beschloss dann, das Besagte durchzuziehen.

Lukas lag am Rücken, was natürlich perfekt für mein Vorhaben war. Seine Decke hatte er bis an den Bauch hochgezogen. Seine linke Hand lag auf seiner Brust, die Rechte hing über die Bettkannte hinaus. Ich setzte mich im Bett auf und wurde langsam nervös. Ich nahm anschließend die Decke und zog sie vorsichtig soweit nach unten, bis ich seinen Intimbereich freilegte. Er trug eine weiße enganliegende Calvin Klein Unterhose, wodurch ich bereits Konturen seines Penis darin erkennen konnte. Jedoch waren diese sehr bescheiden und überraschend klein. Ich legte nun meine rechte Hand auf die kleine Beule in der Unterhose. Das Gefühl, das mich durchfuhr, als ich seinen Penis spürte, ließ meinen eigenen Schwanz anschwellen. Ich packte einmal Vorsichtig und mit Gefühl zu, ehe ich meine Hand wieder wegnahm. Total aufgegeilt betrachtete ich seine Beule im fahlen Licht, das durch das Morgendämmern ins Zimmer geworfen wurde. Selbstverständlich wollte ich mehr, vor allem mehr fühlen. Ich griff mit der linken Hand behutsam unter den Gummibund seiner Unterhose und hob diesen anschließend leicht an. Ich wagte es nicht den Bund mehr als ein paar wenige Zentimeter anzuheben, da er sonst eventuell zu sehr gespannt sein könnte. Nun wurde es richtig ernst. Ich legte meine rechte Hand auf seinen Unterbauch und ließ diese fortan, langsam nach unten gleiten. Als ich einige Zentimeter hinter den Gummibund war, traf ich auf Haare, auf lange Haare. Lukas schien tatsächlich keinen Wert darauf zu legen sich den Busch abzurasieren. Scheinbar unaufhaltsam und angetrieben von purer Geilheit, driftete meine Hand immer weiter zwischen seine Beine, bis ich letztlich den behaarten Ansatz seines Schwanzes ergriff. Ich fuhr anschließend noch weiter hinein, legte meine Hand über sein schlaffes Teil und umfasste es dann. In diesem Moment fuhr Lukas plötzlich aus seinen Schlaf hoch und stand senkrecht im Bett. Meine Reaktionen waren aber zu langsam um noch unbemerkt davonzukommen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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