ProBIeren geht über Studieren

Ich konnte es nicht fassen. Angelo war seit vier Jahren mein fester Freund. Seit wir uns an meinem 26. Geburtstag kennengelernt hatten, waren wir unzertrennlich. Ich dünn, er durchtrainiert, trotz gleichen Alters waren die optischen Unterschiede unübersehbar. Und nun das: Ich war früher von der Arbeit gekommen und erwischte Angelo, wie er sich im Bett wichste, auch noch mit meinem Lieblings-Toy im Arsch. Das allein wäre kein Problem gewesen, auch nicht, dass dabei auf unserem Schlafzimmer-Fernseher ein Porno lief. Aber die Tatsache, dass darin nicht nur ein gutgebauter Kerl dem anderen das Arschloch stopfte, sondern dieser seinen Schwanz auch gerade in die Möse einer schlanken Frau schob, verwirrte mich:

„Schaltest du jetzt wieder um auf Frauen?“ fragte ich in dem Wissen, dass er vor seinem Coming-Out jahrelang als Hetero gelebt hatte. „Blödsinn, du bist mein Kerl“ antwortete er. „Aber ab und zu finde ich sowas eben ganz geil beim Zusehen“. Er wedelte mit seinem Schwanz, grinste mich an, klopfte neben sich aufs Bett „wenn du herkommst, zeige ich dir, was ich meine“.

Ich konnte Angelos Avancen nie widerstehen. Also seufzte ich, entledigte mich des Anzugs, legte mich aufs Bett, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und schaute auf den Bildschirm. Dort kniete die Frau gerade, ihr Hintern in Großaufnahme. Beide Kerle leckten über ihre Pussy und ihr deutlich offenes Arschloch und züngelten geil dabei. Mein Schwanz zuckte. Angelo merkte es. Er beugte sich vor, nahm mein Rohr zwischen die Lippen und begann, zärtlich daran zu lecken. Fuck, dachte ich bei mir. Es sah echt irgendwie scharf aus. Vielleicht lag es daran, dass die Dame ziemlich androgyn wirkte. Im Nu war mein Schwanz knochenhart.

Die Kerle waren dazu übergegangen, sich in der 69 zu verwöhnen, während die Lady dem oberen zwei Finger ins Arschloch schob, sich mit der freien Hand wichste und ich merkte, dass ich ernstlich geil wurde. Die Szene endete als einer der Kerle Kopf-an-Kopf neben der Frau kniete, beide sich gegenseitig mit den Händen verwöhnten, während der Dritte ihnen ins Gesicht spritzte – genau in dem Moment entlud auch ich mich in Angelos saugenden Schnabel. Er kroch zu mir hoch, süffisant grinsend und gab mir einen langen Zungenkuss, bei dem unseren Zungen mit meinem Saft spielten.

Nachdem wir geschluckt hatten, schaute ich ihn an: „wie fühlt sich das eigentlich an, so mit einer Frau?“. Er überlegte „anders halt. Ich denke mir manchmal, es wäre die perfekte Ergänzung für einen Dreier, besser noch als ein dritter Kerl, weil Frauen einfach anders an Sex rangehen“. Ich überlegte. Bis auf ein harmloses Petting hatte ich nie etwas mit Frauen gehabt. Doch mich packte die Neugierde: „Sollen wir das mal probieren?“ fragte ich und Angelo nickte bedächtig. „Wenn das zwischen uns nichts ändert, ja“. antwortete er. Und um ihm zu zeigen, dass es wirklich nichts ändern würde, nahm nun ich seinen appetitlich-beschnittenen Schwanz in den Mund und gab ihm den Beweis, warum er mich nie für irgendwen, gleich ob Mann oder Frau, verlassen würde.

Ein paar Wochen später standen wir in einem Hotelzimmer. Ich hatte über eine Seite, auf der es um Sexkontakte ohne Kosten ging, eine Frau für uns gefunden – Lena. Und selbst ich als stolzer Homo musste zugeben, dass Lena, die ebenso wie wir nackt im Raum stand, scharf aussah: Gertenschlank, die Brüste kaum A-Körbchen-groß, kurze Haare, schmale Hüften. Ein androgyner Typ, bloß dass zwischen ihren Beinen kein Schwanz wartete, sondern eine glattrasierte Möse.

Wir hatten vereinbart, dass das für Angelo und mich zunächst klassisch losgehen würde. Demensprechend kümmerte ich mich auch nur um ihn: Er stand, während ich seinen Körper mit Küssen bedeckte und seinen Schwanz und seine Eier mit den Fingerspitzen kitzelte. Lena saß auf der Couch und streichelte ähnlich sanft über ihren Körper, während sie uns mit den Augen vernaschte.

Angelo zitterte vor Geilheit. Ich deutete ihm, er solle sich neben Lena setzen. Ich kniete mich vor ihn, nahm seinen Schwanz in den Mund, blies mit aller Zungenkunst – ich hatte schließlich eine Ehre zu verteidigen. Fast hatte ich Lena ausgeblendet, doch sie schaltete sich ein. Sie küsste über Angelos Körper, küsste über meinen Rücken, streichelte mal über meinen, dann seinen Schwanz, kniete sich neben mich, schaute mir tief in die Augen und leckte ebenfalls über Angelos Prachtlatte.

