Parkplatzfick an der A5 bei Langen

Schwule Kurzgeschichten

Es ist schon ne ganze Weile her, aber es war eines meiner geilsten Erlebnisse und deshalb möchte ich zeigen, wie geil sich ein Fick im Freien entwickeln kann!

Es war ein mäßig warmer Abend und ich war so geil, dass ich beschloss, noch auf den geilsten Parkplatz im Rhein-Main-Gebiet zu fahren!

Nach ca. 15 Minuten Autofahrt war ich auf dem Parkplatz an der A5 Darmstadt-Frankfurt ,direkt nach der Abfahrt Langen, angekommen.
Ich war komplett präpariert für nen geilen Fick, bis auf meine Fickjeans, die ich immer anhabe, solange es das Wetter zulässt. Die zog ich noch schnell im Auto an, da ich damit leider nicht zuhause zum Auto laufen kann!

So stieg ich aus dem Auto, kurze hautenge Jeansshorts: Schwanz und Eier baumelten vorne heraus, die Fotze war auf der Rückseite für alle unter dem kurzen engen Shirt sichtbar!
Ich hatte in der Mitte des Parkplatzes geparkt, wo es ziemlich hell ist, denn meistens kann ich da beim aussteigen schon ein paar Kerle für mich interessieren! Nach ein paar Metern nahm ich die Vaseline aus der Hosentasche und machte meine Fotze auf dem Weg über den Parkplatz mit meinen Fingern fickbereit, was auch nicht unbemerkt blieb – grins!!!
Als ich langsam zum Anfang des Parkplatzes kam, wo es etwas dunkler ist, merkte ich, dass mir zwei Kerle folgten. Erst dachte ich, die folgen mir in den Wald, und dann treiben wir es dort zwischen den Bäumen! Da ich es aber gern öffentlich treibe, blieb ich erst mal an einem der Parkplatztische stehen, da ich hoffte, zumindest schon mal die beiden Hengste geil blasen zu können, bevor wir in den dunklen Wald verschwanden!

Ich lehnte mich also an den Tisch, und fing an, meinen Schwanz, der sowieso aus der Hose herausschaute, langsam zu wichsen. Natürlich blieben die beiden Kerle mit knallengen Jeans vor mir stehen, und ich fing sofort an, den beiden die Beulen in ihren Hosen zu massieren, worauf sie auch schon Gürtel und Knopf öffneten! Schnell hatte ich den ersten der beiden halbsteifen Schwänze im Maul und blies sie im Wechsel bis ich zwei schöne Prachtlatten vor mir hatte! Wir waren inzwischen so in unsere Tätigkeit vertieft, dass keiner auf die Idee kam, jetzt noch nen anderen Platz zum weitermachen zu suchen, und einer der beiden zog mich hoch, drehte mich um, und drückte mich auf den kühlen Parkplatztisch, so dass meine flutschige Fotze genau vor seinem Rohr positioniert war! Er setzte seine Eichel an und schob seinen Hammer mit jedem Stoß weiter rein, während sein Kumpel sich an die Seite des Tisches begab, sodass ich ihn gleichzeitig blasen konnte! Während sich die beiden Kerle abwechselten, blieb unser Treiben in der Ecke, die durchaus nicht dunkel war, natürlich nicht unbemerkt, und es waren nach und nach ein paar Kerle dazugekommen.

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