Parkwächter aus Korea

Schwule Kurzgeschichten

Es war ein schöner Sommertag. Ich war damals 21 Jahre alt. Am Morgen konnte ich noch nicht ahnen was für ein geiler Fick ich erleben würde.

Um 8:00 Uhr ging ich in den Park circa 1000 m neben meinem Haus. Der Park war schön ruhig und ich sah auch niemand anders. Ich setzte mich auf die Bank, die mit der herrlichen Morgensonne bestrahlt wurde. Ich schaute mich um. Niemand war zu sehen. Ich nahm meinen Pimmel raus und wichste in hart. Ich wichste und wichste immer und immer schneller. Doch zum Orgasmus kam es nicht. Ein Parkwächter unterbrach mich. Er sagte, dass es illegal sei, im Park sich einen runterzuhohlen und es habe Konsequenzen. Verlegen packte ich meinen Pimmel wieder in die Hose. Nicht in die Unterhose, denn Unterhosen habe ich nie an.

Ich folgte dem Wächter in sein Büro. Er war nicht wütend, im Gegenteil er wirkte fröhlich. Der Wächter war circa 50 Jahre alt, hübsch und aus Japan oder Korea. Wir setzten uns gegenüber. Sein schönes Gesicht erregte mich, ich bekam einen Ständer. Das merkte er gleich und sagte: Ich werde dir einen schönen Tag bereiten. Er hob mich und legte mich auf den Bürotisch. Du bist wohl ne Schwuchtel, sagte er. Aber das bin ich auch, setzte er fort. Er zerriss mein T-Shirt und warf es in den Mülleimer. Ich lag nun halbnackt vor dem schönsten schwulsten Parkwächter. Er befahl mich die Hose und die Socken auszuziehen. Ich folgte ihm.

Mein Pimmel war nun so steif, dass ich Angst hatte, er würde explodieren. Im Park darf man das nicht, in meinem Büro schon, sagte er. Er zog sich ebenfalls aus. Leider nur bis auf die Unterhose. Er streichelte und kitzelte mich an jedem beliebigen Ort meines Körpers. Am Hodensack, am Nacken oder am kleinen Zeh. Es erregte mich umso mehr. Total geil, dachte ich. Er zog nun auch seine Unterhose aus.

Ich sah seinen Ständer. Er war extrem groß. Ich wichste meinen Schwanz und blies den Schwanz des Wächters. Aufhören, sagte er nach einer Weile, sonst haben wir kein Sperma fürs Ficken mehr. Ich hörte auf. Der Parkwächter drehte mich auf den Bauch und befahl mir ich solle langsam den Tisch abficken. Er setzte sich auf den Tisch, rieb seinen Pimmel und mein Fickloch mit Gleitgel ein. Nun bumste er mich. Anfangs langsam, dann immer schneller. Richtig hart. Ich stöhnte: Ah Ah! Und er auch. Dann kam seine Sahne in mein Arsch, ich stöhnte noch lauter. Dann nahm er seinen Pimmel wieder aus dem Fickloch und säuberte ihn und mein Arsch. Dann sagte er: Jetzt muss ich wieder arbeiten, gibt sicher noch andere Park-Wicher. Ich zog mir meine Hose und mein Shirt an und gehe raus. Durch den Park nachhause.

Es war so geil!, dass ich von nun an mich vielmals wieder beim Wichsen erwischen liess.

von Constantin Benz

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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