Ich hielt ihrem Blick stand, empfand sie nicht als Konkurrenz, sondern freundete mich mit ihr als Helferin gedanklich an. Sie merkte, dass ich mich entspannte. Glitt aus meinem Blickfeld, bis ich ihren Atem an meinen Eiern spürte.

Sanft leckte sie über meinen Sack. Ich erschauderte. Spürte, wie sich ihre Zunge hinabarbeitete zur Spitze meines Schwanzes. Sie ging unglaublich zärtlich vor und ich begann zu verstehen, was Angelo mit „einfach anders rangehen“ gemeint hatte. Sie war gut. Ihre Hand ergriff meinen Schwanz, wichste ihn sanft aber bestimmt, sodass ich es nicht vermeiden konnte, unter Angelos Rohr zu stöhnen. Ich blickte hoch, sah, dass er mich anlächelte und lächelte zurück. Dann musste ich die Augen schließen, denn Lena hatte meinen Lieblingspunkt gefunden: Mit abwechselnd weicher und steifgemachter Zunge leckte sie über mein Arschloch und schob die Zunge hinein. Ich sah Sterne.

„Ich würde euch beide tierisch gerne ficken sehen“ hauchte sie und ich musste ihr beipflichten, mein Arschloch sehnte sich nach Angelos Riemen. Ich erhob mich, drehte mich um, spreizte meine Backen und setzte mich in der Reverse-Cowboy-Stellung auf Angelos Schwanz, ließ ihn direkt tief in mich gleiten und spürte, dass wir beide noch wesentlich geiler waren als wir gedacht hatten – Lena war unser erster Zuschauer überhaupt. Ich nahm die Beine hoch, stellte sie neben Angelos Knie und begann, mich von seinem Pimmel pfählen zu lassen.

Lena stand vor uns, den Blick wie hypnotisiert auf unsere Spaßzone gerichtet. Ich sah, wie sie drei Finger ihrer Rechten in ihre nassglitzernde Möse schob, die andere zwirbelte ihre Nippel. Nur von schnellem Atmen und Stöhnen unterbrochen ging das für einige Minuten so. Dann merkte ich, dass Lena nähergetreten war. Sie griff meinen steif in die Luft ragenden Pimmel „i…ihr zwei seht atemberaubend aus“ hauchte sie mit zittriger Stimme „darf ich Teil davon sein?“.

Mein Kopf nickte schneller als mein Hirn nachdenken konnte. Ehe ich mich versah, war sie über uns geklettert, sodass ich ihre Möse in Full-HD sah. Langsam ging sie in die Hocke, zentrierte ihren Schlitz über meiner Latte, ließ sich dann ganz absinken, bis er in ihr verschwand.

Zunächst wollte mein Hirn protestieren. Doch dann merkte ich, dass sich dieses seidig-nasse vollkommen anders und wesentlich besser anfühlte als ich es mir immer ausgemalt hatte. Angelo, der für einen Augenblick stillgehalten hatte, begann nun wieder, mein Arschloch zu stoßen. Und auch Lena begann nun einen sanften Ritt auf mir. Schnell hatten beide einen Rhythmus gefunden und ich merkte, dass ich mich als Sandwich-Belag phantastisch fühlte.

Lena beugte sich vor, züngelte mit Angelo, schob dann mir ihre nasse Zunge in den Mund. Ich ließ es geschehen, machte mit. Ihre Scheidenmuskulatur bearbeitete meinen Riemen, ihr Mösensaft tropfte auf meine Eier und lief von dort herab, bis er Angelos Schwanz erreichte. Sie begann laut zu stöhnen und ich merkte, dass ich mich inmitten absolut hemmungsloser Geilheit befand.

Jetzt waren wir drei ein perfekt harmonierendes Fick-Sandwich. Ich griff nach vorne, packte Ihre Nippel mit den Fingern, kniff sie sanft. Angelo sah es. Griff um mich herum, packte auch meine Nippel, kniff aber deutlich fester. Er wusste, dass mich dieser Lustschmerz immer an den Rand des Vulkans katapultierte und so war es auch jetzt. Ich konnte nur noch Lenas Kopf zu mir ziehen und ihr die Zunge in den Mund schieben, als ich schon merkte, wie sich mein Sack zusammenzog. Ehe ich mich versah, überkam mich ein phänomenal geiler Orgasmus. Zum ersten Mal im Leben entlud ich mich in eine Möse – und Lena tat mit ihren Muskeln alles, um es genial zu machen.

Mein Orgasmus war gerade auf dem Höhepunkt angekommen, als ich spürte, wie sich auch Angelo verkrampfte. Sein knorriger Schwanz überflutete meinen Arsch regelrecht mit seiner Ladung und ich konnte nur genießen. Lena griff unterdessen beherzt an ihren Kitzler, rieb ihn wie eine Irre und katapultierte nun auch sich selbst über die Schwelle. Laut stöhnend kam sie, wobei ich das Gefühl hatte, dass ihre Möse nochmal so nass wurde, und sackte dann nach vorne, wo ich ihr Gesicht mit sanften Küssen bedeckte.

„Ich glaub, wir werden eine kleine Stärkung brauchen, oder was meinst du, Schatz?“ flüsterte Angelo von hinten in mein Ohr und ich nickte. Das hier war noch lange nicht vorbei.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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