Polizist Peti – Weihnachten

Schwule Kurzgeschichten

Ich beginne mal meine Geschichte in dem ich mich vorstelle. Mein name ist Peter doch alle nennen mich Peti und ich bin 23, erst vor kurzem bin ich mit der Polizei Akademie fertig geworden und naja jetzt arbeite ich als Dorfpolizist in einem kleinem Dorf außerhalb Wiens. Was soll ich zu meinem aussehen sagen also ich hab mittellange braune Haare bin schlank und bin nicht schlecht gebaut zwar kein Muskelbrock aber auch nicht schwach. In dem Dorf wo ich arbeite ist es ruhig und die arbeit ist sehr angenhem, es gab nur ein Haus von dem man manchmal Probleme hörte. Mein Vorgesetzter erzählte mir dass dort ein 19 jähriger Mann lebt, sein Vater wurde letztes Jahr wegen Steuer hinterziehung angezeigt und seit dem wohnt er allein. Er hat grad die AHS fertig gemacht und jetzt muss er schon das Privatgeschäft seines Vaters leiten und das führte schon oft dazu dass er mal zur Flasche greift und etwas laut wird. Der Junge heißt übrigens Dominik Schuh und sieht ziemlich süß aus er hat blonde Locken und noch kaum Gesichtsbehaarung (nur so nebenbei ich war oder zum mindest dachte das ich zu dem Zeitpunk hetero war).

Es war der 23 Dezember und mein Vorgesetzter hatte natürlich sehr früh feierabend, ich saß allein im Polizeirivier und trank Tee und aß Kuchen. Nach einigen Stunden war es mir zu blöd und ich bin etwas spazieren gegangen es war ruhig und schon etwas dunkel obwohl es erst 5 Uhr war. Als ich schon fast eine geschlagene Stunde lang spazieren war spürte ich einen kühlen Wind und nahm mir vor sofort zurückzugehen. Doch jede Minute wurde es stärker und schlimmer nach nur 15 Minuten froren meine Finger und Zähen ein, es war unmöglich weiter zu gehen. Auf einmal hörte ich jemanden schreien:“Kommen Sie her, Sie sterben ja noch.“ Ich bewegte mich zur Stimme und jemand öffnete mir die Tür zu einem ziemlich großem Haus.

Als ich mir den Schnee aus den Augen rieb merkte ich dass der junge Mann Dominik war. Ich begrüßte ihn und bedankte mich, er sagte:“Na die Polizei hat wohl keine Ferien naja bleiben sie mal hier,“ dann erkante er wie sehr ich zitterte und auch noch meine Kleidung nass war. Er reagirte sofort und sagte:“Oh Gott, ziehen Sie das sofort aus ich bringe ihnen neue Kleidung.“ Bevor ich was sagte kam er hinein mit einem Handtuch und ein paar Kleidungsstücke er sagte:“Ich hab leider nur einen langen Pulli als Hose verwenden Sie einfach dieses Handtuch. Ich sah ihn an und sagte:“Danke, ich danke Ihnen Dominik Schuh.“ Er ging in die Küche und sagte:“Ich holl mal einen Wein wir können ja gemeinsam ein Weihnachtsfestl veranstalten.“ Ich rief zu ihm:“ Danke Domink, sehr lieb!“ Nachdem ich mich umzog kam er hinen mit einer Flasche Wein, ich saß am Sofa und er setzte sich neben mir er stellte die Flasche Wein auf dem Fernseher Tisch vor uns und schenkte zwei Glässer ein. Er schaltete etwas Weihnachtsmusik ein und wir redeten. Wir redeten für eine Stunde und waren schon langsam betrunken als wir an das Thema „Sinn des Lebens“ ich sagte:“Ich denk mal das der Sinn des Lebens sicher damit zu tun hat das man anderen Menschen hilft.“ Darufhin schaute ich auf Domink und sagte:“Danke Domink, dank, danke, danke!“ Ich legte meine Hand auf seinem Schoß und er tat daselbe langsam und vorsichtig rückte seine Hand hinauf da ich nur ein Handtuch anhatte gab es keine Hinderung. Er griff meine total steife Latte und unsere Gesichter näherten sich. Langsam aber sicher gab ich ihm einen zärtliche Küsse, dann wurde ich mutiger und öffnete meinen Mund und schon spürte ich seine Zunge. Der Kuss wurde immer wilder und ich shob sein T-shirt rauf um seinen zarten und weichen Körper zu spüren. Wir fielem vom Sofa und knutschten uns am Teppich ab. Ich wollte ihn, doch in meinen Kopf hörte ich „Was ist los“, er riss mir das Handtuch weg und massierte meinen Penis.
Dominik drückte mit dem Rücken auf dem Boden und spreizte mein Beine er spuckte auf meine Rosette und mischte die Spucke ums Loch. Langsam fuhr er mit einem Finger rein, ich schrie auf doch er hielt mein Mund zu und sagte:“Halts Maul mein Hure, du bist in meinem Haus meine Regeln.“ Ich war etwas überraschte aber seine dominante Art geilte mich so richtig an. Unter dem Sofa hollte er eine Kiste hervor und nahm Handschellen heraus und fesselte mich. Nun fuhr er mit seiner Anus Liebe fort und leckte und steckte nun zwei Finger hinein es schmerzte machte mich aber geil. Nun spürte ich was viel größeres eindringen erst langsam aber dann immer schneller. Er fickte mich ich in den Arsch und ich liebte es. Ich lag am Rücken mit beiden Beinen in die höhe dir er mit seinen Händen stützte und er rammte sinen Penis in mein Rosette.

Immer und immer wieder schob er seinen Prügel in meinen Arsch und jedesmal spürte ixh seine geilen Hoden auf meinen Po Backen Klatschen und genoß es, es schmerzte war aber unglaublich geil. Er schrie:“Und bist du meine kleine Schlampe!“ Ich schrie:“JJJAAA ICH BIN DEINE SCHLAMPE MEIN MEISTERR!!!!“ Er fickte mich total durch irgendwann schrie er auf und ich spürte wie er 4 Ladungen in meinen Darm spritzte. Zum selben Zeitpunk hielt ich diesen Analen Fick nicht durch und sprizte ab mein ganzes Sperma landete neben und auf meinen Bauchnabel. Er sah mich an und sagte:“Saug den rest raus mein Lustknabe“, er kam mit seinem Penis zu meinem Gesicht und stopfte meinen Mund mit seinem Penis ich saugte dran und spielte noch ein wenig mit seinem Penis es schmeckte merkwürdig aber nicht schlecht sogar ziemlich gut, also Sperma war doch ziemlich lecker. Als er seinen Penis aus meinem Mund zog, legte er sich neben mir und wir knutschen noch ein wenig. Ich liebte diesen Jungen ich umarmte ihn und sagte:“Ich bin dein persönlicher Lustknabe Domi.“ Er lächelte und sagte:“Hey lieber willst du einen geilen Porno ich hab uns gefilmt du musst mein Lustknbe sein ansonsten schick ich es der Polizei.“ Ich war geschockt aber ich dachte mir:“Naja wenn schon erpresst dann wenigstens mit etwas das ich auch so gemacht hätte.“ Ich stützte mich auf und sagte:“Wie wär es wenn wir gemeinsam Weihnachten feiern süßer.“ Er lächtelte mich an:“Ja mach mir einen Tee du Stecher.“ Ich stand auf küsste ihn und ging nackt in die Küche.

von Rosamann

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen