PK mit Überraschungen

Schwule Kurzgeschichten

Vor einiger Zeit besuchte ich mal wieder ein PK. Das bewusste Kino liegt direkt an der Autobahn und so dachte ich mir ist es für einen kurzen Zwischenstopp an diesem Nachmittag wie geschaffen. Auf dem Parkplatz standen nur wenige Autos aber wenn ich jetzt schon mal da bin – nichts wie rein.

Als erstes sah ich mir den Laden mal genauer an. Von einem Aufenthaltsraum mit Sitzgelegenheiten, Automaten konnte man drei Kinosäle die recht ordentlich bestuhlt waren, fünf Einzelkabinen ohne Türen jedoch alle mit einem größeren Loch zu Durchgang hin erreichen In den ersten beiden Räumen liefen jeweils Hetero-Filme, im dritten Gay-Filme. In einem kleineren Nebenraum hingen vier Bildschirme an der Wand mit unterschiedlichem Programm. Bei meinem Erkundungsgang bemerkte ich nur drei Personen, verteilt auf die drei Kinos. Als ich wieder bei den Kabinen ankam fiel mir auch am Ende des Ganges der Darkroom auf der mit einer Türe abschließbar war, hier befand sich soweit ich erkennen konnte niemand.

Ich machte es mir in einer Kabine gemütlich, mein Schwanz machte sich auch bemerkbar und so rieb ich ihn etwas. Der Film war aber nicht so nach meinem Geschmack und so wollte ich mal sehen was sonst noch so lief. Als ich wieder vor dem Gay-Raum bzw. in dessen Eingangsbereich stand lief dort ein Film mit mehreren muskulösen Soldaten die sich gegenseitig wixten, bliesen und in alle Löcher vögelten. Der Typ in der hintersten Reihe spielte an seinem leicht verdeckten Penis herum und beachtete mich nicht. Plötzlich stand ein kleiner, älterer Mann neben mir. Als ich genauer hinsah bemerkte ich, dass er sein Glied in der Hand hielt und mit langsamen Bewegungen wixte. Da wir im Eingang zu dem Raum stand war es dort doch etwas duster und erst nach einiger Zeit konnte ich die Größe seiner Latte erkennen. Er starrte ebenfalls auf meine sich wölbende Hose und etwas erschrocken stellte ich fest, dass ich meinen Reißverschluss vorhin nicht mehr geschlossen hatte. Jetzt schaute mein zwischenzeitlich erigierter Schwanz neugierig hervor. Unauffällig versuchte ich ihn in die Hand zu bekommen, was nicht sonderlich gut gelang. Ich konnte ihn nur abdecken, zurück in die Hose ging in diesem Zustand nicht (zumindest nicht unauffällig) und so blieb ich erst mal etwas ratlos stehen. Mein Nachbar sah mir dabei zu und kam noch näher ran. Ich fasste gerade den Entschluss wenn nicht rein dann muss er ganz raus und nahm dazu die abdeckende Hand weg. Gedanklich wollte ich in die Hose greifen und den Lümmel mit samt den Eiern herausholen da spürte ich eine fremde Hand die meinen Schwanz nahm. Irritiert sah ich zu dem Kerl neben mir, der lächelte nur und sagte leise ein schöner Schwanz. Mit festem Griff knetete er meine Eier und zog zwischen durch immer wieder das ganze Gehänge lang. Inzwischen begriff ich die momentane Situation und streckte meine Hand nach seiner mächtigen Latte aus. Vorsichtig begann ich sein Teil ebenfalls zu wixen. Mit einem kaum vernehmbaren stöhnen ließ er es geschehen. Als ich mich zu seinen Hoden vortastete bemerke ich den kalten Metallring an seinem Prügel. So standen wir eine Weile und war mit uns beschäftigt. Als er nun heftig an meinem Pint zog erkannte ich seine Absicht, er wollte anscheinend einen Ortswechsel vornehmen.

Mit herausstehendem Schwanz, meinen in seiner Hand zogen wir, zog er mich quer durch den Aufenthaltsraum in Richtung Kabinen. Dort angekommen setzte er sich und begann an meinem zu saugen. Seine Hände wanderten zu meinem Hintern, kneteten beide Backen fest durch und bewegten sich wieder nach vorne um sich an meiner Brust hochzuschieben. Das Ziel hatte er erreicht als er bei den Warzen ankam und diese durch das Hemd kräftig drückte. Seine Hände glitten nun zur Knopfleiste öffneten Knopf für Knopf um dann wieder auf der nackten Haut nach oben zu wandern. Behutsam streichelte er meine Brust, drückte und kniff die Brustwarzen. Dabei wurde ich immer geiler und bemerkt erst gar nicht wie er mit geschickten Fingern meinen Gürtel löste und ebenso gekonnte auch den Knopf an der Hose. Diese schob er bis zu den Knöcheln herunter. Er zog sich nahezu an mir hoch und schob mich auf die Sitzbank. Kaum hatte ich platzgenommen zerrte er mir die Hose komplette herunter, drückte meine Oberschenkel auseinander und begann erneut an meinem Schwanz, der sofort wieder hart wurde. Mit der Zunge glitt er über meinen Bauch wieder hoch zu meinen Brustwarzen. Die feuchte Zunge berührte sie abwechselnd und auch die wurden hart. Nach einigen Umkreisungen leckte er wieder drüber und saugte kräftig daran. Nun saugte er den Bereich um die Warzen ebenfalls mit geöffneten Lippen an. Inzwischen war ich so geil, ich griff mit beiden Händen nach seinen Arsch und begann kräftig zu kneten. Anschließend versuchte ich ebenfalls an seine Brustwarzen zu kommen. Auch seine Geilheit steigerte sich immer mehr. Ich drückte in von mir weg und versuchte sein Hemd zu öffnen. Ihm schien es wohl zu umständlich oder zu langsam, denn er zog es blitzschnell über den Kopf und warf es in die Ecke. Als er sich erhob um seine Hose auszuziehen stand auch ich auf und leckte seine Warzen. Es begann eine wilde Schieberei wer an welchen Warzen lecken durfte. Er war der hartnäckigere und so ließ ich ihn, beschäftigte mich aber mit den Händen an einem seiner Nippel und natürlich mit seinem harten Schwanz. Ganz nebenbei schlüpfte er aus seiner Hose und warf auch diese einfach in die Ecke. Wir standen uns jetzt nackt gegenüber, da keiner eine Unterhose trug. Das saugen, drücken nahm kein Ende bis er auch seine Zähne einsetzte und für mich unsanft zubiss. Erneut drückt ich in beiseite, schob ihn auf die Bank und kniete vor ihm. Langsam ließ ich die Zunge um seine Eichel kreisen. Drückte seinen großen, harten Lümmel gegen seinen Bauch und leckte seine Eier. Dann fuhr ich mit meiner nassen Zunge seinen Schwanz rauf und runter. Er ließ es grunzend über sich ergehen. Weiter ging es dann nach oben zu seinen Brustwarzen. Diese war schnell hart aber als ich daran saugte merkte man dass es um sie herum doch schon etwas schlaff war. Trotzdem machte mich auch das wiederum sehr an.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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